Ménage à trois – oder: MFM mit tonangebender Dame

Ich habe jetzt zwei Toyboys in derselben Stadt. MFM war schon lange auf meiner Todo-Liste. Immer wenn ich in Berlin einschlage, kann ich mich auf einen sehr aufregenden Ausklang des Tages freuen. Normalerweise bleibe ich dort nie über Nacht. Dafür ist der Flug zu kurz und in der Regel kann ich am selben Tag zurück nach München jetsetten und kann dann abends im eigenen Bett schlafen. Ich mag die geborene Hotelnixe sein, doch ganz ehrlich – daheim ist daheim.

Doch das hier ist etwas anders. Das ist zu aufregend. Jan hatte ich bereits im November kennengelernt. Wir waren in Prenzlauer Berg nett essen und haben uns bis spät in den Abend über das Leben und über Sex unterhalten. Irgendwann hatte ich dann aber beschlossen, Nägel mit Köpfen zu machen (irgendwo steckt da sicher eine erotische Anspielung drin) und so ordnete ich ihm an, zu bezahlen. Danach sollten wir in seine Wohnung gehen und etwas Spaß haben. Die Dynamik zwischen uns beiden, war zu diesem Zeitpunkt bereits ausreichend geklärt – ich bin sexuell dominant, fordernd und gebieterisch; er ist in erotischen Dingen devot, hörig und lässt sich gerne führen. Was kann da schon schief laufen?

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Es war ein schöner, intensiver Sex, bei dem ich auf meine Kosten gekommen bin. Später hatten wir noch etwas Wein getrunken, lagen auf dem Bett und plauderten etwas vor uns hin, als mir Jan vorschlug, seinen besten Freund Heiko kennen zu lernen. Heiko würde sehr ähnlich wie er ticken und sie hätten bereits einmal gemeinsam Sex mit einer Freundin von ihnen gehabt. Diese allerdings war so gar nicht dominant, so dass sie diesen Aspekt ihrer Lust nicht so recht ausleben konnten.

Gut, sagte ich nur. Warum nicht. Bring ihn doch das nächste Mal mit.

Und so lernte ich Heiko kennen. Als Menschen könnten die beiden nicht unterschiedlicher sein. Während Jan dieser drahtige, hochgewachsene Kerl ist, mit straffen Muskeln und etwas eingefallenen Wangen, ist Heiko etwas untersetzt, doch auf eine Art, die ich recht sexy finde. Wie so ein etwas raubeiniger Holzfäller, mit etwas Bart und einem starken Brustkorb, der Sicherheit gibt. Lustigerweise sind auch ihre Schwänze genau so ausgeprägt. Der von Jan ist ziemlich lang, dabei aber recht schmal, während der von Heiko deutlich kürzer ist, aber dafür so breit, dass ich mit der Hand nicht vollständig herumkomme.

Wir hatten uns im selben Lokal kennengelernt, gewahr dessen, dass wir ohnehin bald zu Jans naher Wohnung gehen würden. Als wir dort ankamen, verloren wir auch keine unnötige Zeit. Jan mixte mir noch einen White Russian, doch dann wollte ich meinen Spaß haben.

Ich befahl den beiden, sich nackt auszuziehen, während ich mich gemütlich in dem karminroten Sessel fläzte und an meinem Drink nippte. Ich ließ sie um ihre Achse kreisen und sah mir ihre unterschiedlichen, doch gleichermaßen reizvollen Hintern an. Jans kleinen knackigen Po und Heikos herben, bulligen Arsch. Ich stehe auf beides.

Nun musste ich nicht viel sagen. Ich streckte den Zeigefinger aus und bedeutete ihnen, näher zu kommen. Sie knieten sich vor mir hin und begannen langsam meine Schuhe aufzuschnüren und sie auszuziehen. Ich bequemte mich auf die Beine und ließ sie an meiner Jeans weitermachen. Bald schon war auch ich nackt, bekleidet nur mit meinem zarten Cocktail-Glas. Ich schlenderte voraus ins Schlafzimmer, während beide Kerle lüstern auf meinen nackten Hintern starrten.

Für den Anfang ließ ich sie nur meine Füße liebkosen. Praktisch mit zwei Männern und zwei Füßen. Meine Hand glitt langsam unter die Kissen des Bettes. Ich hatte Tage zuvor Jan aufgetragen, dort für mich eine Reitgerte zu verstecken. Ich fühlte sogleich den kalten Griff aus Leder und Messing und zog das schlanke Gerät hervor.

BDSM GeschichtenDass ist in einer solchen Situation auch nötig und unverzichtbar. Wenn zwei hoch lüsterne Männer, deren Schwänze bereits im Vorfeld wie eine “1” stehen, sich an den Füßen einer Herrin abarbeiten, ist es geboten, ein zwickendes Schlagwerkzeug zur Hand zu haben. Denn die Lust wird ihre Küsse zügig höher treiben, entlang der Waden und der Kniekehle, bis schließlich die Landebahn der Oberschenkel breiter wird, hin zu jenem Hangar, in dem schließlich die meisten Kerle landen möchten.

