Outdoor Capriccio

In dieser etwas verträumten BDSM Geschichte geht es natürlich um das sommerlichste aller BDSM-Themen: um Outdoor.

Mit dem schnell herannahenden Sommer kommen endlich wieder die Flausen und die abstrusen Ideen an die Oberfläche. Der Winter macht träge und inaktiv. Das hat mit Kleidung zu tun, mit Schnee, mit Schlamm und mit einer allgemeinen Stimmung, die zwar auch sehr schön sein kann, aber eindeutig nicht sehr abenteuerlustig ist. Letzte Woche war es also wieder an der Zeit, etwas extremeres zu unternehmen. Denn das Wetter schrie nach erstem Outdoor dieses Jahres. Ich hatte mich diesmal mit zwei meiner männlichen Subbies verabredet, wobei der besondere Reiz darin bestand, dass beide sich nicht kennen und vorher noch nie gesehen haben. Das ist dann auch für die beiden ein besonderer Kick, weil sie nicht wissen, worauf sie sich einstellen sollen.

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Viele männliche Sklaven ticken aus, wenn plötzlich ein anderer Mann im Spiel ist. “Absolutes No Go”, heißt es da. Gut, das ist dein gutes Recht, aber dann brauchst du dich nicht bei mir zu bewerben. Ich respektiere, dass ein Sklave nicht “bi” ist und nehme da auch Rücksicht darauf. Doch wer da vollkommen berührungsfeindlich ist, muss sich halt an eine andere Dominatrix halten. 🙂

Ich plante nicht Harry und Rainer irgendwelche homoerotischen Aktionen zu befehlen. Aber es hat einen starken Reiz für mich, zwei nackte Männerhintern nebeneinander zu sehen. Klar, oder? Also ab zum Outdoor Treffen.

Outdoor CapriccioDas herrliche Wetter war wirklich auf unserer Seite. Der Ausflug in den Steigerwald hatte auch ein konkretes Ziel. Wir waren unterwegs zu einem alten Sägewerk, dass dessen Scheune der Besitzer in eine SM-Spielwiese umgewandelt hatte. Ich hatte den Herren online kennengelernt. Manchmal lohnt es sich eben, auch mal mit jenen zu plaudern, die eine identische Neigung oder Ausprägung haben. Die meisten Doms reden nicht so viel mit anderen Doms, aber ich erfahren eigentlich immer gerne über die Erfahrungen und Anekdoten der anderen. Und da ich nicht sehr “szenig” eingestellt bin, ergibt sich das auch nicht allzu viel.

Doch erstmal wollte wir ein wenig das Outdoor Feeling genießen. So habe ich die ganze Zeit heimlich Ausschau nach der perfekten Stelle gehalten. Schließlich sah ich diesen schönen Baum – nicht zu groß -, der auf einer Lichtung stand. Wir waren tief genug im Wald, so dass es hier auch kein Gras gab. Das finde ich praktisch – denn ich muss meine Subs nicht mit Zecken nach Hause schicken.

Ich befahl den beiden, sich nackt auszuziehen. Das war nun sehr reizvoll, hier angezogen zu stehen und beide nackten Kerle vor mir zu sehen. Sie mochten beide die Coolen mimen, aber ich konnte natürlich sehen, dass sie nervös waren. Sie waren einen solchen Nudismus beide nicht gewohnt, doch vermutlich war es ihnen deutlich unangenehmer, voreinander nackt zu sein.

Doch “unangenehm” ist relativ. Diese Art von “unangenehm” war ihnen nicht ganz unangenehm. Es war nicht zu übersehen, dass es sie auch mit ziemlicher Lust erfüllte. Ich hatte beiden bereits im Vorfeld befohlen, zehn Tage vor dem Treffen nicht zu onanieren. Für solche Kerle eine ziemlich Herausforderung. Ich hatte ihnen nun keine Keuschheitsgürtel aufgesetzt – also musste ich hier ein wenig auf ihre Ehrlichkeit vertrauen.

Lieber befahl ich ihnen lieber sogleich, sich mit dem Bauch an den Baum zu stellen. Ich hatte zwei Paar Handschellen dabei, die ich sogleich aus meiner Tasche zog. Dann verband ich Harrys rechte Hand mit Rainers linker Hand und umgekehrt. So standen sie sich gegenüber, mit dem wuchtigen Baum dazwischen, ohne sich gegenseitig zu sehen. Nun war zeit für meine Reitgerte. Ich habe mir hierzu eine schicke Anglertasche gekauft, in der ich wunderbar mehrere Schlagwerkzeuge verstecken kann. Mit einer solchen Tasche über die Schulter kann ich bedenkenlos durch die Stadt gehen, ohne dass jemand auf die Idee käme, was ich da eigentlich transportiere.

So habe ich meine Jungs genussvoll bespielt, während sie da ihre Wangen, Hüften und Oberkörper gegen die raue Baumrinde drückten und vor Schmerzen stöhnten. Derjenige, der gerade nicht gespankt wurde, spürte den anderen, der unfreiwillig an den Handschellen zerrte.

