Die grausamen Kolleginnen – Teil 7 (Outdoor CFNM auf dem Strand)

Gregor beginnt mit den drei Herrinnen Martina, Silvia und Alexander seinen sklavischen Urlaub auf einer rätselhaften Femdom-Insel. Er rechnet mit etwas Faulenzen am Strand, in der Gegenwart hübscher Herrinnen. Doch natürlich läuft alles ganz anders.

CFNM – Der Strand

Gregor kommt aus dem Bad und bittet seine 3 Göttinnen, ihm den Peniskäfig abzunehmen, weil er mit dem Rasierer sonst nicht alle Stellen ganz glatt bekommt, die beanstandet wurden. „Selbstverständlich machen wir das, Schatz! Leg dich auf den Boden.“, überrascht ihn Martina in einem freundlichen Ton. Gregor legt sich in Form eines großen X auf den Boden.

Während Martina den Schlüssel des Peniskäfigs vom Halskettchen nimmt, stellt sich Silvia mit ihren Stöckelschuhen über seine Handgelenke und Alexandra über seine Fußgelenke, sodass er wehrlos da liegt. Gregor starrt nervös auf Silvia’s Schritt und dann auf Alexandra’s Schritt, was die beiden natürlich bemerken. Alexandra zieht provokant ihr Bikinihöschen zur Seite, sodass Gregor ihre Schamlippen und das Piercing zu sehen bekommt, was ihn plötzlich sehr erregt.

Silvia macht das auch gleich nach und grinst Gregor ins Gesicht.

„Ihr seid so gemein, ich bin so scharf auf Euch, das wisst ihr genau!“, jammert er da unten am Boden, während Martina ihm den Peniskäfig abnimmt. Sofort stellt sich sein Penis steil auf und schwillt an.

„In diesem Zustand kann man gleich viel besser rasieren, wenn die Haut richtig spannt.“, erklärt Martina und hockt sich mit ihrem Micro-Bikini über ihn, wobei sich auch Ihre Schamlippen neben dem Stoff des extrem knappen Höschens herausdrücken.

Sie beginnt, ihn ganz sauber zu rasieren und hat das auch schnell erledigt. Es waren ohnehin nur ein paar Stoppel zu sehen, die vermutlich während der langen Anreise nachgewachsen sind. Weiterlesen „Die grausamen Kolleginnen – Teil 7 (Outdoor CFNM auf dem Strand)“

Die grausamen Kolleginnen – Teil 2 (Jasmin spielt gerne Tease and Denial)

Der devote Protagonist Gregor ist im Dauerstress. Er muss zwischen seiner Rolle als Sklave und seinem Job jonglieren. Erst verursacht seine Chefin, dass er zu spät zum Termin mit seinen Herrinnen erscheint. Dann liefern ihn die beiden grausamen Kolleginnen einer Freundin von ihnen aus, die nichts besseres zu tun hat, als ein hämisches Tease and Denial Spielchen mit seinem Schwanz zu veranstalten.

Der nächste Arbeitstag

Viel hat Gregor nicht geschlafen, als er um 6 Uhr von seinem Handy geweckt wird. Zu sehr hat sein Schwanz die ganze Nacht gegen den Käfig gedrückt und ihn damit wach gehalten. Etwas benommen steht er auf und sieht, dass er ja nicht zu Hause ist, sondern bei Martina und Silvia. Am Boden sieht er einen Zettel liegen, den er aufhebt: Um 7 Uhr möchten wir frühstücken, streng dich an und bereite etwas vor! Und beachte Regel Nr. 5 in unserem Vertrag!

Gregor denkt nach, welche Regel das nochmal war. Ach ja, zu Hause ist der Sklave immer nackt, das war es. Also bereitet er das Frühstück splitternackt vor.

Währenddessen hört er die Dusche im Badezimmer und die Stimmen von Martina und Silvia im Hintergrund.

„Ich muss mich beeilen. „, denkt er.

Kurz darauf betreten die beiden die Küche und setzen sich an den Tisch.

„Na das sieht ja schon mal nicht so schlecht aus.“, lobt Martina seine Arbeit.

„Und es duftet gut nach Kaffee.“, fügt Silvia hinzu.

Doch dann kommt doch gleich eine Anweisung, der er folge leisten muss.

„Martina und ich wollen, dass du auf allen Vieren unter dem Tisch verweilst, während wir frühstücken!“, meint Silvia.

Wortlos kriecht Gregor unter den Tisch. Die beiden Damen wussten natürlich, dass sein Blick dabei nicht nur auf den Boden gerichtet sein wird. Provokant machen die beiden ganz langsam die Beine breit, während sie grinsend ihr Frühstück genießen. Gregor erstarrt fast, als er seinen Blick zwischen die Schenkel der beiden gleiten läßt. Sie tragen keine Höschen unter ihren kurzen Kleidern! Gregor wird sehr unruhig und nervös und auch der Peniskäfig wird schmerzhaft eng. Weiterlesen „Die grausamen Kolleginnen – Teil 2 (Jasmin spielt gerne Tease and Denial)“

Die grausamen Kolleginnen – Teil 1 (Es beginnt mit einer Erpressung)

In der neuen Serie von BallbustToy begibt sich ein submissiver Mann in die Fänge von zwei  Arbeitskolleginnen, die sich auch noch als zwei äußerst sadistische Frauen herausstellen. Seine Reise führt durch eine unzüchtige Welt aus Erpressung, Bestrafung und Demütigung. Ob das gut geht?

Der neue Mitarbeiter

„Guten Morgen Martina, hast Du den Neuen schon gesehen?“ Martina läuft am Gang Ihrer Kollegin und Freundin Silvia entgegen.