Mal ganz langsam, denke ich mir und schlage dem ersten Unbefugten über den Rücken. Natürlich Jan. Er hatte schon mit mir geschlafen und so denkt er wohl, er hat da besondere Rechte. Ein Irrtum.

So halte ich beide Biester an meinen Füßen im Schach, während ich weiter an meinem Glas schlürfe und es genieße, wie mich der Wodka langsam in einen sanften Rausch versetzt.

Der Alkohol macht mich nachgiebig. Ist es nicht die älteste Geschichte der Welt? So erlaube ich den beiden süßen Lüstlingen langsam hochzuwandern, bis ihre Gesichter sich an meiner Pforte fast berühren. Sie sollen nun kämpfen, denke ich mir. Ich werde sie nicht sortieren.

Doch dazu kommt es nicht. Die beiden sind wirklich gute Freunde, bereit sich abzuwechseln. Während der eine meine Möse ausleckt und meine Klitoris sanft mit den Zähnen drückt, küsst der andere meine Unterschenkel und meinen Bauch – doch schon bald tauschen sie ihre Rollen, beinahe nahtlos, wie zwei Tango-Tänzer, die sich eine Tänzerin teilen.

Meine Muschi verwandelt sich zunehmend in einen Quell, aus dem meine Lust sickert. Die Nässe wird durch die Küsse in alle Richtungen verteilt. Bald schon glänzt mein Bauch und meine Oberschenkel vor Mösensaft.

Es ist Zeit, bemerke ich. Ich möchte gefickt werden. Doch wie soll ich es anfangen, schießt mir durch den Kopf? Erst den einen, dann den anderen – schön genussvoll in Missionarstellung? Ich hätte nichts dagegen. Aber ich weiß auch, dass mir alles in der Welt wünschen kann, also warum mit dem Offensichtlichen gehen?

Doch meine Erwägungen dauern nur wenige Augenblicke. Ich befehle Heiko, sich auf den Bauch zu legen. Sein Hintern gefällt mir schon die ganze Zeit. So lege ich mich bäuchlings auf ihn, als wäre er nur eine Strandmatte. Lüstern reibe ich meinen Unterbauch gegen seinen Arsch. Ich spüre, wie er darin die Muskeln anspannt. Ich bräuchte mich eigentlich nur zehn Minuten so an seinem Hintern reiben, es würde mir auch so kommen. Doch ich kann mehr haben.

Los, fick mich, befehle ich Jan. Er braucht keine Aufforderung. Der schlanke Hüne platziert sich zwischen Heikos und meinen Beinen und schon bald fühle ich seinen langen Schwanz von hinten in meine Möse eindringen. Heiko kriegt zwar das Gewicht unser beider Körper ab, doch diesen stattlichen Schotten scheint es nicht zu stören. Jan stöhnt die ganze Zeit in mein Ohr und ich genieße die Geilheit dieses Augenblicks. Nach einer Weile kommt Jan, er stemmt seinen Oberkörper, während seine Hüften versuchen noch tiefer in mich hinein zu dringen. Schließlich fällt er von mir ab und bricht neben uns schwer atmend zusammen.

Auch ich rolle mich ab und klatsche Heiko auf den Hintern.

Du bist dran, sage ich ihm. Zeig mir, was für ein geiles Schwein du bist. Heikos Schwanz ist hammerhart. Das ganze Reiben gegen die Matratze, während ich und Jan auf seinem Rücken gerumpelt haben, setzte ihm sicher zu. Doch er hatte sich tapfer gehalten und ist nicht vorzeitig gekommen.

Nun drehe ich mich auf den Rücken und spreize meine Beine. Heiko beginnt mich zu rammen. Ich taste blind nach links, wo Jan liegt. Ich ergreife seine Hand. Er hält sie fest, als wäre ich eine Frau im Kreißsaal. Heiko reitet mich hart und intensiv. Ich wusste schon am Anfang, mit absoluter Gewissheit, in welcher Reihenfolge ich meine Toyboys nehmen würde. Denn nun spüre ich Heikos breiten, sperrigen Schwanz in mir, der so perfekt dazu geeignet ist, mich zum Höhepunkt zu tragen. Doch wird er es so lange durchhalten? Ob er schon an sein Bankkonto oder seine Mutter denkt, um noch ein Minütchen länger durchzuhalten.

Schließlich fühle ich es in mir aufsteigen, langsam und intensiv. Ein Jahrhundertsorgasmus. Bitte, Heiko, halt noch etwas durch, schießt mir durch den Kopf, doch ich sage nichts. Schlimm genug, dass ich inzwischen wie eine römische Dirne stöhne. Wie soll der Arme da durchhalten? Und was ist nur aus meiner Dominanz geworden? Fragen über Fragen – und kein Anlass, sie zu beantworten.

Doch das Erdbeben in meinem Schoss ist unaufhaltsam. Ich explodiere vor Lust. Nur am Rande merke ich, dass Heiko ebenfalls kommt, vermutlich dankbar, dass er nun nicht mehr um Ausdauer kämpfen muss.

Dann ist es vorbei. Wir liegen da, atmend in der Stille, darauf wartend, dass der Sand des Aquariums sich wieder senkt.


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