Sissy – keusch – feminisiert: Der Weg eines Ehesklaven – Teil 1

In dieser herrlichen BDSM Geschichte erleben wir, wie ein heimlicher Damenwäscheträger von seiner strengen Ehefrau erwischt wird und von ihr fortan umgewandelt und zu einer Sissy keusch feminisiert wird.

Ich war alleine zuhause und stöberte wieder mal im Schrank meiner Frau, ergötzte mich am Anblick und zarten Hauch der zahllosen teuren Dessous, die sie leider viel zu wenig, genauer gesagt überhaupt nicht mehr trug. Es war wie wohl häufig schleichend immer weniger geworden mit den erregenden Berührungen und nun war Flaute in der Beziehung. Aber zumindest die Dessous gaben mir die Erinnerung an “bessere” Zeiten.

Ich hatte nur ein Shirt an und eine harte Latte beim Anblick all der zarten Spitze und Nylonstrümpfe. Wie sehr sehnte ich mich doch wieder nach mehr. Auch heute zog ich mir wieder ein Paar Nylonstrümpfe und einen sündigen Slip davon über und die Erregung dabei war pochend hart. Ich muss mir eingestehen, dass ich gerne Dessous träge und auch Frauenkleider erregend finde. So schwelgte ich in Erinnerung und Lust… bis ich Schlüssel in der Türe hörte und meine Frau überraschend nach Hause kam.

Hektisch zog ich mir etwas über und stand kurz darauf mit hochrotem Kopf und bis in den Hals schlagendem Herzen vor ihr, noch immer die Nylons und den String unter der Hose. Misstrauisch und scharf sah sie mich an.

Was ist los mit Dir?” war die knappe Frage. Ich habe unglaubwürdig dementiert und fühlte mich den Rest des Tages unter Beobachtung. Und ich hatte keine Gelegenheit, die Unordnung im Schrank wieder zu beseitigen oder die Nylons und den Slip wieder zurück zu legen. Die Folge kam bald und veränderte in der Folge auf Dauer mein gesamtes Leben.

Abends wollte ich es mir gemütlich machen und fand auf meiner Bettseite ein Päckchen Naht-Nylonstrümpfe, einen String, einen Strapsgürtel und einen Vorderschließe-BH. Ich stand mit großen Augen davor und wusste es nicht so recht einzusortieren, als sie von hinten an mich herantrat, mich an den Schultern umfasste und mit einer unglaublich erotischen leisen Stimme in mein Ohr flüsterte:

Ich weiß, was Du heute getrieben hast. Was Du immer wieder an meinem Schrank und mit meinen Sachen treibst… Und jetzt hole ich mir die Entschädigung dafür. Also zieh das an und komm dann ins Wohnzimmer. Du hast 5 Minuten. Und ich rate Dir sei pünktlich“.

Dann drehte sie sich um und ging. Ich hatte also 5 Minuten und eine Gänsehaut, ein Grummeln im Bauch und ein Pochen in meiner Lende. 1 Minute brauchte ich zum Überlegen, dann zog ich mich hastig aus und wechselte in die Nylons. Es war ungewohnt, gänzlich anders. Einerseits gaben mir die Stoffe eine Erregung wie immer, andererseits war das Wissen meiner Frau darüber wie ein Kloß in meinem Bauch.

Zögerlich schlich ich ins Wohnzimmer. Die Erregung überwog aber das ungute Gefühl und der knappe String könnte meine Erregung in kleinster Weise verbergen. Aber ich tat wie mir geheißen. Als ich so vor sie trat, sah sie mich mit dunklen, undurchdringlichen Augen an und musterte mich von oben bis unten. Mir wurde noch heißer und meine Eichel schob sich aus dem Slip. Ich stand gefühlt endlos lange und wusste nichts zu sagen.

Das scheint Dir ja zu gefallen, mein Lieber. Mich lässt Du sexuell verhungern und fährst so auf Dein kleines Geheimnis ab? Ich habe heute sofort gewusst, was Du im Schlafzimmer getrieben hast und seit einer ganzen Weile finde ich immer wieder Spuren in meiner Unterwäsche. Und jetzt bist Du überführt“.

Ich fiel einfach auf die Knie und stammelte etwas von “Verzeihung, ich kann über meine Phantasien nicht wirklich sprechen, das geht nicht“.

