Die grausamen Kolleginnen – Teil 5 (Cock & Ball Torture)

Gregors äußerst sexuelle Qualen sind freilich noch lange nicht zu Ende. So muss er schon bald allerlei Ballbust ertragen, bis plötzlich eine neue grausame Mitspielerin die Bühne betritt.

Die Nachbarin hört Geräusche

Gregor’s Bestrafung kann beginnen. Silvia stellt sich links von ihm zum Tisch, Martina auf die rechte Seite. Nach dem unerlaubten Abspritzen und der Ankündigung der harten Bestrafung dafür, ist Gregors Penis etwas erschlafft und hängt zwischen seinen gespreizten Beinen, die an den Tischfüßen angebunden sind, genau über seinen Eiern.

„Silvia, bist du bitte so nett und hältst seinen Schwanz nach oben auf seinen Bauch, sonst kann ich seine Hoden nicht richtig treffen.“, bittet Martina.

Silvia antwortet sofort: „Natürlich, das mache ich sehr gerne für dich!“

Gregor will seine Beine zusammengeben, seine Muskeln und Sehnen spannen sich an, aber Silvia hat ihn gut festgebunden. Seine Atmung wird schneller und sein Blick fokussiert sich ängstlich auf den Kochlöffel in Martina’s Hand. Weiterlesen „Die grausamen Kolleginnen – Teil 5 (Cock & Ball Torture)“

Die grausamen Kolleginnen – Teil 3 (Hodenfolter – der schmerzende Gewinn)

Nachdem Jasmin das gemeine Masturbationsspiel mit Gregors Schwanz gewonnen hat, darf sie nun den Siegerpreis in Anspruch nehmen. Wie gut für sie, dass sie selbst festgelegt hat, was der Preis sein soll. Für Gregor ist es nicht so gut, denn es stellt sich heraus, dass Jasmin einen ausgeprägten Fimmel für die Hodenfolter hat.

Ein Abend mit Jasmin

Martina und Silvia sehen fasziniert auf Jasmin, als sie von Gregor’s Gesicht herunterkommt.

„Du hast klar gewonnen, pass auf unseren Sklaven auf!“, ertönt schließlich Martina’s Stimme.

Silvia fährt etwas entäuscht fort: „Ja, wir würden ihn gerne ohne bleibende Schäden zurückhaben.“

Jasmin muss lachen und beruhigt Silvia: „Keine Sorge meine Liebe! Das einzige, was ihm bleiben wird, ist ein Eindruck und eine Erinnerung an das, was ich mit ihm vor habe!“

Bei diesen Worten wird Gregor, der immer noch auf der Streckbank liegt, nervös und zappelig. Was würde ihn die nächsten Stunden erwarten? Fast hätte er laut gebettelt, ihn nicht bei Jasmin zu lassen, sondern mit nach Hause zu nehmen.

Aber das hätte keinen Sinn, Spielschulden waren schließlich Ehrenschulden und er war der Einsatz. Silvia und Martina ziehen sich wieder an und Jasmin begleitet die beiden, immer noch nackt, nach oben, um sich von den beiden zu verabschieden.

Kurz darauf kommt sie in den Keller zurück zu Gregor, der die Absätze ihrer Highheels bei jedem Schritt näher kommen hört.

Bewusst provokant stellt sie sich ganz dicht neben Gregor’s Gesicht und streicht sanft mit ihrer Hand über seine Brust, als sie fragt:“Na, war es schön für dich, abzuspritzen?“

Frustriert und etwas zornig zerrt Gregor erneut an den Ketten und klagt:“Ich habe abgespritzt, aber ich hatte überhaupt keine Befriedigung dabei, ich hatte keinen Orgasmus!“

„Oh, armer Sklave.“, grinst Jasmin gemein. Dann haucht sie in sein Ohr:“Du musst wissen, ich bin eine Frau, die es liebt, oral befriedigt zu werden, aber ich kann nur kommen, wenn der Sklave, der mich leckt, dabei leiden muss!“

Gregor bleibt die Spucke weg, aber gleichzeitig schwillt sein Schwanz wieder prall an. Dann sieht er, wie sich Jasmin umdreht und er hört wieder die Absätze am steinernen Boden klackern.

