Möse schlagen aka Mumu-Spanking (Erfahrungsbericht)

Vorweg gesagt, ich stehe drauf. Es hat mich schon immer angemacht, wenn der Dom meine Muschi schlägt. Möse schlagen, das ist etwas, da scheuen sich manche Dommis ein wenig, weil sie denken, der Schoss einer Frau ist zu zart besaitet und Schläge an dieser Stelle wären zu brutal.

Nun, natürlich kommt es auf die Art der Schläge an. Es gilt zu bedenken, dass das kein dicker Muskel ist, wie beim Po, sondern eine etwas komplexere Konfiguration. Dennoch muss man auch nicht zu zimperlich sein. Mösen halten nämlich etwas aus.

Ich kenne einen Dom (nennen wir ihn mal Lars), der darauf geradezu spezialisiert ist. Er kann mich da mit seiner Bestrafung bis an die Grenzen bringen und doch habe ich zu keinem Zeitpunkt Angst, dass er mir irgendwie schadet.

Eine solche Session mit Lars beginnt mit der leeren Hand. Dazu nimmt er mich zuerst in die Arme, so dass seine passive Hand meine Schultern hält. Ich glaube er spürt gerne die Reaktion, die da meinen Körper durchfährt. In dieser Haltung befiehlt er mir, die Beine möglichst weit zu spreizen. Ich drücke brav die Knie auseinander. An dieser Stelle bin ich dann schon sehr unruhig. Die Sekunden vor jedem Schlag sind immer aufregend und machen nervös. Das ist bei Schlägen auf den Po auch nicht anders. Doch hier ist dieses unterschwellige Gefühl der Angst etwas intensiver, da die Muschi einfach empfindlicher ist.

Devote AmazoneDann klatscht seine flache Hand gegen meinen Schritt. Solche Schläge sind sehr laut und tun relativ wenig weh. Aber es ist schon spürbar, denn Lars nimmt sich da auch nicht zurück. Es ist eine sehr unmittelbare, intensive Art des Spankings. Jeder Schlag durchfährt meinen nackten Körper und die Energie überträgt sich sogleich auf den Körper des Doms. Lars vertieft sich dabei auch mal gerne in einen langen Zungenkuss. So spürt er meine Reaktion direkt über die Zunge.

Ich glaube, viel intimer lässt sich Spanking nicht gestalten. Auf diese Weise gibt er mir meistens zehn, manchmal zwanzig Schläge mit der flachen Hand. Manchmal beugt er die Hand ein wenig, so dass sie hohler ist. Das verstärkt den Klang des Schlag. Manche Schläge klingen da wirklich sehr laut, geradezu erschreckend. In Wirklichkeit ist diese Art von Spanking relativ harmlos, aber es ist etwas, das ich sehr genieße. Mit geschlossenen Augen warte ich auf den nächsten niedersausenden Streich. Zucke manchmal vorzeitig zusammen, was Lars sehr amüsiert. Er spielt damit gerne.

Doch das Klatschen mit der nackten Hand ist nur eine sehr intime und sinnliche Art, um warm zu werden. Danach kommen zumeist Seile oder Ketten ins Spiel. Lars hat das passende Bett dafür. Ein Erbstück seiner Großeltern, massives Holz mit kantigen dicken Pfosten. Da braucht es nur einige Handgriffe, un mein nackter Körper ist an allen vier Gliedmaßen straff aufgespannt, wie eine Gitarrensaite.

Lars ist recht fit mit Bondageknoten und so sind es meistens meine Knie, die gekonnt eingeschnürt werden. Es ist schon eine besondere Art der Bloßstellung und Erniedrigung, so gefesselt zu werden. Wenn die Knie gespreizt werden, dass allein das Liegen fast wehtut und der Blick auf und in meine Fotze so deutlich frei wird. Wir mögen gut befreundet sein, doch ein gewisser Grad an Scham geht da nie weg. Doch er weiß da und er liebt das genau so. Er will eine schöne Bewegungsfreiheit und einen ungetrübten Blick direkt auf die Vagina.

Lars lässt sich natürlich dabei Zeit und begutachtet die ganze Situation eine ganze Weile. Er nimmt auch mal ein dickes Kissen und schiebt es mir unter den Hintern, damit der Schlagwinkel stimmig ist, so wie er ihn eben braucht. Diese Prozedur dauert eine Weile.

