Ringen mit einer Frau? Einer? BDSM-Wrestling

Diese Geschichte schreibe ich für Frank, der so freundlich war, mir über seine Leidenschaft zu erzählen und mir die Welt des Ringen mit einer Frau näher brachte, auch genannt BDSM-Wrestling.

Es war ein Tag, wie jeder andere. So zumindest hatte es den Anschein, als Frank die Strasse entlang ging. Er lieferte als Kurier seit einigen Wochen im Viertel Pakete aus.

Frank genoss es sichtlich, neue Menschen kennen zu lernen, insbesondere all die kleinen Läden und Hinterhof-Betriebe, die er auf diese Weise aufsuchen konnte. Unter anderen Umständen hätte er bei einigen gar nicht herausgefunden, dass es sie gibt.

Doch an diesem Tag sollte alles anders werden. Als er in den Hinterhof einbog, ahnte er nicht, dass heute alles anders werden würde.

Sponsoring/Werbung:
Finde dein heimliches Gegenüber

Das Paket war an einen neuen Laden adressiert, der ihn wie irgendeine Art von Wellness- und Fitness-Center anmutete, das offensichtlich erst kürzlich geöffnet hatte. Zumindest war es Frank zuvor noch nie aufgefallen. Ohne viel darüber nachzudenken, betrat er die kleine Lobby. Er fand niemanden vor, was zumeist ärgerlich war, denn er hatte einen Lieferwagen voller Pakete und Päckchen und hoffte somit, dass es nirgendwo unnötige Verzögerungen gab.

Er runzelte die Stirn und rief kurz “Hallo”. Doch nichts geschah.

Während Frank sich umblickte, fiel ihm das Logo der Firma auf. Die Grafik wurde von einem großen Frauensymbol dominiert und der Unterzeile “WRESTLING DOMINANCE”. Er sah zurück zu der Glastür, durch die er gekommen war. Schon beim Hereingehen war ihm die Warnschrift aufgefallen, doch er hatte nicht darauf geachtet. Nun sah er sie sich genauer an, wenn auch spiegelverkehrt durch die Tür: “Nur für Frauen. Kein Zutritt für Männer.”

“Na, das wird wohl nicht für Kuriere gelten”, brummte er.

“Haben Sie nicht gelesen? Das ist ein reiner Frauenclub”, erklang hinter ihm eine recht strenge weibliche Stimme.

Frank fuhr herum und blickte etwas ertappt die Frau an. Sie war leise durch einen Durchgang gekommen, der statt einer Tür nur einen Vorhang besaß.

“Ähm, ich habe ein Paket”, verteidigte sich Frank und legte es auf die Theke. “Ich brauche nur eine Unterschrift.”

Er hielt der Frau das Gerät mit dem Druckstift hin. Sie war in ihren Dreißigern, athletisch gebaut und recht knapp angezogen. Es sah aus, als hätte sie gerade an etwas gearbeitet. Sie trug recht kurze Jeans-Shorts und hatte sich ein ausgezogenes Hemd um die Hüften gebunden. Das weiße Unterhemd saß straff auf ihrem Oberkörper, hochgehalten von zwei dünnen Trägern. Ihre Schultern waren groß und die Oberarme auffällig stark.

“Aha”, brummte sie und griff nach dem Stift. “OK.”

Frank hängte danach gleich das Gerät über die Schulter und wollte wieder zu seinem Auto schlendern.

“Warten Sie mal”, rief jemand hinter ihm. Es war eine andere Stimme.

Er drehte sich überrascht um und hob die Augenbrauen. Die zweite Frau, die dazugekommen war, trug nur einen knappen roten Bikini. Sie hatte ebenso einen sportlichen, muskulösen Körper, der hinzu noch eingeölt wirkte. Ihr Haar war straff am Hinterkopf zusammengebunden und auf ihren Oberarmen glänzten unübersehbar kleine Schweißperlen. Sie hatte bis vor kurzem offensichtlich Sport gemacht.

“Frag ihn doch”, flüsterte die Bikini-Nixe zu ihrer Kollegin.

“Ich kann doch nicht jeden beliebigen Mann fragen, der hier vorbeikommt …”, brummte die erste Frau kopfschüttelnd.

“Fragen was?”, rief Frank gut gelaunt aus. Was diese Frauen auch immer wollten, er würde ihnen gerne Rede und Antwort stehen. Sie hatten auf ihn eine recht magnetische Wirkung.

“Es ist nichts. Nur eine dumme Wette”, meinte die Frau mit dem weißen Unterhemd.

“Wette um was?”, hakte Frank nach.

