In Deiner Hand – Teil 8 – Der bulgarische Gangbang

Die Sekretärin Liliane lernt zwangsweise die bulgarische Sippe ihres Chefs kennen. Die Männer fallen wie ungehobelte Barbaren über sie her und besorgen ihr einen gnadenlosen Gangbang.

Nun stand ich also splitternackt vor den beiden und der eine hatte mich noch immer mit seinem derben Zeigefinger aufgespießt.

„Oha, kleine Fotze schon ganz nass ist. Wie kommen das?“, wollte er in seinem schlechten Deutsch wissen und grinste mich unverschämt an.

Ich fühlte mich so gedemütigt, ein Zustand, an welchen ich mich auch nach einem Jahr hartem Training bei meinem Chef einfach nicht gewöhnen konnte. Beschämt sah ich zu Boden.

„Wirklich? Zeig mal her“, forderte der zweite Mann, nicht weniger dämlich grinsend.

Er riss mich herum, so dass mein noch feuchter Rücken und mein klatschnasses Haar an seinen dicken Bauch gedrückt wurden. Seine Hände umschlossen mich von hinten wie Schraubstöcke. Mit einer Hand packte er grob eine meiner Brüste und knetete sie brutal. Weiterlesen “In Deiner Hand – Teil 8 – Der bulgarische Gangbang”

In Deiner Hand – Teil 7 – Sexurlaub wider Willen?

Sekretärin Liliane wird von ihrem Chef in Urlaub geschickt…doch die Auszeit in einem Ferienhaus am Schwarzen Meer entpuppt sich zunehmend als ein Sexurlaub wider Willen.

Mittlerweile arbeitete ich schon fast ein ganzes Jahr als Sekretärin bei meinem Chef, Herrn Marinov. Und genau so lange diente ich ihm schon als seine willige Sklavin. Alle seine unberechenbaren Eskapaden habe ich stumm über mich ergehen lassen, von seinen schmerzhaften Züchtigungen und der Vermietung meines Körpers an andere Männer ganz zu schweigen.

Aber nun, da der Sommer langsam ins Land zurückkehrte, sehnte ich mich nach nichts mehr als einer Pause. Ich würde meinen kompletten Jahresurlaub einfordern, denn außer ab und an mal ein paar wenigen freien Tagen hatte ich mir bisher noch nichts gegönnt. Wie mein Chef wohl auf diesen – allgemein hin als normal geltenden Wunsch nach Urlaub – wohl reagieren würde? Etwas bang betrat ich nach Aufforderung sein Büro. Weiterlesen “In Deiner Hand – Teil 7 – Sexurlaub wider Willen?”

In Deiner Hand – Teil 6 – Gangbang mit Sklavin

In diesem fulminanten Finale erfahren wir, wie es der masochistischen (und sichtlich sexsüchtigen) Sekretärin Liliane auf der Betriebsparty ihres Chefs weiter ergangen ist. Um etwas zu spoilern: Der Gangbang mit Sklavin kam verdammt gut an.

Teil 6
Zu späterer Stunde der sündigen Betriebsfeier,
liLIane verdient keine Pause…

Kaum war Herr Marinov mit mir fertig, wurde ich also achtlos an den nächsten Mann weitergereicht. Ich ahnte, dass mir eine lange und sehr harte Nacht bevorstünde. Doch mein Chef hatte mir so eingeheizt, dass ich bereit war, wirklich alles über mich ergehen zu lassen, könne ich hierdurch nur meinen geliebten Arbeitsplatz erhalten.

