Die Wange hart am Baumstamm

Während meiner Heimreise bin schon voller Vorfreude, da ich weiß, dass ich dich gleich in Augenschein nehmen werde. Ich freue mich schon sehr auf deinen schönen, geilen Körper.
Auf halber Strecke gibt es einen kleinen Parkplatz, dort treffen wir uns. Wir hatten uns vorgenommen, ein wenig outdoor zu spielen. Als ich dort eintreffe, bist du bereits da.

Du sitzt noch im Auto. Verübeln kann ich es dir nicht. Die Location ist  recht finster und du hast -gemäß meiner Anweisung – viel zu wenig an, um hier herumzustolzieren und die Fernfahrer in den Wahnsinn zu treiben. So gebe ich dir ein Zeichen und du folgst mit in den Wald.

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Deine Geilheit ist nicht zu übersehen. Auf der Lichtung willst du mich sogleich küssen und auch ich kann mich kaum zurückhalten, ohne deine Lippen, deine Zunge , deine Titten, deinen Arsch, deine Möse zu begrabschen und zu befingern. Ich will alles und am liebsten sofort. Doch nein. Halt.

Ich habe mir für heute etwas anderes überlegt und deshalb muss ich warten, auch wenn es sehr schwer fällt.

Kurz bevor sich unsere Lippen berühren, ergreife ich deinen Arm und drehe dich grob um. Du stehst nun mit dem Rücken zu mir. Ich röchle in dein Ohr: “Du tust, was ich dir sage, verstanden?”

Du nickst nur.

BDSM Geschichten - OutdoorIch stoße und schubse dich langsam in die Richtung eines bestimmten Baums. Während du vor dem Stamm stehst und auf die Rillen der Rinde starrst, verbinde ich dir die Augen und schicke dich in einer Welt der Dunkelheit.

Nun greife ich nach dem Reißverschluss deines knappen Kleids. Es gleitet über deine Hüften und fällt zu den Knöcheln. Du bist nun gänzlich nackt. Nur das Tuch über deinen Augen ist deine Bekleidung.

Mit den Fingerspitzen gleite ich nun langsam über deine Wange, vorbei an deinen leicht geöffneten Lippen, entlang deines Halses, bis hinunter zu deinen Brüsten. Dort mache ich eine Weile Halt und befühle deine Euterchen, deine nun so strammen Nippeln. Ich spüre die Aufregung, die sich in dir breit macht. Meine Hände gleiten weiter und erreichen deinen Bauchnabel. Ich packe nun grob deine Hüften und drücke dich einen Schritt nach vorne. Dein Torso wird gegen die raue Rinde des Baums gepresst. Ich packe deine Hände und strecke sie um den Baum herum, als wolltest du ihn umarmen.

Jetzt greife ich in meine Manteltasche und ziehe das Seil hervor. Ich fessele deine Handgelenke auf der Rückseite des Baums, ziehe den Knoten ganz fest, so dass deine Wange gegen den Baumstamm gedrückt wird. So stehst du da und bist mir völlig ausgeliefert.

Nun ist es an der Zeit mit den Spielereien aufzuhören. Ich öffne die Schnalle meines Gürtels und ziehe ihn mit einem Ruck ab. Ich lege die Schnalle in meine Handfläche, wickle den Gürtel ein paar Mal um meine Hand und halte dann das entgegengesetzte Ende fest. Es ist ein fester, breiter Gürtel. Ich hatte ihn bei dir noch nie eingesetzt. Der erste Schlag landet auf deinem prallen Hintern. Du stöhnst vor Schmerzen auf, während deine Wange sich gegen den Baum reibt. Ich schicke gleich den nächsten Streich hinterher. Und wieder einen. Irgendwann geht dein Stöhnen in Schreie über. Zuerst erstick, doch dann immer greller.

Nun, gut, wir wollen nicht den Eindruck erwecken, als würde ich jemanden im Wald morden. Es ist schließlich nur ein wenig Outdoor Spaß. Ich schnalle mir den Gürtel wieder um. Dann schiebe ich dir von hinten meine Finger in die Muschi und penetriere dich schon bald heftig.

Ich spüre die Nässe an den Fingern. Nun ziehe ich sie heraus und ramme sie dir in deinen geilen, halboffenen Mund. Dann stecke ich sie dir erneut in die Möse und fingere dich weiter. Ich presse mich dabei fest gegen deinen Rücken, so dass ich mit meiner freien Hand um deine Hüften herumkomme. So kann ich mit den Fingern der anderen Hand herrlich deine Klitoris massieren. Die Geilheit hat dich fest in ihrem Griff. Der Sabber fließt aus deinem Mundwinkel, doch das scheint dir längst egal zu sein.

Oh Gott, du kommst, und wie du kommst, ich nehme die Hand von deinem Mund und du schreist den ganzen Orgasmus raus. Meine Hand ist von deiner Möse komplett nass gespritzt. Es scheint, als hättest du komplett die Kontrolle verloren.

Zurück am Auto angekommen verabschieden wir uns mit einem langen Zungenkuss und ich sage zu dir: “Ich freue mich schon auf das nächste Mal.”

Du nickst nur, bevor du erschöpft ins Auto steigst. Vorher ordnest du noch ein wenig dein Kleid. Deine nackten Unterarme sind noch immer voller Druckstreifen, die das Muster der Baumrinde wiedergeben.

Eines Tages werde ich sicher deinen Namen erfahren. Doch nicht heute.


Dich spricht eine herbe, rücksichtslose Sexualität an, wenn die Schranken fallen und so richtig hart gefickt wird?
Vielleicht findet dann diese Geschichte deinen Gefallen.

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Outdoor und Sex, insbesondere Sex im Zeichen von BDSM, ist eine ganz besondere Erfahrung. Wenn du mehr darüber lesen möchtest, dann probiere mal diese Geschichte.

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