Comic Bondage / Teil 2 – Gefangen auf der Folterranch – Kapitel 3

Kapitel 3

Es mußten jetzt schon einige Stunden sein, die ich hier lag. Wenn ich auch nicht aus dem Käfig rauskam so wollte ich zumindest die Fesseln und den Knebel loswerden aber auch die gaben nicht nach. Die Petroleumlampe brannte noch relativ lang doch bald würde es hier finster sein.

Drei starke und gefährliche Frauen hatten mich die letzten Tage gefangen, zweimal konnte ich entkommen, jetzt sah es doch nach einem demütigenden Ende aus. So langsam mußte ich mir darüber klar werden, Rettung konnte nur von außen kommen aber die Schwestern waren alle selber in Gefahr.

Ich hatte mich schon fast mit meinem Schicksal abgefunden, das Licht war auch fast ganz aus, als sich plötzlich die Falltür öffnete. Sofort war es wieder hell, ich spürte ein Glücksgefühl. „Reno bist du hier unten?“ Wegen des Knebels konnte ich Georgina nur mit lautem Stöhnen antworten. „Ah, sie hat dich tatsächlich hier eingesperrt.“

Sie hatte keinen Schlüssel für den Käfig, sie musste das Schloß aufschießen aber dann nahm sie mir gleich den Knebel ab.

„Du bist Mary also entwischt, ich kann dir gar nicht sagen, wie ich mich freue.“

„Marys Fesselkünste waren nicht die besten, statt mir ist sie im Fluß gelandet.“ Georgina betrachtete meinen immer noch blanken Arsch.

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Comic Bondage / Teil 2 – Gefangen auf der Folterranch – Kapitel 2

Kapitel 2

Nach einem guten Frühstück am nächsten Morgen, waren Georgina und ich auch schon auf dem Weg zur Nachbarranch. Claudia und Virginia ermahnten uns noch vorsichtig zu sein, natürlich konnten wir der Bande begegnen und nein wir wußten auch nicht, wie Brenda Wade auf die Anschuldigung reagieren würde.

Der Ritt dauerte ungefähr eine halbe Stunde dann erreichten wir das Tor zu Brenda´s Ranch und Land. Es war ein ziemlich großes Stück Land, allerdings nicht so fruchtbar wie das der Schwestern. „Genau deshalb ist sie so scharf darauf.“, meinte Georgina als ob sie meine Gedanken lesen konnte.

Außerhalb des Hauses war niemand zu sehen, wir ritten heran, die Tür zum Haus ging auf und eine Frau trat heraus. „Georgina?“, meinte sie, „was verschafft mir die Freude, wollt ihr endlich doch verkaufen? Und wer ist dein gutaussehender Begleiter?“ Brenda Wade lachte und grinste, sie schien gut gelaunt zu sein.

„Wir verkaufen niemals, das hier ist Reno Kid, ein Freund von uns.“

„Reno Kid? Hmm ich glaube ich kenne den Namen, ja, der Held von Silvertown. Gratuliere, da habt ihr euch ja nen tollen Beschützer geangelt.“ Brenda trug ein langes rotes Kleid, ihr Beinschlitz ging fast ganz hoch. Ich war fasziniert von ihr.

„Ok, kommen wir zur Sache, hast du heute schon deinen Vormann gesehen?“, Georgina und ich waren von unsern Pferden abgestiegen, Brenda schien nicht bewaffnet zu sein, keine Gefahr.

„Jake? Der ist noch nicht zur Arbeit erschienen, mache mir langsam Sorgen.“

„Dafür gibt´s allen Grund, er gehört zur Terrorbande, gestern haben wir ihn bei uns erschossen.“ Brenda wirkte etwas überrascht, ich war mir aber sicher, es ist nur gespielt.

„Der arme Jake.“

„Mehr hat du nicht zu sagen?“, fragte ich. „Würden wir hier nicht den Rest der Bande finden und viele anderen Indizien, wenn wir uns etwas umsehen?“

„Was erlaubt ihr euch? Ich hab keine Ahnung, was meine Leute in ihrer Freizeit machen.“ „Dann hast du ja sicher nichts dagegen.“ Georgina grinste, sie wußte gleich war Brenda überführt.