Jasmin kommt zurück und beugt sich mit einem Teil in der Hand über ihn.

„Kennst du soetwas?“, fragt sie ihn und hält ihm das Teil vor die Augen.

Gregor schüttelt den Kopf.

Sie erklärt:“Das ist eines meiner Lieblingsgeräte, eine Hodenquetsche, die werde ich dir jetzt anlegen und du kannst dich hier auf der Streckbank nicht dagegen wehren.“

Jasmin stellt sich so zur Streckbank, dass Gregor’s Gesicht genau zwischen ihren Beinen ist. Sie beginnt, die erste Hälfte der Plexiglas-Quetsche anzubringen, während Gregor nur einige Zentimeter mit seinem Gesicht unter Jasmin feuchter Möse verweilt.

Nun wird die zweite Platte auf die Schrauben aufgesteckt und die Flügelmuttern aufgeschraubt, zuerst nur ganz leicht angelegt. Langsam beginnt sie, die Schrauben abwechselnd etwas weiter zu drehen, während sie über seinem Kopf mit dem Becken kreist.

Allmählich werden Gregor’s Hoden etwas zusammengedrückt sodass die Haut seines Hodensacks sich flach auf die Plexiglasscheibe drückt.

„Streck deine Zunge raus und massiere damit meine Klitoris!“, kommt nun Jasmin’s Befehl in strengerem, erregtem Ton.

Die Schrauben werden weiter gedreht, bis Gregor gequält in Jasmin’s Muschi jammert.

„OH jaaa! Du sollst leiden!“, mit diesen Worten dreht sie die Hodenquetsche noch eine Umdrehung enger.

Immer heftiger reibt Jasmin ihr Becken auf Gregor’s Gesicht, das inzwischen von Ihren Lustsäften richtig verschmiert ist. Er beginnt jämmerlich zu winseln und sein Körper verspannt sich unter dieser Folter in den Ketten der Streckbank.

Gnadenlos dreht Jasmin langsam noch eine Umdrehung fester zu, Gregor’s Eier sind inzwischen ziemlich flachgequetscht. Er will verzweifelt brüllen, aber Jasmin erstickt seine Schreie mit Ihrem Schoß, der sich fest in rythmischen Bewegungen auf sein Gesicht drückt.

„Jaaahh, ohhhh, jaaaa!!!“, schreit Jasmin schon bald ihre Lust heraus und nähert sich, dank Gregor’s unvorstellbaren Schmerzen, einem sehr intensiven Orgasmus.

Gregor bekommt kaum Luft und glaubt, fast unter Jasmin zu ersticken, als diese beginnt, extatisch zu zucken und auf ihn niederzusinken.

Eine gefühlte Ewigkeit später erhebt sich ihr Becken und Gregor schnappt nach Luft, um gleich darauf gequält unter dem Druck der Hodenquetsche zu winseln. Jasmin steigt von der Streckbank erschöpft herunter.

Sofort beginnt Gregor zu betteln: „Bitte, nehmen Sie mir das Ding wieder ab, ahhhh!!! Bitte!!!“

Jasmin lächelt Gregor zufrieden ins Gesicht:“Ja, bald, zuerst gehe ich duschen, dann vielleicht.“

Mit diesen Worten geht sie die Kellerstiege hoch und verlässt die Folterkammer. Gregor beißt die Zähne zusammen und atmet schnell und jammert erbärmlich.

Er ist fast am verrückt werden, als er den Duft von Duschgel wahrnimmt, das Jasmin zum Duschen verwendet hat. Sie beobachtet seinen Kampf gegen die Schmerzen schon wieder seit einer Weile. Dann lässt sie Gnade walten und lockert langsam die Schrauben der Hodenquetsche. Nach ein paar Umdrehungen löst sich Gregor’s Körperspannung und er sinkt verschwitzt ganz flach auf die Streckbank.