Es ist schon eine tolle Sache, wenn mir outdoor zwei so stattliche Kerle ausgeliefert sind. Ich konnte es mir nicht nehmen, auch mal ihre nackten Hintern zu begrapschen. Verklagt mich doch!

Die Situation hat eine besondere Stimmung geschaffen und während ich ihnen wieder die Handschellen abmachte, war ich bereits sehr neugierig darauf, wie die besagte Scheune aussehen würde. So ließ ich die beiden ihre Kleidung wieder anziehen und wir setzten unseren Weg fort.

Der Weg war noch richtig weit. Das stillgelegte Werk ist unglaublich abgelegen. Wir gingen erstmal um das Haus herum, doch es war offensichtlich verlassen. Am anderen Ende des etwas baufälligen Ziegelgebäudes befand sich unverkennbar eine Scheune. An dem Flügeltor hing eine schwere Kette mit einem Vorhängeschloss.

“Was nun?”, wunderte sich Rainer und wog das schwere Schloss in der Hand.

Ich zog einen kleinen Schlüssel hervor.

“Amateure”, meinte ich nur. “Ich bin gestern extra nach Forchheim gefahren, um vom Besitzer den Schlüssel zu holen.”

Ich reichte ihn Rainer, der sogleich das Schloss aufsperrte. Mit einem lauten Klirren rutschte die Kette zu Boden.

Harry kam ihm sogleich zur Hilfe und mit lautem Quietschen öffneten sie beide Flügel des Scheunentores. Neugierig begaben wir uns ins Innere, während hinter uns die surrende Kulisse eines zu frühen Hochsommers vibrierte.

Unsere Augen mussten sich erstmal an diese Schattenwelt gewöhnen. Doch schon bald sahen wir einige Holzböcke, Ketten, die an dem Gebälk über uns begestigt waren. Allerlei Wandringe und sogar zwei richtige, käfigartige Zellen, die aus massiven Eisenstäben bestanden.

Hier konnte frau wirklich viel Outdoor Spaß haben.

Es roch angenehm nach Heu, doch was mir am besten gefiel, dass die Inneneinrichtung weder eklig noch zu trashig aussah. Ich hatte befürchtet, dass das alles mehr verrottetes Zeugs sein würde, wo man Angst haben, sich Tetanus zu holen. Doch hier wurde eine schöne Balance zwischen natürlicher ländlicher Atmosphäre und gepflegten Zubehör.

Ebenfalls toll war, dass die vorliegenden Gerätschaften alle nicht so aussahen, also ob sie aus dem Sexshop standen, sondern richtige Handarbeit aus Holz und Eisen darstellten.

Eine schöne sadomaso-erotische Outdoor Begegnung sollte natürlich nicht nur aus endlosem Rumgepeitsche bestehen. In der Ecke fand ich z.B. ein richtiges Joch für zwei Ochsen – wie passend für meine zwei Subbis. Also kamen gleich mal die Halsbänder an und die Karabinerhaken – und los ging es. Dazu gab es einen handgefertigten Beinspreizer zwischen die Knöchel. Ich fand auch schöne, dicke Zügel aus Leder und so durften die beiden Schulter an Schulter herunter auf alle vier und dann schön durch das frische Heu robben, während ich sie mit meiner Reitgerte steuerte. Es war irgendwie die ganze Umgebung, die mich dazu anhielt, etwas mehr als sonst aus mir zu gehen. Plötzlich fiel es mir deutlich leichter als sonst, mit fester Stimme die beiden zu gängeln. Ich glaube, es grenzte manchmal an Monologen.

Ich habe ja immer gesagt, dass ich einfach nur eine dominante Art habe, aber nicht wirklich so eine komplette Top bin. Naja, ich erinnere mich in dieser Scheune an einen Augenblick – ich stehe da, die Zügel in der einen Hand, die Reitgerte in der anderen – und da dachte ich nur: Oha, ich bin eine richtige Domina – wann ist das denn passiert?

Das Heu war auch wirklich sehr frisch und so war ich wahnsinnig verführt, etwas zu erleben, was sonst nur ein Fantasiebild bleibt. Ich meine: mich nackt ins Heu fallen zu lassen, während die beiden Sklaven gemeinsam meine Muschi bei Laune halten. Ich bin eher ein Großstadtmensch und so ist da auch eine gewisse Scheue vorhanden. Holt man sich da irgendwelche Parasiten? Als Frau ist da ohnehin so eine gewisse unterbewusste Phobie vorhanden, wenn es um die eine Körperöffnung geht. Typische Outdoor Sorgen.

Am Ende habe ich es natürlich gemacht – denn wann würde sich jemals wieder so eine Chance ergeben. Es  war toll – kann man sich wohl denken. Aber in Wirklichkeit war es mehr die Atmosphäre und der gelebte Augenblick, die es so toll machten. Nicht unbedingt die körperlich Erfahrung – denn es pikst dann irgendwie an hundert Stellen des Hinterns, des Rückens und der Oberschenkel. Und unterbewusst hatte ich ohnehin ständig das Gefühl, dass da etwas krabbelt. Aber die beiden Jungs kauerten sich da Wange an Wange über meiner Möse und gaben sich alle Mühe, dass ich diese Missstände halbwegs vergaß.

