Abuse in London, Part II

Dominik hat sich offensichtlich etwas ganz besonderes einfallen lassen, um seine Freundin in London zu empfangen. Ist er bei diesem Rape-Play zu weit gegangen, oder traf er den Nerv ihrer heimlichen sexuellen Fantasien?

Dominik streichelte mir erneut über meine Wange und packte mich dann etwas fester am Hals.

“Ich werde dir jetzt eines dieser schönen Würgehalsbänder umlegen, die du daheim so gerne hattest. Benimm dich, beruhig dich und dann, wenn du soweit bist, nicke. Verstanden?”, sagte er in seinem bestimmten, aber ruhigen Ton – wie immer.

Ich versuchte mich schnellst möglich zu fangen, ich war doch auch beruhigt darüber, dass er hier war. Oder doch nicht? Irgendwas kam in mir hoch, das mir sagte, dass ich mich nicht zu früh freuen sollte. Er war keiner dieser Herren, die schnell nachgaben. Schließlich kannte er meine Tabus, die mit der Zeit immer weniger wurden, meine Grenzen verschoben sich in den Jahren, in der wir unsere Beziehung hatten auch wirklich ein ganzes Stück. Er würde diese Dinge nie brechen, aber er war ganz sicher gut gewappnet.

Ich blickte ihn an und nickte. Sein Lächeln folgte auf der Stelle.

Ich erkannte immer noch kaum etwas in diesem Raum, er musste groß sein und ich wusste nicht wirklich, wo wir hier waren. Recht sauber schien es nicht, mein Blick fiel auf den Boden. Meine Augen möglichst zusammengekniffen, um diesem grellen Scheinwerferlicht ein wenig zu entkommen. Dort hinten lag ein dunkelroter Teppich auf dem Boden, und irgendwas schien sich zu bewegen, ich konnte aber nicht mehr als ein paar schwarze Schatten erkennen. Würde er überhaupt mitmachen?

Ich versuchte mich krampfhaft daran zu erinnern, welche Ideen wir vor einigen Jahren über diese Rape-Play Fantasien ausgetauscht hatten. Ich weiß, dass ich schon mit sehr heftigen Wünschen kam. Für meine aktuelle Lage sogar viel zu heftig! Aber er überbot mich wie immer um Längen, und ich weiß, dass ich seine Ideen gut fand.

„Verdammt, du dämliches Stück! Was hast du dir dabei gedacht!“, fluchte ich für mich still in mich hinein. Während mir immer klarer wurde, dass hier bald viele Männer eintreffen würden, die mich allesamt benutzen würden, und definitiv gab es darunter Männer, die mich im alltäglichen Leben einfach nicht angesprochen hätten. Weiterlesen “Abuse in London, Part II”