“Wir sind heute gerade mit der Wrestling-Ring fertig geworden …”, fing die Frau im weißen Unterhemd an.

“Wollen Sie den mal sehen?”, fragte sogleich die Frau im Bikini.

“Ähm, klar, gerne”, entgegnete Frank ohne zu zögern. Frauen in einem Kampfring. Das hatte etwas magisches für ihn.

“Kann ich vorher vielleicht meinen Satz beenden?”, echauffierte sich die andere Frau.

Frank ließ sich nach hinten führen. Er passierte einen Fitness-Raum und einige Sauna-Türen. Überall lag noch Werkzeug herum. Frank bemerkte sogleich, dass überall nur Frauen arbeiteten. Sie trugen Latzhosen und schwerer Stiefel. Einige schienen bereits zusammenzupacken, doch er hörte auch das Geräusch eines Hammers und das beharrliche Knurren eines Akkuschraubers. Aus der Ferne erreichten allerdings auch ganz anderer Geräusche sein Ohr. Keuchen, Schreien und Poltern. Er ahnte es.

Die drei betraten den kleinen Saal. Offensichtlich hatte dieser Raum einen eigenen Eingang, der direkt auf die Parallelstraße führte. Die Ringbühne war rot, mit gelben Eckpolstern und schwarzen Seilen. Zwei Frauen in Bikinis befanden sich drin und rangen miteinander. Sie waren sich gegenseitig um, griffen nacheinander und wälzten sich über den Ringboden. Andere Frauen, ebenso in Bikinis, feuerten sie an.

Als sie alle zunehmend Frank erblickten, erstarben die Geräusche zunehmend zu einer etwas befremdlichen Stille.

“Sieht toll aus”, sagte Frank etwas verlegen.

“Wirklich? Ein Kurier?”, rief eine der umherstehenden Frauen.

Die Frau mit dem weißen Unterhemd legte Frank die Hand auf die Schulter, um ihn aus der Faszinationsstarre heraus zu reißen.

“Also, wir hatten hier eine Grundsatzdiskussion, die sich darum drehte, ob ein Mann bereit wäre, mit uns allen zu ringen, wenn er im Gegenzug dazu am Ende mit einer von uns ein Dinner haben darf. Wir würden das dann als Teil unserer Veranstaltung präsentieren. Aus dem Publikum könnte sich ein Mann melden, der dann mit uns in den Ring steigt. Wer den Mut aufbringt, darf sich dann eine von uns aussuchen und mit ihr Essen gehen.”

“Ich bezweifle, dass die Versicherung das mitträgt”, meinte eine der Frauen, während eine andere sagte: “Ein weiterer Punkt für die Konsultation beim Anwalt.”

“Naja”, fuhr die Frau im weißen Unterhemd fort. “Es ging darum, ob denn sich jemand aus dem Publikum melden würde, oder ob die Männer da eher kneifen. Da sagte Nadja hier …” – sie deutete auf die Frau in dem roten Bikini. “… dass man den erstbesten Mann fragen kann, der heute vorbei kommt und die Antwort wird immer JA lauten.”

“Also?”, fragte Nadja. “Was jetzt?”

“Ich würde es machen”, erklärte Frank standfest.

“Nicht so schnell”, rief die Frau im weißen Unterhemd aus. “Das Konzept sieht vor, dass der Mann nur mit einem Suspensorium bekleidet ist.”

“Also nackt?”, wunderte sich Frank. Er war nicht unbedingt schüchtern und wusste, dass ein Tiefschutz alles intime verdecken würde. Bis auf die nackten Po-Backen.

“Lust, es mal zu probieren?”, erklang aus dem Ring. Es war eine der beiden Frauen, die zuvor gerungen haben. Sie war offensichtlich halbe Europäerin und halbe Asiatin. Ihr Badeanzug war blau-grün.

“Ich sage immer noch JA!”, entgegnete er übermütig.

“Dann bringt ihm aber einen Eierbecher!”, rief die Frau im weißen Unterhemd aus. “Ich heiße übrigens Erika. Und diese Dame da oben, mit dem fernöstlichen Einschlag, ist Akiko. Und ihre Sparringpartnerin, der du schon die ganze Zeit auf die großen Brüste starrst, heißt Paulina.”

“Hee”, motzte Paulina aus dem Ring. “Ich habe das gehört.”

Frank fühlte, wie jemand gegen seinen Ellbogen klopfte. Er sah sich um. Eine der Frauen reichte ihm ein weißes Suspensorium.

“Du kannst dich dort hinten umziehen”, erläuterte Erika. “Dort sind Umkleidekabinen.”