Worauf sie nur entgegnete: “Dann nehme ich ab jetzt Deine Phantasien in die Hand und Du wirst genau und immer das tun, was ich Dir sage und befehle.

Ich nickte nur und ergab mich. Sie ist mein Ein und Alles und ich würde alles tun, damit sie lächelt und glücklich ist.

Dann musste ich mich auf das Sofa vor sie setzen und wurde nachdenklich schweigend wiederum lange gemustert. Meine Erregung wuchs immer weiter, ich zitterte in ihrem Blick.

Reib Deine Beine aneinander, ich liebe das Knistern der Nylons” war lange die einzige Bemerkung.

Ich tat wie befohlen und sie bemerkte sofort, wie ich immer geiler wurde.

Als ich meinen Schwanz in die Hände nehmen wollte, herrschte sie mich an “Finger weg, da Du mich so ausgehungert hast, wirst Du den nur noch in die Hand nehmen, wenn ich das will. Ansonsten ist das eine Tabuzone für Dich. Keine Berührung wenn ich nicht dabei bin, außer auf der Toilette. Und da reibst Du Dich auch nicht, klar?

Der Ton war hart und befehlend, ich bekam weiche Knie davon. Dann stand sie auf, legte einen regelrechten Strip vor mir hin, entkleidete sich sehr lasziv und immer in Bewegung. Sie spielte mit meiner Lust und lies mich dabei auch tiefe Einblicke nehmen.

Ihr Körper ist perfekt und so geil, niemand wird verstehen, wie es zu einer solchen Flaute im Sex kam. Aber nun hatte ich Hoffnung, dass es wieder intensiver werden würde. Auch sie trug Nylons, die mit Muster ihre perfekten Beine so wunderschön betonten.

Mein Schwanz war ohne jegliche Berührung prall und hart und trug glitzernd einen Glückstropfen vor sich her. Sie setzte sich gegenüber und spreizte die Beine.

Ich zeige Dir jetzt, was Du Dir selbst genommen hast, Du kleine Transe. Wobei, es steht Dir gut, so in Nylons. High-Heels fehlen noch, vielleicht auch ein Plug im Hintern, damit Du es Dir nicht so bequem im Sitzen machen kannst.

Sie war immer schon mit einer verruchten Ader ausgestattet, das wusste und liebte ich an ihr. Dann machte sie es sich vor mir mit den Händen, spreizte dabei immer wieder ihre Spalte und ließ mich lüstern zusehen.

Noch einmal bekam ich den strikten Befehl, meinen Schwanz in Ruhe zu lassen und nicht anzufassen. Er stand so hart wie schon ewig nicht mehr. Aber ich war zur Passivität verdammt, konnte meiner wunderschönen Frau nur zusehen, ohne es mir selbst zu machen. Sie kam mit einem langen Orgasmus und sah mir danach wieder dunkel und lange in die Augen.

Zieh Dich jetzt aus, geh schlafen, aber fass Dich nicht an. Wenn Du kommen solltest, bin ich weg. Ich komme nach.

Ich brauchte lange, bis ich einschlief, sie war noch geraume Zeit im Wohnzimmer.
Als ich aufwachte, weil es mir unbequem wurde, waren meine Arme gespreizt und mit einem unter dem Bett durchlaufenden Seil und Hand-Manschetten gefesselt.

Meine Frau war soeben dabei, auch meine Beine in gleicher Art und Weise zu fixieren. Ich war wehrlos gefesselt worden, als ich schlief. Mein Schwanz schnellte empor, das war ja mal ein richtig geiles Erwachen.

Dann stand sie wieder vor mir und betrachtete mich wiederum lange.

Ich bin verletzt, weil Du solche Geheimnisse hast und nicht mit mir darüber gesprochen hast. Frustriert, weil es mit uns keinen Sex mehr gab. So sehr verletzt, dass ich mir Konsequenzen überlegt habe. Ich liebe Dich, aber Du wirst nicht mehr mein Sexpartner sein, warst es ja schon lange nicht mehr. Du wirst – weil Du ja Damenwäsche ganz offensichtlich sehr magst – meine Sissy werden, meine keusche Sissy, über deren Lust ich alleine verfügen werde.