Meine Muschi lief fast aus und pulsierte heftig. Mein enges Poloch brannte erbärmlich, aber ich hatte es als Sklavin meines Chefs wohl wirklich nicht besser verdient. Ich wurde gut dafür bezahlt, meinen nackten Körper dieser wilden Meute hinzugeben, ohne jegliches Recht auf Wahrung meiner Menschenwürde oder Rücksichtnahme auf meine Gefühle. Ich war in diesem Moment nur ein Stück Fleisch für die Männer und das musste ich so akzeptieren, wenn mir meine Stelle als Sekretärin mit Spitzenlohn lieb war. Weiterlesen “In Deiner Hand – Teil 6 – Gangbang mit Sklavin”

In Deiner Hand – Teil 5 – Sexparty mit Sklavin

In dieser Fortsetzung erleben wir, wie die masochistische Sekretärin Liliane die Hauptattraktion einer sündigen „Betriebsfeier“ wird. Stichwort: Sexparty mit Sklavin.

TEIL 5
Liliane wird die Hauptattraktion
einer sündigen „Betriebsfeier“

Eines schönen Morgens wandte  sich mein Chef, Herr Marinov, mit einem seltsam anmutenden Anliegen an mich.

„Anna, ich plane eine kleine, sehr private Betriebsfeier und Du bist herzlich dazu eingeladen. Nächste Woche Samstag um 22 Uhr, da hast Du doch bestimmt Zeit, oder? Bei mir zu Hause, die Adresse kennst Du ja aus meiner Akte. Aber kein Wort zu den Kollegen!“, befahl er mir mit verschwiegenem Tonfall, der bei mir augenblicklich wirklich alle Alarmglocken zum Schrillen brachte.

Noch bevor ich eine Rückfrage stellen konnte, war mein Chef wieder  in seinem angrenzenden Büro verschwunden. Gedankenverloren blieb ich zurück; starrte aus dem Fenster, ohne wirklich etwas wahrzunehmen und dachte angestrengt nach.

Eine private Betriebsfeier ohne Kollegen? Was sollte das denn bitte sein? Ich ahnte, dass mein Chef eine weitere unserer sehr speziellen Sessions geplant hatte. Aber warum in aller Welt nannte er die dann „Betriebsfeier“? Ich hatte mich an die Spielereien meines Chefs längst gewöhnt und genoss sie meistens sehr, wenn unsere „Spiele“ für mich nicht zu schmerzhaft wurden, wie das letzte Mal mit dem Gürtel. Da konnte ich hinterher acht Tage kaum noch sitzen. Weiterlesen “In Deiner Hand – Teil 5 – Sexparty mit Sklavin”

Die Kiste – aus dem Leben der Sklavenf***e (EPILOG)

Falls du hier angekommen bist, bedeutet es, dass du meine Geschichte um die recht schockierende Holzkiste gelesen hast und am Ende doch den Motiven meines Gebieters nicht über den Weg traust und wissen möchtest, mit welchem Recht er mich einem so entsetzlichen Gangbang ausgesetzt hat. Damit stellst du dich aber auch der Frage, ob ich, die Sklavenfotze, nicht hätte mehr Vertrauen haben müssen.

Gut. Dann lehne dich mal zurück, denn ich lege die berüchtigte CD mal ein.

Denn so tat ich es schließlich auch, wenn auch fast zwei Monate später. Dann aber aus reiner Neugier, mit kritisch hochgezogener Augenbraue. Doch was ist sah, verschlug mir den Atem.

Die CD besaß nur eine Videodatei und so klickte ich auf sie. Ich erkannte sofort die Umgebung. Es war eine Gesamtaufnahme der Garage meines Gebieters. In der Mitte standen die berühmten drei Holzböcke, auf ihnen befand sich ein langes Brett und darauf die Truhe. Ich lag offensichtlich schon drin, denn ich starrte auf meine Beine, die in diesen Schlaufen hingen, während meine Fotze in der Kühle des Raums etwas fröstelte. Weiterlesen “Die Kiste – aus dem Leben der Sklavenf***e (EPILOG)”

Die Kiste – aus dem Leben der Sklavenf***e

In dieser extremen Story erfahren wir, wie ein Subbi die Erfüllung als ultimative Sklavenfotze erfährt. Prüde und konservative Gemüter sollten an dieser Stelle wegklicken.