Brenda´s Gesicht war jetzt finsterer, weg die gute Laune von vorher. Ihre rechte Hand machte sich unter ihrem Kleid an ihrem Bein zu schaffen, verdammt sie hatte eine Knarre. Es war zu spät, sie hatte einen Revolver an ihrem Strumpfband, jetzt war er auf uns gerichtet. „Oh doch, da hab ich sogar sehr viel dagegen.“

Ihre Stimme war fest und bestimmt, sie zog Georgina´s und meine Waffe aus unsern Halftern, wir waren unbewaffnet. „Schnüffler kann ich nicht leiden, denen geht´s hier immer schlecht. Nehmt die Hände hoch.“

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Comic Bondage / Teil 2 – Gefangen auf der Folterranch – Kapitel 1

Kapitel 1

Sarah und Kate waren jetzt schon einige Stunden verschwunden. Meine Fesseln hatten kein bißchen nachgegeben aber selbst wenn wäre ich ja trotzdem im Käfig gefangen. Ich hatte Zeit, mir über meine Lage klar zu werden. Meine Verbündete hatte sich als meine schlimmste Feindin entpuppt und ich war in ihrer Gewalt.

Sie wollte mich gegen ihren Bruder austauschen, wozu ich es nicht kommen lassen durfte. Nicht nur wegen der Leute in Silvertown auch wegen mir selber, mein Ruf wäre völlig ruiniert. Es hieß aber auch, daß sie mich lebend brauchte.

Nach einiger Zeit war Sarah wieder da, aber sie kümmerte sich erstmal nicht um mich, sondern schaffte 2 oder 3 Kisten aus der Mine. Wahrscheinlich brachte sie sie zum Planwagen. Danach kam sie zu mir an den Käfig, sie trug jetzt eine Bluse mußte eine von Kate sein, schönes großes Dekolletee.

„Wir beide fahren jetzt nach Silvertown. Ich mach dich vom Gitter los, aber fessel deine Hände gleich wieder, keine Tricks, du weißt, daß du hier nicht aus dem Käfig kommst.“

Aus genau diesem Grund befolgte ich ihre Anweisungen, so daß sie mich wenig später mit auf den Rücken gebundenen Händen Richtung Planwagen führen konnte. „Was hast du mit Kate gemacht?“, fragte ich neugierig, von der war nichts zu sehen. „Die hab ich in der nächsten Stadt dem Sheriff übergeben.“ Ok, also von Kate drohte keine Gefahr mehr. „Und die Mine läßt du völlig unbewacht?“ „Ich hab genug Gold rausgeholt, damit muß ich mir finanziell keine Gedanken mehr machen. Jetzt zählt nur noch Johnny.“

Wir hatten jetzt den Planwagen erreicht, sie lupfte mich etwas hoch, so daß ich hinten einsteigen konnte. Ich erwartete, daß sie mich jetzt wieder verschnüren würde auch Beine und Füße, stattdessen zog sie mir die Hose runter.

Mein Schwanz war berstend hart, sie begann ihn genüßlich zu lecken und zu schlecken.

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Comic Bondage / Teil 1 – Kapitel 4

Ein weiteres Kapitel des äußerst erotischen Western Bondage Abenteuers.

4. Kapitel

Es war Nacht geworden, schon die zweite nacheinander, in der ich gefesselt war. Ich rieb die Stricke am Baum, es war sehr mühsam aber ich meinte, sie wären schon etwas loser als unmittelbar nachdem mich Dale verschnürt hatte. Je länger ich mich nicht befreien konnte, umso weiter wäre Dale verschleppt, andererseits wußte ich ja, wohin John wollte. John hatte zwar uns beide überwältigt, aber ich hielt Kate und Mike immer noch für gefährlicher. John hatte aber recht, Dale ist schon ziemlich scharf, ich hoffte, John würde sich nicht an ihr vergreifen.

Jetzt, es war schon fast Morgengrauen hatte ich´s geschafft, die Stricke lösten sich, zumindest, die meine Hände zusammenhielten. Bis auch Oberkörper und Beine frei waren dauerte es nochmal so ca eine Stunde, endlich. Die Pferde standen immer noch auf der anderen Seite des Hügels. Ich ging zu ihnen, stieg auf Diablo und ritt los, zum Glück folgte uns Dale´s Pferd. Weiterlesen “Comic Bondage / Teil 1 – Kapitel 4”

Comic Bondage / Teil 1 – Kapitel 3

Das nächste Kapitel des äußerst erotischen Western Bondage Abenteuers.

3. Kapitel

Ich konnte den Bären jetzt genau vor mir sehen, er blieb noch etwas auf Abstand, war sich wohl etwas unsicher, was von mir zu halten war. Verzweifelt zerrte ich an den Fesseln, durfte mich aber auch nicht zu sehr bewegen, sonst würde er gleich kommen. Verdammt, Kate hatte recht, ich mußte damit rechnen, daß es mal so ausgeht.

