Die Kiste – aus dem Leben der Sklavenf***e

In dieser extremen Story erfahren wir, wie ein Subbi die Erfüllung als ultimative Sklavenfotze erfährt. Prüde und konservative Gemüter sollten an dieser Stelle wegklicken.

Es begann extrem zu werden, als ich in einem Gespräch mit meinem Master von “meiner Mumu” sprach. Ich hatte bereits davor einmal den Ausdruck “Muschi” verwendet, doch darauf hatte er damals nicht reagiert. Nun trat er an mich heran und drückte mit den Fingerspitzen mein Kinn etwas hoch.

“Bist du plötzlich verklemmt?”, fragte er mit ruhiger, doch strenger Stimme. “Mumu? Was soll das denn sein? Sind wir hier im Kindergarten?”

“Nein”, antwortete ich leise mit erstickter Stimme.

“Das schmatzende, ständig nasse Loch, das du da zwischen den Schenkeln hast, nennt man Fotze. Sie ist deine Herrin, wenn sonst kein Herr da ist, um deinen Kopf zurecht zu rücken. Hast du das Verstanden?” Weiterlesen “Die Kiste – aus dem Leben der Sklavenf***e”

Möse schlagen aka Mumu-Spanking (Erfahrungsbericht)

Vorweg gesagt, ich stehe drauf. Es hat mich schon immer angemacht, wenn der Dom meine Muschi schlägt. Möse schlagen, das ist etwas, da scheuen sich manche Dommis ein wenig, weil sie denken, der Schoss einer Frau ist zu zart besaitet und Schläge an dieser Stelle wären zu brutal.

Nun, natürlich kommt es auf die Art der Schläge an. Es gilt zu bedenken, dass das kein dicker Muskel ist, wie beim Po, sondern eine etwas komplexere Konfiguration. Dennoch muss man auch nicht zu zimperlich sein. Mösen halten nämlich etwas aus.

Ich kenne einen Dom (nennen wir ihn mal Lars), der darauf geradezu spezialisiert ist. Er kann mich da mit seiner Bestrafung bis an die Grenzen bringen und doch habe ich zu keinem Zeitpunkt Angst, dass er mir irgendwie schadet. Weiterlesen “Möse schlagen aka Mumu-Spanking (Erfahrungsbericht)”