Es begann extrem zu werden, als ich in einem Gespräch mit meinem Master von “meiner Mumu” sprach. Ich hatte bereits davor einmal den Ausdruck “Muschi” verwendet, doch darauf hatte er damals nicht reagiert. Nun trat er an mich heran und drückte mit den Fingerspitzen mein Kinn etwas hoch.

“Bist du plötzlich verklemmt?”, fragte er mit ruhiger, doch strenger Stimme. “Mumu? Was soll das denn sein? Sind wir hier im Kindergarten?”

“Nein”, antwortete ich leise mit erstickter Stimme.

“Das schmatzende, ständig nasse Loch, das du da zwischen den Schenkeln hast, nennt man Fotze. Sie ist deine Herrin, wenn sonst kein Herr da ist, um deinen Kopf zurecht zu rücken. Hast du das Verstanden?” Weiterlesen “Die Kiste – aus dem Leben der Sklavenf***e”

In Deiner Hand – Teil 4 – Die Firmenhure fügt sich im Aufzug

Die lange Nacht im defekten Aufzug entwickelt sich zu einer demütigenden Qual für die Firmenhure Liliane. Doch ihr tief sitzender Masochismus findet nur wenig Grund zur Beschwerde.

Teil 4
Liliane lernt im Aufzug,
dass sie ihrem Chef niemals widersprechen sollte

Ich kann kaum beschreiben, wie ich mich in diesem Moment fühlte. Der Ledergürtel hing einen Moment drohend in der Luft und ich konnte nur erahnen, wie viele Schmerzen mir mein Chef damit wohl zufügen würde. Mein Herz pochte wie wild. Ich war so wütend auf mich selbst, dass ich hatte unbedingt so aufmüpfig reagieren müssen. Nun würde ich die Rechnung hierfür teuer bezahlen müssen.

Der massive Gürtel sauste laut pfeifend durch die Luft und traf mich einen Augenblick später klatschend mitten auf meinem nackten Po. Ich schrie laut auf, der Schmerz war allgegenwärtig, mein Hintern brannte augenblicklich wie Feuer. Nun kamen mir doch noch die Tränen, die ich bisher so mühselig zurückzudrängen versucht hatte. Einerseits vor Schmerz und andererseits vor Demütigung.

„So, das war Nummer eins. Du bekommst zwanzig dieser Hiebe und hast laut mitzuzählen. Und Dich nach jedem Peitschenhieb natürlich bei Deinem Herrn zu bedanken. Hast Du das verstanden?“, wollte er mit einem süffisanten Grinsen wissen, welches ich durch meine Tränen verschwommen im Spiegel sehen konnte.

„Ja mein Herr, ich habe es verstanden. Der erste Hieb, vielen Dank für die Belehrung.“, brachte ich schluchzend hervor.

Die nächsten Hiebe brachten mich vor Schmerz fast um den Verstand. Immer wieder sauste der Gürtel klatschend auf meine beiden Pobacken und ich konnte förmlich spüren, wie sich tiefrote Striemen auf der weißen Haut bildeten. Es tat entsetzlich weh und ich fragte mich, wie ich die nächsten Tage wohl in der Arbeit an meinem Schreibtisch sitzen solle. Natürlich würde mein Chef mich niemals ernsthaft verletzten – er wusste ganz genau, was er da tat. Aber für die paar Widerworte musste ich ganz ordentlich einstecken. Das sollte mir eine Lehre sein. Weiterlesen “In Deiner Hand – Teil 4 – Die Firmenhure fügt sich im Aufzug”

In Deiner Hand – Teil 3 – Sex mit der Firmenhure im Aufzug

Liliane ist inzwischen eine hörige Firmenhure ihres Chefs. Natürlich eskalieren die Dinge, als die beiden im Aufzug stecken bleiben.