Aber es stimmte nicht, daß ich das erste mal besiegt wurde, ich kam aber immer wieder raus, nur eine Frau war´s bisher noch nie. Sollte ich tatsächlich mit ihrem Höschen als Knebel sterben? Der Bär kam jetzt, berührte mich mit seiner Pranke, ich spürte den Schmerz im Arm. Nur ein Wunder konnte mich jetzt noch retten.

Der Bär war jetzt direkt neben mir, ich hatte das Gefühl gleich beißt er zu. Plötzlich fielen mehrere Schüsse. Sie verfehlten den Bären nur knapp, war wohl auch so beabsichtigt. Der Bär ließ von mir ab, war etwas verunsichert, näherte sich mir nochmal, es fiel noch ein Schuß unmittelbar am Grizzly vorbei. Jetzt hatte er genug und lief davon. Weiterlesen “Comic Bondage / Teil 1 – Kapitel 3”

Comic Bondage / Teil 1 – Kapitel 1 + 2

Meinen Fetisch hab ich vom Comiclesen als Kind. Die Heldengeschichten hab ich verschlungen, wobei es weniger um Superhelden wie Superman oder Batman ging sondern eher um Westernhelden. Es gab damals 4 verschiedene Westerncomics, Bessy mit dem jungen Helden Andy, Buffalo Bill, Lasso mit den Blutsbrüder Reno und Arpaho und Silberpfeil mit seinem Blutbruder Falk.

Allerdings merkte ich bald, daß mir nicht das jeweilige Happyend am besten gefiel, sondern die Szenen, in denen die Helden überwältigt, gefangen genommen und entweder eingesperrt oder noch besser gefesselt wurden. Dies geschah in fast jeden Heft teilweise sogar mehrmals. Noch mehr genoß ich es, wenn schöne Frauen mit einbezogen waren, entweder mit gefangen, als Retterin oder als böse, die die Helden gefangen nimmt. Diese mehrteilige Geschichte besteht aus Szenen aus diesen Comics, verschärft mit Fantasien, die offensichtlich nicht in Comics für Kinder auftauchen… https://www.deviantart.com/boundhero/gallery/

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In den Fängen grausamer Mädchen 1

Die nachfolgende Geschichte beschreibt die Mühen eines erbärmlichen Würstchens und Voyeurs in den Fängen seiner Opfer, die nun Rache an ihm nehmen. Von infantilem Sadismus bis hin zur realen Versklavung durch Jungherrin ist alles mit dabei.

Ich dachte mir nichts dabei, als ich anfing die jungen Damen im Internat nachts mit meinem Feldstecher zu beobachten. Ich hatte seit zwei Monaten den Job als Gärtner und die meiste Zeit fiel ich all den Grazien nicht auf. Für die meisten war ich nur ein Schatten, für die etwas aufmerksamen Ladys war ich eher ein alter Knacker.

Das Gartenhaus besaß eine kleine Wohneinheit, die mir hierzu vermietet wurde. So lebte ich mit auf dem Gelände. Es war eine Frage der Zeit, bis das abendliche Treiben der jungen Studentinnen meine Aufmerksamkeit erweckte. Bereits zuvor blieb ich gerne mal bei ausgeschalteten Licht am Fenster meiner Toilette stehen und blickte über den Rasen auf das rund 80 Meter entfernte Hauptgebäude. Ich konnte manchmal ihre Stimmen hören, doch die meiste Zeit sah ich sie auf dem beleuchteten Gang schlendern. Hier und da konnte ich sie auch in dem gemeinsamen Waschraum beobachten. Doch da etwas deutliches zu erhaschen, war mehr eine Frage des Glücks. Der Winkel war einfach nicht ideal. Weiterlesen “In den Fängen grausamer Mädchen 1”

Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 3

Die vorangegangene Episode begann bereits düstere Abenteuer der keuschen Sissy, die von ihrer Herrin fremden Männern ausgeliefert wurde. Es geht also um Parkplatzsex, öffentliche WCs und eine Menge Blowjobs. Also überleg dir ganz genau, ob du weiterlesen möchtest. 🙂

Nach “Ingo” stand ein dunkelhäutiger Mann vor mir. Er war vielleicht Türke oder Araber. Der dunkle Schnurrbart bekräftigte diese Einschätzung. Er war wohl Ende vierzig und trug eine eine Schirmmütze. Sein Schwanz war dünn und beschnitten, aber durchaus recht lang. Ich blies kräftig los, spürte aber langsam die Krämpfe in meinen Kiefer- und Gesichtsmuskeln. Ob ich das durchhalten würde, bis alle fertig waren? Ich hatte den Überblick verloren, wie viele das bisher waren. Vier oder fünf? Mustafa, so taufte ich heimlich meinen Schwanzträger packte mich recht grob am Nacken und am Hinterkopf und fickte hektisch meinen Mund. Weiterlesen “Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 3”

Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 2

Die keusche Sissy muss nun endgültig auf den Parkplatz, um dort dem Willen der süffisant lächelnden Herrin zu entsprechen. Die Fortsetzung dieser Geschichte ist nichts für zarte oder homophobe Gemüter.