Ringen mit einer Frau | BDSM-Wrestling

Einige Minuten später trat Frank aus der Kabine heraus. Seine Sachen ließ er dort zurück. Er war barfuß und splitternackt, nur das weiße Suspensorium bedeckte seine Weichteile und spannte die breiten Halterungen über seine Oberschenkel. Dass nun alle Frauen seinen nackten Hintern sehen konnten, war ihm durchaus unangenehm. Er hatte zuvor nicht so genau darüber nachgedacht, wie sich das anfühlen würde. Nun wollte er nicht unnötig schüchtern erscheinen. Er schritt selbstbewusst und direkt auf den Ring zu.

Im Vorbeigehen sah er, dass einige der Frauen etwas mit dem Mundwinkel zuckten. Erika warf zügig ihre Kleidung ab, als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Sie stieg aus den Arbeitsschuhen, ließ das alte Hemd zu Boden fallen und knöpfte die zerfranste Jeans-Kurzhose auf. Sie trug unter dem weißen Hemd keinen BH.

Franks Blick schien sie dabei so gar nicht zu stören. Erika warf das Hemd zu ihren Schuhen. Ihr Busen war straff und die Nippeln waren auffällig groß. Sie war eine richtige Amazone. Ihr Selbstbewusstsein war ansteckend. Frank hatte bereits geahnt, dass sie hier die Chefin war.

Sie schwang sich in den Ring. Frank folgte ihr. Auch die anderen Frauen stiegen herein. Die, die zuvor noch angezogen waren, hatten ihre Kleidung ausgezogen und standen nun in Bikinis oder Badeanzügen da.

Frank versuchte sie unauffällig zu zählen. Es waren fünfzehn Frauen.

“Keine Angst”, sagte Paulina, die seinen Blick erriet. “Wir werden nicht alle auf einmal gegen dich kämpfen.”

“OK”, brummte Frank. “Aber ich bin etwas verunsichert. Ich habe das noch nie gemacht und will keine von euch verletzen …”

Aus den Reihen der Frauen erschall ein herzliches Kichern und Lachen.

“Du meinst, du wirst eine von uns auf die Schulterblätter legen?”, fragte Paulina.

“Sei unbesorgt”, erklärte Erika. “Du wirst keinen Punkt landen. Und wir haben lange genug trainiert, um dafür zu sorgen, dass du unverletzt bleibst. Von deinem Selbstwertgefühl mal abgesehen.”

“Hm. OK”, grunzte Frank. “Aber ich habe euch gewarnt.”

Als erstes trat Paulina in den Ring. Frank wusste nicht so recht, wie er anfangen sollte. So griff er etwas wahllos nach ihrem Unterarm, was jedoch kläglich misslang. Ohne viel Mühe entzog ihm Paulina den Arm. Sie trat einige Schritte nach hinten, ließ sich in die Seile fallen und von deren Elastizität wieder hoch schleudern.

“Die Ropes können etwas straffer sein”, rief sie jemandem in der Gruppe zu.

Sie trat nun auf Frank zu. Statt ihm auszuweichen oder um ihn herumzutänzeln, presste sie sich an ihn fest. Er spürte ihren Busen gegen den Magen gepresst. In seinem Hinterkopf vernahm er kurz, dass ihr Fuß auf seinem Rist stand. Plötzlich merkte er, wie der ganze Ring sich in Bewegung setzte und auf die Seite zu kippen schien.

Im nächsten Moment krachte er bereits auf die Bretter, während Paulina über ihm ragte. Gekonnt stieg sie mit ihren nackten Füßen über seinen Brustkorb, seine Arme noch immer in ihrem Griff. Sie saß nun auf seinem Brustkorb, ihr Bikini-Slip war nur eine Handbreit unter seinem Kinn. Er hätte schwören können, dass er ihre Vulva riechen konnte.

Ihre Beine hatten sich über seine Schultern gelegt. Sogleich spürte er, wie ihm die Luft entwich.

“Vergiss nicht gegen den Boden zu schlagen”, hörte er benommen Erikas Stimme aus dem Hintergrund.

Mehr instinktiv schlug er hastig mit der Handfläche gegen den Ringboden. Fast in der selben Sekunde löste sich Paulinas Griff. Frank schüttelte den Kopf. Sie grinste ihn an und schlug sanft gegen seine Wange. Dann stieß sie sich mit den Handflächen ab und war im nächsten Augenblick auf den Beinen.

“Die Nächste!”, rief Erika.

Pauline reichte Frank die Hand und half ihm in den Stand.