Teil 3
Sekretärin Liliane bleibt über Nacht
mit ihrem Chef im Aufzug stecken

Mittlerweile hatte ich mich sehr gut in die neue Firma eingelebt und die Arbeit gefiel mir noch genau so gut wie am ersten Tag, welcher nun auch schon wieder fast drei Monate zurücklag. Wie die Zeit vergeht.

Am meisten freute ich mich jedoch immer, wenn mein Chef mal wieder einen „Sondertermin“ für uns beide einberufen hatte. Diese Treffen fanden relativ regelmäßig statt im Abstand von höchstens zwei Wochen und sie waren jedes Mal neu, spannend und sehr aufregend.

Das war der Deal – erotische Begegnungen, bei denen ich ihm als willige Sklavin zu Diensten sein musste und dafür erhielt ich dauerhaft eine top Bezahlung, die mir jede Menge finanzielle Freiheiten ermöglichte.

Doch diesmal handelte es sich nicht um eines unserer heimlichen Treffen, sondern um einen tatsächlichen Notfall. Mein Chef hatte ein Großprojekt an Land gezogen und Überstunden gehörten derzeit zum guten Ton in der Firma. Die Arbeit türmte sich auf den Schreibtischen und jeder gab sein bestes, Herr darüber zu werden.

* * *

Weiterlesen “In Deiner Hand – Teil 3 – Sex mit der Firmenhure im Aufzug”

In Deiner Hand – Teil 2 – Die Firmenhure besteht

Lilianes Abstieg in die sexuellen Abgründe geht weiter. Wird ihr Chef mit ihrem Verhalten zufrieden sein und sie als seine persönliche Firmenhure und Sklavin akzeptieren?

TEIL 2
EINE FIRMENHURE ENTSTEHT

„Aufstehen, beug Dich hier über die Schreibtischplatte!“, befahl Herr Marinov als nächstes in einer leisen aber sehr drohenden Tonlage und ich gehorchte aufs Wort. Ich bückte mich ganz tief über die Schreibtischplatte und präsentierte ihm so meinen wohlgeformten Hintern in meinem engen, schwarzen Bleistiftrock. Ich spürte die kalte, gläserne Schreibtischplatte an meinen Titten und den steifen Nippeln, und wurde in dieser unwürdigen Position erbarmungslos von seinem starken Arm fixiert. Mein Chef riss mir sogleich kraftvoll meinen Rock nach oben über den Po. Meine Muschi begann augenblicklich noch viel heftiger zu Pochen und ich wollte einfach nur noch genommen werden, wie ein Stück Fleisch. Im nächsten Moment spürte ich auch schon die Zunge meines Chefs auf meiner nackten Haut. Seine Zunge fuhr feucht durch meine Pospalte und leckte mein Poloch durch den hauchdünnen Stoffstreifen meines Strings. Weiterlesen “In Deiner Hand – Teil 2 – Die Firmenhure besteht”

In Deiner Hand – Teil 1 – Eine Sekretärin wird zugeritten

Diese äußerst anregende Serie erzählt von den abgründigen Abenteuern von Liliane, die voller Freude einen neuen Job als Sekretärin antritt, doch schon bald von ihrem gewissenlosen Boss zu seiner Firmenhure und zu seinem sexuellen Spielzeug gemacht wird. Ihr Verwandlung in eine entrechtete Sklavin beginnt.

Teil 1
Die neue Sekretärin wird von
ihrem Chef hart zugeritten

Liliane konnte ihr Glück noch immer nicht fassen. Sie hatte vor einer Woche den Traumjob schlechthin ergattert und hatte nun schon einige Tage Gelegenheit dazu gehabt, ihn auf Herz und Nieren zu prüfen. Mit dem Ergebnis, dass er einfach perfekt zu sein schien. Ab und an fragte sie sich schon noch, wo denn der Haken wäre, doch sie fand beim besten Willen keinen.