Nun schließt Jasmin seinen vorübergehend erschlafften Schwanz wieder in den Peniskäfig ein, bevor sie die Ketten der Streckbank löst und die Manschetten von seinen Hand- und Fußgelenken entfernt.

Jasmin nimmt ihr Handy und ruft Martina an:“Ihr könnt euren Sklaven jetzt wieder abholen, er hat mir einen wunderbaren Orgasmus beschert.“

„Hast du ihm den Peniskäfig wieder angelegt?“, fragt Martina nach.

„Natürlich, alles wieder sicher eingesperrt, keine Angst!“, entgegnet diese und lacht.

Einige Minuten später sind Silvia und Martina da, um Gregor abzuholen. Zittrig torkelt er zum Auto und fällt erschöpft auf die Rückbank.

„Na du scheinst ihn ja richtig rangenommen zu haben!“, stellt Silvia erstaunt fest.

„Ja, aber ohne bleibende Schäden, wie vereinbart, nur ein bleibender Eindruck.“, versichert Jasmin.

„Das ist OK!“, lacht Martina und die beiden bringen ihren Sklaven wieder nach Hause.

FORTSETZUNG FOLGT!

Die grausamen Kolleginnen – Teil 2 (Jasmin spielt gerne Tease and Denial)

Der devote Protagonist Gregor ist im Dauerstress. Er muss zwischen seiner Rolle als Sklave und seinem Job jonglieren. Erst verursacht seine Chefin, dass er zu spät zum Termin mit seinen Herrinnen erscheint. Dann liefern ihn die beiden grausamen Kolleginnen einer Freundin von ihnen aus, die nichts besseres zu tun hat, als ein hämisches Tease and Denial Spielchen mit seinem Schwanz zu veranstalten.

Der nächste Arbeitstag

Viel hat Gregor nicht geschlafen, als er um 6 Uhr von seinem Handy geweckt wird. Zu sehr hat sein Schwanz die ganze Nacht gegen den Käfig gedrückt und ihn damit wach gehalten. Etwas benommen steht er auf und sieht, dass er ja nicht zu Hause ist, sondern bei Martina und Silvia. Am Boden sieht er einen Zettel liegen, den er aufhebt: Um 7 Uhr möchten wir frühstücken, streng dich an und bereite etwas vor! Und beachte Regel Nr. 5 in unserem Vertrag!

Gregor denkt nach, welche Regel das nochmal war. Ach ja, zu Hause ist der Sklave immer nackt, das war es. Also bereitet er das Frühstück splitternackt vor.

Währenddessen hört er die Dusche im Badezimmer und die Stimmen von Martina und Silvia im Hintergrund.

„Ich muss mich beeilen. „, denkt er.

Kurz darauf betreten die beiden die Küche und setzen sich an den Tisch.

„Na das sieht ja schon mal nicht so schlecht aus.“, lobt Martina seine Arbeit.

„Und es duftet gut nach Kaffee.“, fügt Silvia hinzu.

Doch dann kommt doch gleich eine Anweisung, der er folge leisten muss.

„Martina und ich wollen, dass du auf allen Vieren unter dem Tisch verweilst, während wir frühstücken!“, meint Silvia.

Wortlos kriecht Gregor unter den Tisch. Die beiden Damen wussten natürlich, dass sein Blick dabei nicht nur auf den Boden gerichtet sein wird. Provokant machen die beiden ganz langsam die Beine breit, während sie grinsend ihr Frühstück genießen. Gregor erstarrt fast, als er seinen Blick zwischen die Schenkel der beiden gleiten läßt. Sie tragen keine Höschen unter ihren kurzen Kleidern! Gregor wird sehr unruhig und nervös und auch der Peniskäfig wird schmerzhaft eng. Weiterlesen „Die grausamen Kolleginnen – Teil 2 (Jasmin spielt gerne Tease and Denial)“

Die grausamen Kolleginnen – Teil 1 (Es beginnt mit einer Erpressung)

In der neuen Serie von BallbustToy begibt sich ein submissiver Mann in die Fänge von zwei  Arbeitskolleginnen, die sich auch noch als zwei äußerst sadistische Frauen herausstellen. Seine Reise führt durch eine unzüchtige Welt aus Erpressung, Bestrafung und Demütigung. Ob das gut geht?

