Im Griff zweier Herrinnen, Teil 2

(Die Fortsetzung meiner Erfahrung als Leihgabe.)
Am Dienstag Abend begab ich mich zur Nadja, ganz so, wie meine Geliebte es mir in ihrem Brief befohlen hatte. Das war eine sichtlich unruhige Anreise. Ich hatte Nadja nicht gekannt, ich wusste nicht wie sie aussah und konnte kaum vorhersagen, was genau mich erwartete.

Auf jeden Fall achtete ich darauf, pünktlich zu sein. So war ich viel zu früh dran und lungerte ziellos in ihrem Viertel hin und her, was meiner Unruhe nur wenig half.

Schließlich kontrollierte ich noch einmal meine Uhr und drückte dann aufgeregt den Klingelknopf. Ein Teil von mir wünschte sich plötzlich, dass niemand zuhause war und dass ich unverrichteter Dinge zurückfahren würde. Ein verrückter Gedanke, denn war das hier nicht genau das, was ich gesucht habe?

Doch meine Überlegungen wurden jäh durch das deutliche Brummen der Gartentür. Ich drückte gegen den Griff und betrat das Grundstück.
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