Die Kolleginnen und Kollegen hatten sie wirklich sehr herzlich aufgenommen und sie geduldig in ihre Arbeit als Sekretärin eingeführt. Das Gehalt, welches man vertraglich mir ihr vereinbart hatte, war mehr als großzügig und im Geiste plante sie damit schon die nächste Urlaubsreise in die Malediven. Außerdem hatte man ihr ein wunderschönes Büro eingerichtet, dass sie für sich ganz alleine haben durfte.

Hell und freundlich, große Fenster, mit Kaffeemaschine und noblem Mobiliar und einer lebenden Zimmerpflanze auf der Fensterbank; keine dieser hässlichen Plastikteile wie auf ihrer letzten Arbeitsstätte. Sie atmete tief durch und beschloss, ihr Glück nicht weiter zu hinterfragen, sondern es einfach zu genießen. Weiterlesen “In Deiner Hand – Teil 1 – Eine Sekretärin wird zugeritten”

In den Fängen grausamer Mädchen 1

Die nachfolgende Geschichte beschreibt die Mühen eines erbärmlichen Würstchens und Voyeurs in den Fängen seiner Opfer, die nun Rache an ihm nehmen. Von infantilem Sadismus bis hin zur realen Versklavung durch Jungherrin ist alles mit dabei.

Ich dachte mir nichts dabei, als ich anfing die jungen Damen im Internat nachts mit meinem Feldstecher zu beobachten. Ich hatte seit zwei Monaten den Job als Gärtner und die meiste Zeit fiel ich all den Grazien nicht auf. Für die meisten war ich nur ein Schatten, für die etwas aufmerksamen Ladys war ich eher ein alter Knacker.

Das Gartenhaus besaß eine kleine Wohneinheit, die mir hierzu vermietet wurde. So lebte ich mit auf dem Gelände. Es war eine Frage der Zeit, bis das abendliche Treiben der jungen Studentinnen meine Aufmerksamkeit erweckte. Bereits zuvor blieb ich gerne mal bei ausgeschalteten Licht am Fenster meiner Toilette stehen und blickte über den Rasen auf das rund 80 Meter entfernte Hauptgebäude. Ich konnte manchmal ihre Stimmen hören, doch die meiste Zeit sah ich sie auf dem beleuchteten Gang schlendern. Hier und da konnte ich sie auch in dem gemeinsamen Waschraum beobachten. Doch da etwas deutliches zu erhaschen, war mehr eine Frage des Glücks. Der Winkel war einfach nicht ideal. Weiterlesen “In den Fängen grausamer Mädchen 1”

Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 3

Die vorangegangene Episode begann bereits düstere Abenteuer der keuschen Sissy, die von ihrer Herrin fremden Männern ausgeliefert wurde. Es geht also um Parkplatzsex, öffentliche WCs und eine Menge Blowjobs. Also überleg dir ganz genau, ob du weiterlesen möchtest. 🙂

Nach “Ingo” stand ein dunkelhäutiger Mann vor mir. Er war vielleicht Türke oder Araber. Der dunkle Schnurrbart bekräftigte diese Einschätzung. Er war wohl Ende vierzig und trug eine eine Schirmmütze. Sein Schwanz war dünn und beschnitten, aber durchaus recht lang. Ich blies kräftig los, spürte aber langsam die Krämpfe in meinen Kiefer- und Gesichtsmuskeln. Ob ich das durchhalten würde, bis alle fertig waren? Ich hatte den Überblick verloren, wie viele das bisher waren. Vier oder fünf? Mustafa, so taufte ich heimlich meinen Schwanzträger packte mich recht grob am Nacken und am Hinterkopf und fickte hektisch meinen Mund. Weiterlesen “Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 3”

Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 2

Die keusche Sissy muss nun endgültig auf den Parkplatz, um dort dem Willen der süffisant lächelnden Herrin zu entsprechen. Die Fortsetzung dieser Geschichte ist nichts für zarte oder homophobe Gemüter.