An dieser Stelle kommt häufig die Reitgerte ins Spiel. Ich weiß nicht warum, aber die Reitgerte ist irgendwie dafür gemacht, um Mumus zu peitschen. Das etwas breitere Ende der Reitgerte ist das perfekte Medium, um die empfindliche Klit zu treffen. Das ist ein irrer Lustschmerz, der da meinen Körper durchfährt. Ich kenne sonst kaum eine Situation, wo so sehr meine Stimme einen Schmerzschrei und einen Luststöhner gleichzeitig erzeugt. Auf diese Weise kann es ebenso zu rund zwanzig Schlägen kommen.

Pussy SpoonHat sich Lars auf diese Weise genügend vergnügt, legt er die Reitgerte weg. Einmal hatte er sogleich zu einem Latte-Macchiato-Löffel gegriffen. Ich denke mir das nicht aus. Wie gesagt, er ist auf Mumu-Prügeln recht spezialisiert. Ein langer, schlanker Latte-Löffel ist nicht zu unterschätzen, das sage ich mal gleich. Lars hält dabei die Hand etwas unterhalb der Pussy. Zwischen Daumen und Zeigefinger ist das Ende des Löffels fixiert, während er den breiten Teil des Löffels mit der freien Hand nach hinten zieht, fast als wäre es eine Schleuder, oder die Sehne eines Bogens. Dann lässt er los und lässt den Löffel mit einem leisen Plopp gegen meine Klit klatschen. Das ist amüsant und weit davon entfernt, brutal zu sein, aber das soll nicht sagen, es sei gänzlich ohne Schmerz. Manchmal quäke ich dabei so richtig vor Überraschung.

Lars leibt es auch, sich neue Sachen einfallen zu lassen. So zauberte er einmal statt eines Latte-Macchiato-Löffels einen hölzernen Honigheber. Das war dann wie so eine Art Klöppel, den er auf die selbe, katapultartige Weise gegen meine Scham krachen ließ. Eine Wonne sage ich nur. Zumindest für mich.

Doch dann ist die Zeit der Spielzeuge endgültig vorbei. Zumeist kommt dann die Neunschwänzige ins Spiel. Hierbei ist es natürlich keine Sache der Genauigkeit mehr, denn die Neunschwänzig mäht und prasselt auf alles nieder, das ihr in den Weg kommt. Lars beginnt damit meinen offenen Schoss zu bearbeiten – bis die äußeren, wie inneren Schamlippen und die Innenseite meiner Oberschenkel dick rot ist, als hätte ich einen ganz schlimmen Ausschlag. Die Klitoris, die Schamlippen, sie sind zu dem Zeitpunkt total geschunden. Es ist eine sehr intensive Erfahrung.

Im Laufe der Zeit hatte Lars auch andere Schlagwerkzeuge für meine Mumu eingesetzt. Z.B. einen schmalen Holzpaddel. Damit geht er natürlich sehr vorsichtig um, was aber nicht bedeutet, dass er es mir leicht macht. Er ist halt eben ein Dom, der weiß, was er tut. Doch wenn das kalte, herbe Holz gegen meine Schamlippen klatscht, ist es verdammt intensiv.

Zum Abschluss steigt Lars über meinen gefesselten Körper. Er öffnet seine Hose, zieht seinen Schwanz kurz raus, massiert ihn einige Sekunden und dringt in mich ein. Er liebt es, am Ende den ausgepeitschten Schoss zu besteigen. Das erkenne ich zumeist daran, dass er nach einer oder zwei Minuten kommt.

Das kann ich aber auch irgendwie nachempfinden. Ich liebe es zum Beispiel genauso, nach einer solchen Prozedur meine Mumu zu masturbieren. Meistens bin ich da wieder zuhause. Ich ziehe meine Hose und meine Unterhose aus. Dann hänge ich meinen Wandspiegel im Flur ab und lege ihn gegen den niedrigen Wohnzimmertisch auf dem Boden. So kann ich mich nämlich auf das Sofa setzen, die Beine breitmachen und das ganze Werk begutachten. Das ist auch der einzige Fall, wo ich bei der Selbstbefriedigung eine Spiegel benutze.

Doch es gibt mir einen besonderen Kick, dabei die geschundene, rote Muschi zu sehen, die Peitschenstriemen, die bist über die Oberschenkel und den Bauch laufen und die roten, teils bläulichen Schamlippen. So gefalle ich mir. Ich streichle mit dabei, rubble meine Klit und starre dabei total fasziniert in den Spiegel. Nach paar Minuten komme ich dann… Ach, das Leben kann schön sein. Smile.


Du bist von der geschundenen Vagina fasziniert? Nicht nur du.
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Wachsspiele mit Sklavin

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