Intensive Untersuchung auf dem Frauenarztstuhl – Teil 2

Auch die Fortsetzung von von Fräulein Meinards Eskapade auf dem Frauenarztstuhl hat es in sich. Ein gefundenes Fressen für alle Fans von peinlichen gynäkologischen Untersuchungen.

Shaloma, die mich kurz verlassen hatte und in einem Nebenraum verschwunden war, kam zurück. In den Händen hielt sie ein goldenes Gefäß mit einer dampfenden, bernsteinfarbenen Flüssigkeit.

„So, liebliche Anna, dann wollen wir mal.“, flüsterte sie in verschwörerischem Tonfall.

„Was ist das?“, wollte ich wissen und hob neugierig den Kopf ein wenig von meiner Pritsche hoch.

„Das ist erhitzter Waldhonig mit allerlei geheimen Zutaten.“, meinte Shaloma geheimnisvoll und ich beschloss, nicht weiter nachzufragen. Ich wollte mich überraschen lassen, was sie damit wohl vorhatte. Vermutlich würde sie mich damit einschmieren, aber es war mir ein Rätsel, wozu ich dabei meine Beine spreizen musste.

Shaloma tauchte ihre schön gebräunten, kleinen Hände mit den orientalischen Hennaverzierungen tief in den Honig und rieb mich dann damit ein. Als erstes nahm sie mein Gesicht in ihre Hände. Ich schloss die Augen und konnte mich zu meiner eigenen Überraschung unglaublich gut entspannen. Der Honig roch betörend und benebelte sofort meine Sinne. Ich hielt meine Augen geschlossen und fing an, die Prozedur mit allen Sinnen zu genießen. Weiterlesen “Intensive Untersuchung auf dem Frauenarztstuhl – Teil 2”

Intensive Untersuchung auf dem Frauenarztstuhl – Teil 1

Fräulein Meinard schildert in dieser pikanten Geschichte ihre ungewöhnliche Erfahrung auf einem Frauenarztstuhl und führt uns damit an den faszinierenden, devoten Begriff Kliniksex heran.

Mein Kaffee dampfte und verbreitete seinen aromatischen Duft in der gesamten Küche. Ich saß gemütlich am Küchentisch, biss in mein Marmeladenbrötchen und las ein wenig in der Tageszeitung. Eine Woche Urlaub hatte ich auf der Arbeit eingetragen und in dieser Zeit würde ich es mir mal so richtig gut gehen lassen. Das fiel mir ein Bericht in die Hände, den ich sofort interessiert las:

Indischer Frauenarzt bricht mit allen konventionellen Heilmethoden und bekommt dafür viel Lob und Anerkennung von deutschen Frauen

Doktor Shankar Grupta (54 Jahre alt) ist ein indischer Frauenarzt, der sich im wunderschönen Saarland mit seiner eigenen Praxis niedergelassen hat. Laut eigener Aussage ist er auch nach deutschem Recht ein anerkannter Frauenarzt, jedoch verbindet er diese Arbeit mit verschiedenen Praktiken aus  der original indischen Kunst der Ayurveda-Therapie.

Das Ungewöhnliche daran ist, dass jede von ihm behandelte Frau vor Beginn der Untersuchung  einen kurzen Vertrag mit Verschwiegenheitsklausel unterschreiben muss. In diesem Vertrag verpflichten sich die Frauen, absolutes Stillschweigen über die gesamte Behandlung zu bewahren, damit die Geheimnisse der ayurvedischen Kunst gesichert seien. Dies ist für einen Frauenarzt ein absolut unübliches Prozedere und mehr als fragwürdig.

Nun sollte man meinen, der Abschluss eines solchen Vertrages wäre den meisten Damen zu riskant, doch mit dieser Meinung irrt man gewaltig. Doktor Shankar Grupta erfreut sich absoluter Beliebtheit unter den Damen und ist einer der am meisten aufgesuchten Ärzte in der gesamten Umgebung. Er gilt als absoluter Geheimtipp in der Branche.

Mysteriös, denn niemand weiß, mit welchen Methoden der Inder hinter verschlossenen Türen behandelt. Interessant hierbei ist die Tatsache, dass wir trotz intensiver Suche weder eine Dame finden konnten, die sich in irgendeiner Weise negativ über den Arzt äußerte, noch eine Frau, die seine Methoden verraten hätte – auch nicht für einen angebotenen Pauschalbetrag. Alle Patientinnen halten sich strikt an diesen merkwürdigen Vertrag….und loben die hohen Künste des Frauenarztes.

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