“Ich weiß nicht, ob ich das bringe”, flüsterte ich. Ich ballte meine Hände nervös zu Fäusten, bemüht das Zittern sichtbar zu machen. “Bitte, Herrin …”

Je näher wir dem kleinen, hässlichen Betonbau kamen, um so weicher wurden meine Knie. Herrin Lisa hatte mich nun zwei Monate keusch gehalten und mich auf diesen Moment vorbereitet. Sie hatte mich nie zu etwas gezwungen und mich in all dieser Zeit sechs mal gefragt, ob ich den Wunsch verspüre, fremde Männer oral zu befriedigen. Erst, als ich das sechste Mal ja sagte, setzte sich die Dinge in Bewegung. Ich hätte jederzeit “nein” sagen können. Weiterlesen “Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 2”

Ask Me Anything – Ingrid privat – Q&A 02/2019

Ask Me Anything? Nun, warum nicht. Versuche es zumindest! Ich staune manchmal darüber, wie häufig auf Facebook eine Unterhaltung mit den Worten “Darf ich dich etwas fragen?” beginnt – im Schnitt bei 50% aller Eröffnungen. Ich erwarte dann stets eine spannende, oder gar intelligent-provokante Frage, doch die meisten fragen dann leider nur “Bist du gerade nackt?“. Doch nicht alle Fragen sind monoton. Darum dachte ich, ich stelle mal regelmäßig ein kleines Q&A zusammen. Als einen soziologisch reizvollen Querschnitt durch die männliche Bevölkerung der Gegenwart. Und letztendlich ist dies auch die selbstredende Antwort darauf, weshalb Frauenherrschaft wichtig ist. Somit: wer die hier gestellten Fragen teilweise doof oder geistig wirr findet (und das kann ich dich möglicherweise nicht verübeln), sollte mir eine bessere Frage stellen.

Gabriel: Wie alt bist du?
Ich bin Jahrgang 1968. Letztes Jahr einen sehr runden Geburtstag gehabt.

Peter: Schreibst du nur die schönen Geschichten oder lebst du es auch?
Das kommt darauf an. Viele der Geschichten berühren doch eher Abenteuer und Themen, die so in der echten Welt etwas schwierig oder zumindest sehr ungewöhnlich wären. Aber natürlich habe ich das allerlei erlebt und das wieder fließt zurück in die Geschichten ein.

Peter: Bist du privat auch dominant ?
Was meinst du denn privat? Wann bin ich denn nicht privat?

Peter: Ich meinte im bett
Ach so. Nun, ja, so gesehen: auch im Bett. Weiterlesen “Ask Me Anything – Ingrid privat – Q&A 02/2019”

Gynaikokratie 5

In diesem Kapitel geht es ausnahmsweise nicht um die Fortsetzung von Kasimirs Erlebnissen unter der Frauenherrschaft von Gynaikokratia. Diese Episode beschäftigt sich mit der Organisationsstruktur der gynaikokratischen Enklave.

Zusammenfassung

“Gynaikokratia” ist eine kleine ultra-feministische Enklave in einer nicht näher genannten deutschen Stadt. Die Ausmaße dieser Welt beschränken sich auf ein fünfstöckiges Miethaus am Stadtrand.

In der Anlage leben insgesamt über 80 dominante Frauen, 28 submissive Zofen und über 120 devote Männer. Die Enklave ist einer straffen Hierarchie unterworfen, innerhalb der es eine führende weibliche Schicht und eine weitgehend entrechtete männliche Schicht gibt.

Neue Sklaven werden im ganzen Land mit Hilfe von Chatlines rekrutiert. Erweist sich ein Rekrut als würdig, muss er sich vollständig von seinem bisherigen Leben lossagen und nach Gynaikokratia ziehen. Hier wird ihm seine Kleidung, seine Ausweise und alles, das ihn mit der Außenwelt verbindet, abgenommen.

Jeder Rekrut erhält einen Keuschheitsgürtel (respektive Keuschheitskäfig) und darf sich fortan nur noch nackt im Gebäude bewegen. Das Ziel eines jeden Neulings besteht darin, zügig in den Stand eines Sklaven aufzusteigen – um so einem unwürdigen und häufig unangenehmen Leben als sogenannter “Sykophant” (Mann ohne Herrin) zu entgehen.