Der neue Mitarbeiter

„Guten Morgen Martina, hast Du den Neuen schon gesehen?“ Martina läuft am Gang Ihrer Kollegin und Freundin Silvia entgegen.

„Guten Morgen Silvia! Nein, noch nicht, warum fragst Du?“, antwortet Martina neugierig.

„Naja, man hört da so Sachen.“, meint Silvia geheimnisvoll.

Tatsächlich brodelt die Gerüchteküche im Büro der Redaktion einer Frauenzeitschrift. Dort wurde gerade eine Stelle mit einem Mann besetzt, das war ungewöhnlich, denn er sollte über Reisegewohnheiten von Frauen recherchieren und Informationsmaterial dazu sammeln. Offenbar hat er da Erfahrungen, die er vorweisen konnte, sonst hätte die Chefin keinen Mann für diese Position vorgesehen.

Silvia meint: „Vielleicht sollten wir mit ihm mal verreisen?“

Sie lacht dabei.

„Ja, genau, wäre interessant! Aber was hast Du gemeint, als Du sagtest, man hört da so Sachen?“, erwidert Martina neugierig.

„Silke hat mir geflüstert, dass er aus seiner letzten Firma fristlos entlassen wurde, weil er dabei erwischt wurde, als er Pornos am Handy angesehen hat.“, verrät Silvia.

„Na und, da müsste jeder Mann entlassen werden!“, meint Martina nüchtern.

Doch Silvia holt noch etwas weiter aus und erklärt Martina, was Ihr Silke alles verraten hat. Silke ist im Personalbüro, die wusste oft Dinge über andere, die sonst noch keiner wusste. Silvia und Martina arbeiten im Sekretariat des Verlags und trafen Silke oft beim Mittagessen. Silke hat Silvia erzählt, dass der Neue, er heißt Gregor, anscheinend ganz spezielle sexuell Phantasien hat, weil er Bilder von strengen Damen in Leder und solche Dinge angesehen hat. Weiterlesen „Die grausamen Kolleginnen – Teil 1 (Es beginnt mit einer Erpressung)“

Masochistische Autoerotik – warum und wie?

Für mich war schon recht früh klar, dass Masochismus von meiner Sexualität kaum zu trennen ist. Doch hierbei hat es durchaus einige Jahre gedauert, bis ich das Alter und das Selbstbewusstsein erreicht hatte, um einige meiner (zugegeben etwas schrägen) Kopfkinos mit anderen Menschen umzusetzen. Davor hatte ich stets im Alleingang meine Lust erlebt. In diesem Text geht es also um Maso Masturbieren. So habe ich es zumindest eine Weile genannt.

Deshalb war Masochismus für eine eine ganze Weile (also zwischen meinem 14. und 22. Lebensjahr) für mich etwas, das sich eigentlich nur im Kopf abspielte – und damit auch in meinen autoerotischen Aktivitäten.

Meine Lust durch allerlei gegen mich selbst gerichtete Gemeinheiten zu steigern, hatte ich schon als Teenager praktiziert. Hierbei hatte ich über die Jahre eine ganze Reihe aus Praktiken entwickelt, die hierbei geeignet waren.

An dieser Stelle will ich mich allerdings deutlich von allen Frauen abgrenzen, die sich selbst verletzen (Cutting, etc.). Darum ging es bei mir nie. Es gab keine Depressionen dahinter, nur das Bedürfnis meine sexuelle Lust zu steigern – insbesondere angesichts dessen, dass ich ein wenig „anders“ ticke, als die meisten Leute. Weiterlesen „Masochistische Autoerotik – warum und wie?“

Weibliche und männliche Doms im Vergleich

In dieser BDSM Geschichte erzählt uns Karin von ihren Erfahrungen mit weiblichen Dommen, aber auch von der Härte, die dabei gezeigt wurde.