„Guten Morgen Silvia! Nein, noch nicht, warum fragst Du?“, antwortet Martina neugierig.

„Naja, man hört da so Sachen.“, meint Silvia geheimnisvoll.

Tatsächlich brodelt die Gerüchteküche im Büro der Redaktion einer Frauenzeitschrift. Dort wurde gerade eine Stelle mit einem Mann besetzt, das war ungewöhnlich, denn er sollte über Reisegewohnheiten von Frauen recherchieren und Informationsmaterial dazu sammeln. Offenbar hat er da Erfahrungen, die er vorweisen konnte, sonst hätte die Chefin keinen Mann für diese Position vorgesehen.

Silvia meint: „Vielleicht sollten wir mit ihm mal verreisen?“

Sie lacht dabei.

„Ja, genau, wäre interessant! Aber was hast Du gemeint, als Du sagtest, man hört da so Sachen?“, erwidert Martina neugierig.

„Silke hat mir geflüstert, dass er aus seiner letzten Firma fristlos entlassen wurde, weil er dabei erwischt wurde, als er Pornos am Handy angesehen hat.“, verrät Silvia.

„Na und, da müsste jeder Mann entlassen werden!“, meint Martina nüchtern.

Doch Silvia holt noch etwas weiter aus und erklärt Martina, was Ihr Silke alles verraten hat. Silke ist im Personalbüro, die wusste oft Dinge über andere, die sonst noch keiner wusste. Silvia und Martina arbeiten im Sekretariat des Verlags und trafen Silke oft beim Mittagessen. Silke hat Silvia erzählt, dass der Neue, er heißt Gregor, anscheinend ganz spezielle sexuell Phantasien hat, weil er Bilder von strengen Damen in Leder und solche Dinge angesehen hat. Weiterlesen „Die grausamen Kolleginnen – Teil 1 (Es beginnt mit einer Erpressung)“

Keuschhaltung – Die juckende Stelle, die man(n) nicht kratzen kann

KeuschheitskäfigDer nachfolgende Text stammt nicht aus meiner Feder, sondern ist ein Transkript einer Chat-Unterhaltung zwischen 6 Schlüssel-Herrinnen, die mir von Madame D. freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Hier wird also herrlich über die Keuschhaltung aus dem Nähkästchen geplaudert. Ich fand es nur sehr kurzweilig und interessant – und so wollte ich es den Leserinnen und Lesern hier nicht vorenthalten. Viel Spaß, eure Ingrid.
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Grausame Gespielin – Experimente mit Keuschhaltung

In dieser BDSM Geschichte geht es um die Königsdisziplin der Femdom-Grausamkeit. Natürlich, die Rede ist von der zermürbenden Keuschhaltung.

Die drei Monate ohne Mitbewohnerin haben sich in eine drollige Erfahrung verwandelt. Ich untervermiete schon seit Jahren einen Teil der Wohnung, doch als meine letzte Mitbewohnerin im März auszog, entstand eine Lücke von drei Monaten. Die Nachfolge war zwar schnell gefunden, doch sie kann erst ab Juli, also diesen Montag, bei mir einziehen.

Dieser Sachverhalt hatte mich auf eine Idee gebracht. Nun, genauer genommen schlummerte diese Idee in mir schon eine Weile und vermutlich habe ich nur auf eine Gelegenheit gewartet, sie umzusetzen. Stichwort: 24/7 und Stichwort: Keuschhaltung. Weiterlesen „Grausame Gespielin – Experimente mit Keuschhaltung“

In jedem Hafen ein Toyboy? Aus dem Tagebuch einer Schlüsselherrin.

In dieser BDSM Geschichte erfahren wir, wie eine etwas dominante Genießerin in der Welt der Keuschheitsgürtel auf den Geschmack kam und zur Schlüsselherrin wurde.

Der nachfolgende Aufsatz zeigt, wie ich von einem eher dominanten Luder zu einer Schlüsselherrin geworden bin (und hierbei einen devoten Mann richtig mürbe gemacht habe, obwohl mich ein Cucki bis dahin nicht besonders intessierte).

Ich schreibe zwar keine Geschichten, aber ich habe oft ein Tagebuch geführt. Leider nicht unterbrechungsfrei, sondern immer nur für einige Jahre. Ich muss da auch erstmal Lust dazu haben.

Hier geht es aber nicht um mein Tagebuch, wobei die nachfolgende Geschichte sich in einem Tagebuch sicherlich toll machen würde. Es geht mir nur darum, dass ich nicht gut darin bin, fiktive Geschichten zu erfinden und eher besser darin bin, Biographisches aufzuarbeiten. Und ich habe hierbei einige wirklich irrwitzige Erinnerungen im Kopf.

Manche von euch wissen vielleicht, dass ich als Kurierin für einen internationalen Kurier-Dienst arbeite (der hier ungenannt bleiben soll) und hier auf persönliche Zustellung spezialisiert bin.

Das sind also Zustellungen, die mir der Absender persönlich in die Hand drückt, die ich ans Ziel bringe (an Orte, die Co oder Ltd im Namen haben) und dort wiederum persönlich übergebe. Da werden nicht selten auch Fotos vom Zustand des Paktes oder Umschlags vor der Übergabe gemacht.

Es sind wohl häufig Firmengeheimnisse drin, die nicht digitalisiert werden dürfen und sozusagen nur von Hand zu Hand wandern. Manche Firmen zahlen für solche Dienste auch mal 2000 Euro. Da sitze ich dann am Montag im Flugzeug nach Stockholm und am Mittwoch bereits im Flugzeug nach Dublin. Weiter lesen!