Es gehört zu den Aufgaben der Frauen, dafür zu sorgen, dass kein Sklave und auch kein Sykophant unterernährt ist, oder grundsätzlich ein ungesundes Leben führen muss. Im Gegenzug verpflichten sich alle Männer zu einem bedingungslosen Gehorsam. Weiterlesen “Gynaikokratie 5”

Gynaikokratie 4

In dieser Folge erfahren wir mehr über die Verhältnisse dieser Enklave der Frauenherrschaft. Außerdem hat Kasimir die erste persönliche Begegnung mit einer Soldatin, einer Trans-Zofe und zwei Sklaven.

Ich hatte mehrere Stunden in meiner Kammer verbracht. Es war ein eher karges Zimmer mit einem knarzenden Bett aus Metall, dessen weißer Anstrich an manchen Stellen abblätterte. So stellte ich mir die Zimmer eines Klosters vor. Nur dass hier kein Kreuz über dem Bett genagelt wurde, sondern ein einfaches, in Holz geschnittenes Symbol der Heiligen Vulva.

Mein Blick hatte sich an die Nacktheit langsam gewöhnt. Zuerst wanderten meine Augen unentwegt zu meinem Schritt, wo die kleine Keuschheitsvorrichtung aus Edelstahl meinen Schwanz im Griff behielten. Darunter befand sich das kleine Vorhängeschloss, dessen Schlüssel noch immer im Besitz der Obersten Administratorin Klara war.

In all den Stunden geschah gar nichts. Neben dem Bett stand nun ein Paar Bast-Schlappen, die zu tragen mir erlaubt war. Manchmal schnappten meine Ohren ferne Geräusche auf dem Gang – Stimmen, Fetzen von Gelächter. Doch dieses karge weiße Zimmer befand sich weit weg vom Schuss. Vorbei an der verschlossenen Tür ging in all der Zeit niemand.

Dann endlich hörte ich das Rasseln des Schlüssels und die Tür öffnete sich. Weiterlesen “Gynaikokratie 4”

Sklavenvertrag zwischen Herrn und Sklavin

Der nachfolgende Sklavenvertrag stammt nicht von uns, sondern ist ein altes Fundstück des Internets. Aber wir fanden es nett geschrieben und wollten es so für die Nachwelt erhalten.

Dieser Vertrag wird geschlossen zwischen der Sklavin ________ (künftig Sklavin genannt) und ihrem Herrn ________ (künftig Herr genannt)

Laufzeit des Vertrages: von _________ bis _________

Dieser Vertrag wird in dem Wissen beider Partner unterzeichnet, dass dieser Kontrakt keinerlei Geltung vor Gericht hat. Beide Partner verzichten auf die Möglichkeit, etwaige Punkte dieses Vertrags bei einem ordentlichen Gericht einzuklagen. Unter diesem Wissen verpflichten sich beide Parteien, moralisch nachfolgende Punkte so genau wie irgend möglich einzuhalten. Weiterlesen “Sklavenvertrag zwischen Herrn und Sklavin”

Die Erpresserin (Teil 4)

Die sexuelle Erpressung geht weiter: Auch Heikes drittes Opfer hat keine Wahl, als sich ihren Gelüsten zu fügen. 

Heike blickte der Weihnachtszeit stets mit einem gewissen Missmut entgegen. Für andere mochte es eine besinnliche Zeit sein, doch sie erlebte die meisten Weihnachten (von dem Besuch bei ihren Eltern und der grässlichen Betriebsfeier abgesehen) als eine Zeit der Einsamkeit.

Doch dieses Jahr hatte sie nicht vor, die Tristesse ihre Feiertage beherrschen zu lassen. Sie hatte inzwischen ihre zwei Toy-Boys unter ihrer Fittiche. Sie ließ abwechseln Markus und Peter antanzen, stets mit dem Bedrohungsszenario, die pikanten Details ihres früheren Sexlebens in der gesamten Familie und Bekanntschaft auszubreiten. Das verlor nie seine Wirkung.