Ich dachte, ich schreibe auch mal etwas zum Thema FemDom, obwohl das ein Feld ist, wo sich doch eher Männer äußern. Ich selbst bin ziemlich hetero und damit immer auf der Suche nach einem männlichen Dom. Doch ein wenig Erfahrungen mit weiblichen Dommen habe ich allerdings auch. Das scheint ohnehin einer Frau leichter zu fallen, sich auf ein wenig „bi“ einzulassen, als es bei Männern der Fall ist. Ich schätze mal, dass zu viele Männer das als etwas empfinden, dass sie angreifbar macht, oder als Schwächlinge dastehen lässt. Als Frau habe ich dieses Problem einfach nicht.

Wenn ich nun also einen Vergleich zwischen Doms und Dommen ziehen müsste – und das basiert ausschließlich auf meiner persönlichen Erfahrung, andere mögen das ganz anders erleben. Wenn ich da also einen Vergleich ziehen würde, so fiele mir als erstes ein, dass weibliche Dominas doch etwas härter und heftiger sind, als Männer. Ich weiß nicht genau, woran das liegt. Es mag sein, dass viele Doms letztendlich eine tiefsitzende, unterbewusste Hemmung haben, eine Frau zu schlagen und so nehmen sie sich – ob nun bewusst oder nicht – ein wenig zurück. Ich weiß nicht, ob das zutrifft. Sicher nicht auf alle. Der weibliche Sadismus scheint doch sehr unmittelbar zu sein, roh geradezu, zumeist ungefiltert durch sexuelle Bedürfnisse. Weiterlesen „Weibliche und männliche Doms im Vergleich“

Das doppelte Flittchen

Das doppelte Flittchen bin ich. Ich liebe es, zwei grundsätzliche Lustempfindungen zu kombinieren. Ich weiß, dass das nicht für jeden ist. Manche Menschen finden es irritieren, wenn sich zwei Reizquellen überlagern. Aber ich bin halt das „Doppelte Flittchen“, so nennen ich es zumindest heimlich. Nun ja, nicht mehr ganz so heimlich, wie es scheint. Ich habe es schließlich gerade dir ausgeplaudert.

Die typische Verdopplung der Lust wäre wohl die Kombination aus Sex in der Wauwau-Stellung und einem Blowjob. Auf allen vier zu sein und von hinten gefickt zu werden, während ich einen Schwanz blase, das ist schon nahe an der höchsten Wonne. Es hat auch deutlich submissiven Charakter, was mir natürlich gefällt. Nachteil: frau braucht dafür zwei Männer. Und ist frau (wie ich) auf der Suche nach echten Doms, ist das Auffinden eines einzelnen Mannes schon schwierig genug. Weiter lesen!

Spanking: Von Tischkanten, Böcken und Prügelbänken

In dieser BDSM Geschichte erfahren wir, wie eine hartgesottene Maso-Sklavin Spanking-Möbel bewertet.

Meine Eskapaden spielen sich meistens in fremden Wohnungen ab. Ich würde auch gerne öfter jemanden bei mir zuhause haben, doch in dem Haus, in dem ich wohne, sind die Wände sehr dünn, so dass die Katze da relativ schnell aus dem Sack wäre. Ja, ich bin „dabei“ sehr laut. Da ich stets intensive Disziplinierung anstrebe, geht mir der Schmerz oft durch den ganzen Körper und das hört man dann auch.

Ich weine auch mal recht heftig (wenn auch nicht oft) beim Spanking. Doch ein Dom, der in Gefahr ist, davon aus der Bahn geworfen zu werden, muss nur langsam seinen Finger in meine Muschi stecken. Er erkennt schnell, dass es nicht nur die Augen sind, die voller Wasser sind.

Ich glaube durchaus, dass jene Doms, die ich gerade in ihren Wohnungen besuche, dann am nächsten Tag von ihren Nachbarn durchaus seltsame Blicke empfangen. Doch das kann mir ja egal sein, ich bin dann schon weit weg. Da bin ich ganz gemein und rücksichtslos. Weiterlesen!