Die Sexparty – Teil 6 (Epilog auf dem nächtlichen Parkplatz)

Die Sexparty mit Gangbang mit der Maso-Sklavin ist vorüber, doch auf dem Parkplatz gibt es noch ein Nachspiel. Denn dort hat Nadja eine letzte Begegnung mit dem griesgrämigen Schwiegervater.

Alexander bot Nadja an, sie nach Hause zu fahren. Doch sie lehnte ab. Sie hatte sich im Badezimmer so gut es ging den Schweiß, die Tränen, den Speichel und die verwischte Schminke aus dem Gesicht gewaschen und hielt einige Augenblicke ihr Haar unter den Duschkopf, da sie spürte, wie zwischen ihren Strähnen langsam das Sperma unzähliger Männer trocknete.

“Ich will jetzt allein sein”, brummte sie nur und hielt abwehrend ihren Arm hoch.

Alexander trat stumm beiseite und ließ sie aus dem Haus raus.

“Wenn du etwas brauchst, ruf mich an”, rief er ihr hinterher.

Nadja stammelte nur etwas unverständliches und winkte ihm im Gehen kurz mit der Hand zu, ohne sich auch nur umzudrehen. Nach zehn Schritten jedoch blieb sie stehen und wandte sich wieder dem Haus zu. Alexander stand noch immer da und blickte ihr besorgt hinterher.

“Hey, danke”, sagte Nadja und räusperte sich. “Danke, dass du es möglich gemacht hast.”

Sie blickte auf ihre Füße, die noch immer in den äußerst nuttig aussehenden Sandaletten aus Kunststoffglas, mit den dicken Plateauabsätzen.

“Die willst du sicher zurück”, rief sie heiser.

“Behalte sie”, erwiderte Alexander.

Dann drehte sie sich um und wankte auf unsicheren Beinen zum Parkplatz, ihre große Handtasche gegen die Brust gedrückt. Die High-Heels nervten nach wenigen Schritten und so stieg sie mitten auf dem Gehsteig auf ihnen raus und trug sie in den Händen.

Weiterlesen “Die Sexparty – Teil 6 (Epilog auf dem nächtlichen Parkplatz)”

Abuse in London, Part II

Dominik hat sich offensichtlich etwas ganz besonderes einfallen lassen, um seine Freundin in London zu empfangen. Ist er bei diesem Rape-Play zu weit gegangen, oder traf er den Nerv ihrer heimlichen sexuellen Fantasien?

Dominik streichelte mir erneut über meine Wange und packte mich dann etwas fester am Hals.

“Ich werde dir jetzt eines dieser schönen Würgehalsbänder umlegen, die du daheim so gerne hattest. Benimm dich, beruhig dich und dann, wenn du soweit bist, nicke. Verstanden?”, sagte er in seinem bestimmten, aber ruhigen Ton – wie immer.

Ich versuchte mich schnellst möglich zu fangen, ich war doch auch beruhigt darüber, dass er hier war. Oder doch nicht? Irgendwas kam in mir hoch, das mir sagte, dass ich mich nicht zu früh freuen sollte. Er war keiner dieser Herren, die schnell nachgaben. Schließlich kannte er meine Tabus, die mit der Zeit immer weniger wurden, meine Grenzen verschoben sich in den Jahren, in der wir unsere Beziehung hatten auch wirklich ein ganzes Stück. Er würde diese Dinge nie brechen, aber er war ganz sicher gut gewappnet.

Ich blickte ihn an und nickte. Sein Lächeln folgte auf der Stelle.

Ich erkannte immer noch kaum etwas in diesem Raum, er musste groß sein und ich wusste nicht wirklich, wo wir hier waren. Recht sauber schien es nicht, mein Blick fiel auf den Boden. Meine Augen möglichst zusammengekniffen, um diesem grellen Scheinwerferlicht ein wenig zu entkommen. Dort hinten lag ein dunkelroter Teppich auf dem Boden, und irgendwas schien sich zu bewegen, ich konnte aber nicht mehr als ein paar schwarze Schatten erkennen. Würde er überhaupt mitmachen?

Ich versuchte mich krampfhaft daran zu erinnern, welche Ideen wir vor einigen Jahren über diese Rape-Play Fantasien ausgetauscht hatten. Ich weiß, dass ich schon mit sehr heftigen Wünschen kam. Für meine aktuelle Lage sogar viel zu heftig! Aber er überbot mich wie immer um Längen, und ich weiß, dass ich seine Ideen gut fand.

„Verdammt, du dämliches Stück! Was hast du dir dabei gedacht!“, fluchte ich für mich still in mich hinein. Während mir immer klarer wurde, dass hier bald viele Männer eintreffen würden, die mich allesamt benutzen würden, und definitiv gab es darunter Männer, die mich im alltäglichen Leben einfach nicht angesprochen hätten. Weiterlesen “Abuse in London, Part II”