Er hatte kaum die Zeit, sich um zusehen. Die nächste Frau stand schon vor ihm. Diesmal wollte er die Initiative behalten und warf sich auf seine Gegnerin. Die Kämpferin wich ihm gekonnt aus. Sie stellte ihm ein Bein und beförderte ihn auf die Bretter. Sie war zusammen mit ihm zu Boden gegangen. Doch eben elegant und mit Planung.

Sie landete weich auf seinem Rücken setzte und bereits ihren finalen Griff an. Dabei hielt sie ihm den Arm auf den Rücken gedreht, lehnte sich nach Hinten, so dass ihre Hinterkopf fast seine Kniekehlen berührte. Ihr freier Arm rutschte unter sein Schienbein und verbog seinen Unterschenkel. Es war nicht schmerzhaft.

Frank fand sich erneut wie von einem Seil gefesselt. Er hechelte mühsam nach Luft. Wieder musste er hastig mit der Hand gegen den Boden schlagen.

Das Spiel wiederholte sich im Halbminuten-Takt. Die sexy Wrestlerinnen probierten allerlei Tricks und Kniffe an ihm. Mal lag er auf dem Bauch, mal auf dem Boden. Manchmal auch an der Seite.

Nachdem alle durch waren, konnte er nur noch keuchen. Er hatte Mühen sich auf den Beinen zu halten. Doch eine Kriegerin war da noch nicht dran gewesen.

Die barbusige Erika stellte sich vor ihn, mit einem leichten und doch so gemeinen Lächeln auf den Lippen.

“Na los”, flüsterte sie. “Zeig mir, ob du ein Mann bist.”

Er wusste, dass er keine Chance hatte. Und doch gab er sein bestes. Erika glitt unter seinem Arm hindurch. Er spürte, wie ihr nackter Fuß direkt unter dem Suspensorium Halt fand. So verwandelte sie seinen Oberschenkel in eine Trittstufe. Schwungvoll glitt sie über seinen Rücken, ihr Knie hochgeschossen, so dass ihr Kniekehle auf seiner Schulter landete und sich dort wie eine Zange festklemmte.

Frank verlor das Gleichgewicht. Wie ein großer Turm kippten sie gemeinsam um. Erikas Hände glitten über seine Unterarme, plötzlich packte sie seine Handgelenk und schien seine Arme zu verknoten, währen ihre Beine sich um seinen Kopf schlangen. Sie sog sich an seinen Armen näher. Er spürte ihren Schoss am Hinterkopf, während ihre Oberschenkel streng die Kopfschere ansetzten.

Frank war der Ohnmacht nahe. Doch zugleich roch er ihren Parfum und ihren Schweiß. Er spürte den Augenblick unmittelbar wie noch nie zuvor. Als wäre die Zeit stehen geblieben.

“Wenn deine Arme fixiert sind”, belehrte ihn Erika, “musst du mit den Beinen klopfen.”

Frank tat es schließlich. Doch erst nach Sekunden. Zwar schnürte ihm Erika die Luft ab, doch er wollte den Augenblick noch eine Weile erfahren. Noch einige Momente wollte er ihren Schoss an seinem Schädel spüren und fühlen, wie seine verdrehten Unterarme auf ihrem Busen lagen.

Dann trat er hektisch mit den Fersen gegen den Boden.

Erika ließ sofort los. Sie löste den komplizierten Griff und sprang auf die Beine. Von dort reichte sie ihm die Hand und half ihm hoch.

“Es sieht so aus, als wäre hier jemand zum Essen eingeladen”, sprach sie und schlug recht grob gegen seine Schulter, die inzwischen etwas weh tat.

“Du hattest nie eine Chance”, sagte sie leise. “Aber eigentlich beeindruckend, wie du dich gehalten hast.”

“Und?”, rief Nadja, während sie neben dem Ring stand und ihre Sachen aufhob. “Mit wem will er nun ausgehen?”

“Sicher mit Paulina”, brummte jemand aus der Gruppe. “Alle wollen immer mit Paulina ausgehen.”

“Erika”, sagte Frank selbstbewusst. Durch die Gruppe ging ein leises Raunen.

Erika schnaubte etwas, behielt aber ihr Lächeln.

“Gut”, sagte sie. “Aber der BH bleibt diesmal an.”


Falls dich nachdenkliche, humorvolle oder exotische BDSM-Geschichten interessieren, probiere es doch mit diesem Beitrag:

Ein Jahr nur Analsex – ein Erlebnisbericht (1)

Sponsoring/Werbung:
Menschen, die gleiche Geheimnisse wie du haben
 


 

Rating: 5.0/5. Von 1 Abstimmung.
Bitte warten...

Ein Gedanke zu „Ringen mit einer Frau? Einer? BDSM-Wrestling

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.