Wenn Du Dich nicht daran halten willst, sind wir getrennt, wenn Du Dich daran halten wirst, wirst Du erregende Momente mit meinen Lovern haben. Ich werde jetzt offen nachholen, was ich bisher im geheimen tat, was Du mir vorenthalten hast. Die Lover, die ich habe, wirst Du nun kennen lernen, ich werde Dich ab jetzt dabei immer wieder zusehen lassen, vielleicht sogar einbinden. Jetzt, mein blöder Mann, jetzt erlebst Du Deinen letzten Sex mit mir. Also genieße es, Du wirst mich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr spüren.

Mit diesen Worten setzte sie sich auf meine harte pochende Latte. Ich erschrak, wie nass sie war. War das wegen der Aussicht auf die Lover oder weil ich so wehrlos unter ihr lag, ausgeliefert und hilflos? Dennoch geil?

Wie auch immer, sie setzte sich ganz langsam auf meinen Schwanz, blieb einfach sitzen und massierte ihn ohne Bewegung und nur durch ihre Pussy.

Es war soooo geil, ihre perfekten Brüste vor meinen Augen, immer ihr scharfer Blick auf mich gerichtet… es dauerte gar nicht lange, bis ich mit lautem Stöhnen kam und in sie spritzte. Sie entzog sich mir sofort ohne einen Orgasmus gehabt zu haben, stand über mich und lies mein Sperma auf meinen Schwanz tropfen.

Sehnsüchtig blickte ich darauf und hätte es lieber im Mund gehabt.

Ihre harte Stimme riss mich aus den Träumen: “So, das war es mit dem Sex, ab jetzt wirst Du passiv sein, kleine Sissy. Du wirst die Misere ausbaden, die Du Dir eingebrockt hast. Ich bin sehr sehr verletzt, aber ab nun gibt es für mich ohne Heimlichkeiten Hengstschwänze, Lover und Exzesse, für Dich Aufgaben und hilfloses Zusehen, gefesselt an die Säule im Wohnzimmer, wenn mich die anderen glücklich machen.

Du wirst ab sofort Deine Nylons auch im Büro, unter dem Anzug tragen, ich hoffe für Dich, dass Du nicht entdeckt wirst. Zuhause bestimme ich Dein Tun und Outfit, es gibt für Dich keinen Kontakt zu anderen Frauen, keinen Sex, kein Wichsen, es sei denn ich befehle es Dir ausdrücklich. Willst Du das? Wenn Du es willst und durchhältst wirst Du bei mir sein, wenn Du dagegen verstößt bin ich weg. Willst Du?

Ihr Lächeln war grausam und die Vorstellung doch mehr als nur einfach erregend.

Ich zitterte, auch meine Stimme, als ich sagte “Ich will

Wie bei der Hochzeit… “Ich will, verdammt, ja, ich will… alles was Du willst und befiehlst, alles was Dich glücklich macht“.

Das war ein Zusatz zum Eheversprechen, aber einer, der mir gefiel und mir immer schon wichtig war, was sie auch wusste.

Sie nickte, stand auf und verließ das Zimmer. Sie kam zurück und lächelte wiederum hintergründig…

So, jetzt beginnt Deine Verwandlung zur Sissy, ab diesem Moment gibt es nur noch meinen Willen, meinen Befehl und meine Lust für Dich.

Damit zog sie ein Enthaarungsset hervor.

Zunächst stören mich Deine Haare, eine Sissy hat keine Körperhaare“.

Der erste Streifen tat furchtbar weh, ich versuchte den Stolz zu behalten und nicht zu schreien. Zum Glück bin ich im Intimbereich gezupft, so blieb mir das Waxen wenigstens dort erspart.

Irgendwann war die Tortur vorbei und ich hatte am ganzen Körper keine Haare mehr. Eine ganz neue Nacktheit, ein gutes Gefühl, auch wenn der Weg dahin sehr schmerzvoll war.

Morgen kaufe ich Dir Dein erstes Kleid und High-Heels, damit Du auch etwas hermachst, wenn mein Lover kommt. Dass ich jeden Mann bekommen kann, den ich will weißt Du“.

Ja, das wusste ich, auch ich war vom ersten Moment an wehrlos ergeben und auf dem Weg zur Hörigkeit, diese Frau hatte – ohne etwas tun zu müssen – Macht über mich.

FORTSETZUNG:

Sissy – keusch – feminisiert: Der Weg eines Ehesklaven – Teil 2

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