“Ich weiß nicht, ob ich das bringe”, flüsterte ich. Ich ballte meine Hände nervös zu Fäusten, bemüht das Zittern sichtbar zu machen. “Bitte, Herrin …”

Je näher wir dem kleinen, hässlichen Betonbau kamen, um so weicher wurden meine Knie. Herrin Lisa hatte mich nun zwei Monate keusch gehalten und mich auf diesen Moment vorbereitet. Sie hatte mich nie zu etwas gezwungen und mich in all dieser Zeit sechs mal gefragt, ob ich den Wunsch verspüre, fremde Männer oral zu befriedigen. Erst, als ich das sechste Mal ja sagte, setzte sich die Dinge in Bewegung. Ich hätte jederzeit “nein” sagen können. Weiterlesen “Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 2”

Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 1

Als ich Herrin Lisa kennengelernt hatte, musste ich ihr alle meine heimlichen Sehnsüchte offen legen. So wusste sie, dass ich mich nicht nur danach sehnte, feminisiert zu werden, sondern auch gerne Damenstrümpfe und billige aufreizende Frauenkleider trug – stets heiß drauf nuttig vorgeführt zu werden. Es war der Blick fremder Menschen, der mich dabei reizte.

“Doch vorgeführt zu welchem Zweck?”, fragte damals die Herrin. “Willst du denn fremden Männer vermietet werden, damit du sie oral befriedigen kannst?”

Bei der Vorstellung zuckte ich doch ein wenig zusammen.

“Nein, mit Männern, das möchte ich gar nicht”, meinte ich damals beschämt und senkte den Blick.

“Kein wenig bi?”, wunderte sich Lisa. “Nicht mal ein wenig?”

“Ich glaube nicht”, murmelte ich. “Ich dachte da eher nur an Frauen…”

“Ach, Frauen!”, rief Herrin Lisa amüsiert aus. “Du denkst, da gibt es Scharen aus Frauen, die in dunklen Seitengassen Schwanzmädchen mit zerrissenen Nylons begutachten? Auf welchem Planeten lebst du denn? Das ist doch ein reines Männerspiel!”

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Sissy – keusch – feminisiert: Der Weg eines Ehesklaven – Teil 2

In dieser Fortsetzung von Sissy keusch feminisiert: Der Weg eines Ehesklaven erleben wir, wie die frischgebackene Sissy einem Kaffeekränzchen aus Freundinnen dienen muss. Was sich als ein erotischer Lottogewinn abzeichnet, wird für die Sissy aber schnell zu einer Lektion aus Tease and Denial und abschätzigem Spott.

Teil 1https://bdsm-geschichten24.de/sissy-keusch-feminisiert-teil-1/

Als ich morgens erwachte, war sie schon weg. Ich war noch gefesselt, so dass ich liegen bleiben musste. Zum Glück hatte ich noch einen Tag Urlaub und wurde im Büro nicht vermisst. Sie kam dann gegen Mittag zurück, befreite mich und legte mir Päckchen hin.

Nachdem ich dann endlich die Morgentoilette machen könnte, öffnete ich die Päckchen. Schwarze Nahtnylons und Hüftgürtel, rote High-Heels mit Stiletto-Absatz, ein rotes kurzes Kleid, ein Lippenstift und Nagellack knallrot. Das war also die Erstausstattung. Mir war klar was ich zu tun hatte und stylte mich.

Und schon wurde ich auf eine harte Probe gestellt. Als ich ins Wohnzimmer kam, sah sie mich lächelnd an und sagte nur “nett“.

Dann schob sie mich mit dem Rücken an unsere Säule und fesselte meine Hände hinter der Säule zusammen. So stand ich wieder hilflos da.

