Keuschhaltung – Die juckende Stelle, die man(n) nicht kratzen kann

KeuschheitskäfigDer nachfolgende Text stammt nicht aus meiner Feder, sondern ist ein Transkript einer Chat-Unterhaltung zwischen 6 Schlüssel-Herrinnen, die mir von Madame D. freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Hier wird also herrlich über die Keuschhaltung aus dem Nähkästchen geplaudert. Ich fand es nur sehr kurzweilig und interessant – und so wollte ich es den Leserinnen und Lesern hier nicht vorenthalten. Viel Spaß, eure Ingrid.
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Grausame Gespielin – Experimente mit Keuschhaltung

In dieser BDSM Geschichte geht es um die Königsdisziplin der Femdom-Grausamkeit. Natürlich, die Rede ist von der zermürbenden Keuschhaltung.

Die drei Monate ohne Mitbewohnerin haben sich in eine drollige Erfahrung verwandelt. Ich untervermiete schon seit Jahren einen Teil der Wohnung, doch als meine letzte Mitbewohnerin im März auszog, entstand eine Lücke von drei Monaten. Die Nachfolge war zwar schnell gefunden, doch sie kann erst ab Juli, also diesen Montag, bei mir einziehen.

Dieser Sachverhalt hatte mich auf eine Idee gebracht. Nun, genauer genommen schlummerte diese Idee in mir schon eine Weile und vermutlich habe ich nur auf eine Gelegenheit gewartet, sie umzusetzen. Stichwort: 24/7 und Stichwort: Keuschhaltung. Weiterlesen “Grausame Gespielin – Experimente mit Keuschhaltung”

In jedem Hafen ein Toyboy? Aus dem Tagebuch einer Schlüsselherrin.

In dieser BDSM Geschichte erfahren wir, wie eine etwas dominante Genießerin in der Welt der Keuschheitsgürtel auf den Geschmack kam und zur Schlüsselherrin wurde.

Der nachfolgende Aufsatz zeigt, wie ich von einem eher dominanten Luder zu einer Schlüsselherrin geworden bin (und hierbei einen devoten Mann richtig mürbe gemacht habe, obwohl mich ein Cucki bis dahin nicht besonders intessierte).

Ich schreibe zwar keine Geschichten, aber ich habe oft ein Tagebuch geführt. Leider nicht unterbrechungsfrei, sondern immer nur für einige Jahre. Ich muss da auch erstmal Lust dazu haben.

Hier geht es aber nicht um mein Tagebuch, wobei die nachfolgende Geschichte sich in einem Tagebuch sicherlich toll machen würde. Es geht mir nur darum, dass ich nicht gut darin bin, fiktive Geschichten zu erfinden und eher besser darin bin, Biographisches aufzuarbeiten. Und ich habe hierbei einige wirklich irrwitzige Erinnerungen im Kopf.

Manche von euch wissen vielleicht, dass ich als Kurierin für einen internationalen Kurier-Dienst arbeite (der hier ungenannt bleiben soll) und hier auf persönliche Zustellung spezialisiert bin.

Das sind also Zustellungen, die mir der Absender persönlich in die Hand drückt, die ich ans Ziel bringe (an Orte, die Co oder Ltd im Namen haben) und dort wiederum persönlich übergebe. Da werden nicht selten auch Fotos vom Zustand des Paktes oder Umschlags vor der Übergabe gemacht.

Es sind wohl häufig Firmengeheimnisse drin, die nicht digitalisiert werden dürfen und sozusagen nur von Hand zu Hand wandern. Manche Firmen zahlen für solche Dienste auch mal 2000 Euro. Da sitze ich dann am Montag im Flugzeug nach Stockholm und am Mittwoch bereits im Flugzeug nach Dublin. Weiter lesen!