Ich dachte daran, dass es ganz schön gemein wäre, nach einem solchen Nachmittag in schwülem Sommerwetter, die beiden Jungs sozusagen ohne die geringste Belohnung wieder nach Hause zu schicken. Kurz dachte ich daran, dass ich sie mal “ranlassen” könnte. Ich weiß, ich bin hier die Autoren des Artikels “Sex mit Sklaven?“, in dem ich meine Haltung recht deutlich zum Ausdruck bringe. Außerdem hatte ich ab einem gewissen Punkt von dem Gepikse der Strohhalme genug. Doch über den Holzbalken und dem Geländer lagen unzählige Hanfseile aller Größen. Da ließ ich die beiden natürlich antanzen.

Ihre Schwänze zuckten ohnehin die ganze Zeit entweder in voller Erektion oder auf Halbmast, je nach dem, was wir gerade praktiziert haben. Ich nahm mir zwei kürzere Seilstücke, die dafür aber relativ dick waren – so an die 3 Zentimeter im Durchmesser. Ich habe jedem der beiden Männer das Seil um den Schwanz gebunden und zwar mit einem einfachen Prusikknoten. So hielt ich mit jeder Hand das Seil direkt hinter dem Knoten fest und konnte so – mit einer kleinen Bewegung – beide Schwänze gleichzeitig masturbieren.

Ich hatte natürlich im Vorfeld eine Ahnung, wer als erster kommen würde. Denn Rainer hatte das Glück, meine rechte Hand zu erwischen und da ich Rechtshänderin bin, ist die Hand einfach flüssiger, so aus dem Handgelenk heraus. Ihr wisst sicher, was ich meine. Aber ein Minütchen später schoss es da auch aus Harry und ich denke beide Sklaven konnten durchaus zufrieden sein.

Aber BDSM ist doch auch eine Kunst der Gemeinheiten, nicht wahr?

Darum sah ich sie mir von Kopf bis Fuß an, wie sie da nackt und barfuß im Heu standen, schwer atmend mit zuckenden Penissen, die sich langsam verkleinerten, bis die Seile wie von Zauberhand von ihnen herabrutschten. Ich konnte nicht widerstehen.

“Und jetzt zum Abschluss eine kleine Runde Spanking, damit die Herrin auf ihre Kosten kommt”, sagte ich mit einem fiesen Lächeln.

Harry sah mich an, als hätte ich ihn gefragt, einen verschimmelten Joghurt zu essen.

“Echt jetzt …?”

“Na du kriegst auf jeden Fall drei extra, für diese Blicke”, tadelte ich ihn.

Etwas unwillig postierten sie sich an dem Geländer, breitbeinig und weit vorgebeugt.

Ich holte mir einen der vielen Rohrstöcke, die hier an verschiedenen Stellen positioniert waren. Ich wählte einen sehr langen, denn ich wollte endlich mal versuchen, zwei Hintern gleichzeitig zu schlagen. Das gelang auch großartig. Meine kleinen Kriecher haben gestöhnt, gejammert und geschrien.

“Wer das Geländer loslässt, bekommt drei extra!”, rief ich aus.

Da haben sie schön gejammert und wimmert. Ich fand die Vorstellung berauschend, dass ihnen diese Strafe doch ganz schön zuwider war. Bei Maso-Männern kommt es wohl häufig vor, dass sie zu vielen Schmerzen bereit sind und richtig geil auf Strafe, weil sie gleichzeitig sexuell geil sind und diese Geilheit und vorhandener Stau spornt sie lustvoll zu Dingen an, die sie sonst viel mehr als unangenehm empfinden würden. Doch als Herrin ist es natürlich ein böser Spaß, diesen Druck mittendrin abzubauen. Dann ist so ein Sub auf dem Boden angekommen, denn danach fühlt sich dieselbe Strafe plötzlich doppelt so schlimm an, weil die unmittelbare Geilheit versickert ist. Welch ein Spaß!

Danach habe ich beiden noch einmal über den etwas zerklüfteten Po gestreichelt, ihnen keck von hinten an die Eier gefasst – und dann die Outdoor Session für beendet erklärt.

Wir sind dann zurück zum Parkplatz gewandert und nachher noch in Nürnberg Pizza essen gegangen. Das war ein entspannter Abschluss eines herrlichen sommerlichen Outdoor Tages – und das Ende April! Aber am Ende war ich auch froh zuhause unter der Dusche zu stehen – damit das Piksen des Heus endlich aufhört.

Ich bin gespannt, wohin meine Reise nun weiter führt.
Auf jeden Fall: Outdoor – gerne wieder. Schönes Wetter haben wir ja zur Zeit wirklich genug dafür.


Outdoor und Sex, insbesondere Sex im Zeichen von BDSM, ist eine ganz besondere Erfahrung. Wenn du mehr darüber lesen möchtest, dann probiere mal diese Geschichte.

Die Wange hart am Baumstamm

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