Bei Markus gewann Heike zunehmend den Eindruck, dass ihn das Arrangement irgendwie auch anmachte. Sie wusste aus seiner intimen Korrespondenz, dass er sich nach starken, dominanten Frauentypen sehnte, während er über submissivere und schwächer anmutende Frauen herablassend sprach und sie alle für Schlampen hielt.

Und bei Peter war dessen kränkliche Ehefrau aus dem Krankenhaus zurückgekommen. Das führte dazu, dass der ewige Ehebrecher eher froh war, wenn ihn Heike zu sich rief, da dies eine unkomplizierte Art war, mal etwas zu vögeln. Er wirkte zwar auch nach Monaten noch immer gekränkt über die Erpressung, der er ausgesetzt war, doch es schien, als ob ihm Heikes Auftreten auch etwas beeindruckte. Weiterlesen “Die Erpresserin (Teil 4)”

Masochistische Autoerotik – warum und wie?

Für mich war schon recht früh klar, dass Masochismus von meiner Sexualität kaum zu trennen ist. Doch hierbei hat es durchaus einige Jahre gedauert, bis ich das Alter und das Selbstbewusstsein erreicht hatte, um einige meiner (zugegeben etwas schrägen) Kopfkinos mit anderen Menschen umzusetzen. Davor hatte ich stets im Alleingang meine Lust erlebt. In diesem Text geht es also um Maso Masturbieren. So habe ich es zumindest eine Weile genannt.

Deshalb war Masochismus für eine eine ganze Weile (also zwischen meinem 14. und 22. Lebensjahr) für mich etwas, das sich eigentlich nur im Kopf abspielte – und damit auch in meinen autoerotischen Aktivitäten.

Meine Lust durch allerlei gegen mich selbst gerichtete Gemeinheiten zu steigern, hatte ich schon als Teenager praktiziert. Hierbei hatte ich über die Jahre eine ganze Reihe aus Praktiken entwickelt, die hierbei geeignet waren.

An dieser Stelle will ich mich allerdings deutlich von allen Frauen abgrenzen, die sich selbst verletzen (Cutting, etc.). Darum ging es bei mir nie. Es gab keine Depressionen dahinter, nur das Bedürfnis meine sexuelle Lust zu steigern – insbesondere angesichts dessen, dass ich ein wenig “anders” ticke, als die meisten Leute. Weiterlesen “Masochistische Autoerotik – warum und wie?”

Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 1

Als ich Herrin Lisa kennengelernt hatte, musste ich ihr alle meine heimlichen Sehnsüchte offen legen. So wusste sie, dass ich mich nicht nur danach sehnte, feminisiert zu werden, sondern auch gerne Damenstrümpfe und billige aufreizende Frauenkleider trug – stets heiß drauf nuttig vorgeführt zu werden. Es war der Blick fremder Menschen, der mich dabei reizte.

“Doch vorgeführt zu welchem Zweck?”, fragte damals die Herrin. “Willst du denn fremden Männer vermietet werden, damit du sie oral befriedigen kannst?”

Bei der Vorstellung zuckte ich doch ein wenig zusammen.

“Nein, mit Männern, das möchte ich gar nicht”, meinte ich damals beschämt und senkte den Blick.

“Kein wenig bi?”, wunderte sich Lisa. “Nicht mal ein wenig?”

“Ich glaube nicht”, murmelte ich. “Ich dachte da eher nur an Frauen…”

“Ach, Frauen!”, rief Herrin Lisa amüsiert aus. “Du denkst, da gibt es Scharen aus Frauen, die in dunklen Seitengassen Schwanzmädchen mit zerrissenen Nylons begutachten? Auf welchem Planeten lebst du denn? Das ist doch ein reines Männerspiel!”

Weiterlesen “Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 1”