Sie fasste an mein Kinn, zwirbelte eine Brustwarze und hauchte mir mit dieser so unglaublich erotischen Stimme leise ins Ohr: “Freu Dich, heute werden meine Freundinnen sehen, was Deine Vorlieben sind. Es gibt ein Kaffeekränzchen und Du wirst hier an der Säule stehen. Und wenn sie sich an Dich gewöhnt haben, wirst Du uns bedienen.” Weiterlesen “Sissy – keusch – feminisiert: Der Weg eines Ehesklaven – Teil 2”

Sissy – keusch – feminisiert: Der Weg eines Ehesklaven – Teil 1

In dieser herrlichen BDSM Geschichte erleben wir, wie ein heimlicher Damenwäscheträger von seiner strengen Ehefrau erwischt wird und von ihr fortan umgewandelt und zu einer Sissy keusch feminisiert wird.

Ich war alleine zuhause und stöberte wieder mal im Schrank meiner Frau, ergötzte mich am Anblick und zarten Hauch der zahllosen teuren Dessous, die sie leider viel zu wenig, genauer gesagt überhaupt nicht mehr trug. Es war wie wohl häufig schleichend immer weniger geworden mit den erregenden Berührungen und nun war Flaute in der Beziehung. Aber zumindest die Dessous gaben mir die Erinnerung an “bessere” Zeiten.

Ich hatte nur ein Shirt an und eine harte Latte beim Anblick all der zarten Spitze und Nylonstrümpfe. Wie sehr sehnte ich mich doch wieder nach mehr. Auch heute zog ich mir wieder ein Paar Nylonstrümpfe und einen sündigen Slip davon über und die Erregung dabei war pochend hart. Ich muss mir eingestehen, dass ich gerne Dessous träge und auch Frauenkleider erregend finde. So schwelgte ich in Erinnerung und Lust… bis ich Schlüssel in der Türe hörte und meine Frau überraschend nach Hause kam. Weiterlesen “Sissy – keusch – feminisiert: Der Weg eines Ehesklaven – Teil 1”

Der süße Spott grausamer Herrinnen

In dieser BDSM Geschichte beschreibt ein Sklave seine Mühen mit zwei gemeinen Herrinnen und schildert, wie seine Erfahrung mit Abmelken sich nicht als das herausstellt, wofür er es hielt.

Als meine Herrin N**** mir eines Tages mitteilte, dass sie zu unserer nächsten Session ihre (ebenfalls in dominanten Gefilden reisende) Freundin H***** einladen würde, versetzte mich das in Aufregung. In meinem Kopf überschlugen sich die Vorstellungen – denn ich hatte mich noch nie zwei Herrinen gleichzeitig ausgeliefert.

Außerdem war ich sichtlich gefordert, einen guten Eindruck zu hinterlassen, denn meine Verfehlungen warfen schlechtes Licht auf meine Herrin. Und das ist etwas, das es schließlich immer zu vermeiden gilt.

Bis es so weit war, war ich erstmal auf mich allein gestellt. Meine Herrin war für eine Woche auf einer Geschäftsreise und saß allein daheim und stellte mir vor, wie eine derartige Sitzung ablaufen würde. Am Freitag schließlich erhielt ich den Anruf.

“Morgen, 19:00 Uhr ist dein Typ gefragt”, teilte mir N**** mit. “Mach mir keine Schande.” Als wüsste sie, dass mir dieser Punkt tatsächlich Kopfzerbrechen bereitet. Weiter lesen!

Der Alltag mit meiner Herrin

Wenn Himmel und Hölle verschwimmen

(Die nachfolgende Geschichte ist LEIDER Fiktion. Doch das muss nicht immer so bleiben.)

Ich mag den Sonnenuntergang in meinem kleinen Zimmer. Es ist mehr eine Kammer, mit altem Wandputz und einem schmalen Fenster, das nach Westen gerichtet ist. Auch wenn ich den dunkelgelben Vorhang zuziehe, taucht die Sonne ab einer bestimmten Uhrzeit den Raum in eine rötliche Stimmung. Im Sommer jedoch kann es schon vorkommen, dass es bereits am Nachmittag unerträglich heiß wird. Oft hilft da nur, den Propeller einzuschalten und sämtliche Kleidung abzuwerfen.

Natürlich könnte ich auch ins Erdgeschoss gehen, wo sich der kühlere Teil der Wohnung befindet. Doch meine Herrin genießt gerne das Gefühl, alleine zu sein und so versuche ich ihr so wenig wie möglich in die Quere zu kommen – so lange sie nicht nach mir ruft. Sie hätte es mir vermutlich nie ins Gesicht gesagt, doch ich weiß, dass mein Einzug in ihre Wohnung für sie ein Dilemma darstellte. Denn einerseits wünschte sie nach langer Zeit wieder, Tag und Nacht einen gehorsamen Diener unter ihrem Dach zu wissen, doch auf der anderen Seite hatte sie längst dem Zusammenleben mit einem Partner abgeschworen. Weiter lesen!