Die zwei Fremden

In dieser BDSM Geschichte toben sich zwei Doms sexuell an einer wehrlosen Sklavin aus. Stichwort Sandwich. Manchmal sind die Themen einfach und schnörkellos.

Der Raum ist dunkel, nur ein einzelner Scheinwerfer deinen Körper an. Du bist nackt, so herrlich nackt. Deine Arme sind gespreizt und straff an zwei Seilen fixiert,  die wiederum an zwei Eisenringen an der Decke festgemacht sind. Deine nackten Füße stehen auf den Ballen. Du kannst gerade noch so den Boden berühren. Du siehst dabei wie ein großes “Y” aus. Über deinen Augen liegt eine Augenmaske, die deine Sicht verhindert.

Ich mache es mir in dem Sessel in der Ecke des Raums bequem und mustere dich in absoluter Stille. Zwei Männer betreten den Raum. Ich habe sie bereits erwartet und nicke ihnen lediglich stumm zu.

Du weißt natürlich nicht, was ich diesen Männern erzählt habe, als ich sie hierher einlud. Du weißt nicht, was ich über dich erzählt habe, wie ich dich dargestellt habe.

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Die Männer beginnen sich gemächlich zu entkleiden. Man merkt ihnen an, dass sie dies nicht das erste Mal tun. Das hier, das ist ihr Ding. Sie stehen auf grenzwertige Aktionen mit Frauen, die keine Hemmungen kennen. Bald schon sind sie beide splitternackt. Ihre Schwänze zeigen leichte Erregungen; zweifelsohne finden sie gefallen an dir.

Sie berühren dich. Der eine streichelt deine Brüste, knetet sie, kneift deine Nippeln, während der andere deine Bauch streichelt, deine Oberschenkel. Schließlich rutscht sein Finger in deinen Schritt.

Deine Brustwarzen sind ganz hart. Du stöhnst vor Schmerzen, denn der Brustkneter ist nicht gerade zimperlich.

Der andere Mann hat bereits einen riesen Schwanz, den er sich nebenher ganz schamlos massiert. Nun beginnen sie beide deine Beine loszubinden. Der Mann mit dem Ständer rutscht mit seinen Händen in deine Kniekehlen und zieht sie etwas hoch, ganz so, als würde er zwei Koffer tragen. Er begutachtet dabei dein Becken und zieht deine Hüften etwas mehr zu sich. Während du so an den beiden Seilen hängst, dringt der Fremde in deine Möse ein.

Du spürst wie der andere Mann hinter dich tritt. Er greift von hinten erneut nach deinen Brüsten und knetet sie. In deiner Blindheit spürst du seinen lauten Atem in deinem Nacken. Er steckt seine Finger in deinen Mund und bewegt sie dort eine Weile hin und her. Dann benutzt er den Speichel, um deine Hintertür anzufeuchten. Er wiederholt es mehrmals, bis er das Gefühl hat, deine Arschfotze ist bereit für ihn. Es kostet ihn etwas Mühe, er muss zweimal Anlauf nehmen, doch schließlich dringt er ebenfalls in dich ein, während der Mann vor dir dich weiterhin fickt. Beide Männer harmonisieren nun ihre Bewegungen.

Ich beobachte dabei dein Gesicht. Es ist nicht zu übersehen, dass es dir gefällt. Dein Stöhnen wird immer lauter, während die Männer immer schneller ihre Hüften schwingen.

So stehe ich auf und trete hinzu. Ich packe dich an den Haaren und ziehe deinen Kopf näher zu mir. Ich flüstere in dein Ohr: “Willst du jetzt kommen?”

Du beißt die Zähne zusammen, während nur Gestöhn aus deinem Mund dringt. Du nickst hastig.

Ich erkenne, dass du kommen möchtest. Es kann sich nur noch um Sekunden handeln. Ich unterbreche das Ereignis. Die Männer stoppen. Sie rutschen nacheinander aus deinen beiden Mösen heraus. Du verzehrst dein Gesicht in verzweifelter Enttäuschung.

Ich löse das Hauptseil an der Wand, so dass du erschöpft zu Boden rutschst. Ich packe dich an den Haaren und zerre dich auf die Knie. Du spürst etwas an deinen Lippen und einer der beiden Schwänze dringt in deinen Mund. Ein zweiter drängt sich dazu, dein Backen beulen sich aus und du schnappst nach Luft, würgst, während ich weiterhin fest dein Haar und deinen Kopf halte.

Nun dauert es nicht mehr lange und die beiden Männer kommen, im Abstand von nur wenigen Sekunden. Du spürst ihren Saft deinen Mund füllen und deinen Rachen herabfließen.

Du schluckst und würgst zu gleich. Dann fällst du Boden vor Erschöpfung, liegst zusammengerollt auf dem kalten Boden, direkt im Kegel des Scheinwerfers. Während die beiden Männer stumm ihre Kleidung wieder anziehen, bist du noch immer blind. Dann verlassen die beiden den Raum.


Dich spricht eine herbe, rücksichtslose Sexualität an, wenn die Schranken fallen und so richtig hart gefickt wird?
Vielleicht findet dann diese Geschichte deinen Gefallen.

Die Wange hart am Baumstamm

 

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2 Gedanken zu „Die zwei Fremden

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