Die grausamen Kolleginnen – Teil 9 (Die Brennnesseln)

Gregors lustvolles Martyrium geht am zweiten Urlaubstag weiter. Doch als Alexandra ihn mit einem Feld aus Brennnesseln konfrontiert, wird es richtig ernst!

Der zweite Urlaubstag

Spät morgens um halb zehn wacht zuerst Alexandra auf. Der Geruch der vier Körper, nach den Orgasmen gestern und all die dabei ausgeschiedenen Körpersäfte, macht sie bereits wieder geil. Die anderen schlafen noch, besonders Gregor scheint sehr fest zu schlafen, also schnappt sich Alexandra einen Rasierer und macht Gregor’s Genitalbereich wieder richtig glatt. Dann holt sie seinen inzwischen registrierten Peniskäfig und legt ihn vorsichtig an.

Gregor wacht auf, als das Schloss klickt.

“Guten Morgen, Gregor.”, ertönt Atexandras Stimme in sanftem Ton.

Gregor erwidert: “Guten Morgen Alexandra.”

Auch er nimmt den wunderbaren Duft aller vier noch immer nackten Körper war und auch ihn erregt es. Er spürt einen Widerstand, gegen den sich sein Penis pressen will. Erst jetzt bemerkt er, dass der Käfig wieder angelegt ist.

“Warst du das, Alexandra?”, fragt er.

“Ja, und ich hab dich da unten vorher auch schön rasiert.”, erzählt sie ihm voller Freude.

Dann wachen auch Martina und Silvia auf.

“Oh, Gregor, du bist ja schon wieder bereit für den neuen Tag!”, stellt Martina fest und sieht ihm dabei zwischen die Beine.

Silvia meint: “Ich brauche jetzt erst einmal eine Dusche, ich denke, das brauchen wir alle.”

Martina und Alexandra stimmen zu. Die Duschen in den Quartieren sind sehr groß gebaut und mit einer langen Glaswand und einer Glastüre vom restlichen Badezimmer getrennt.

“Gregor, komm mit, ich will, dass du dich in die Dusche kniest!”, verlangt Martina sehr strikt.

Gregor geht also mit den drei Ladies mit ins Bad und kniet sich in der Dusche nieder. Martina stellt sich knapp vor ihn und kippt ihr Becken vor seinem Gesicht etwas, bevor sie beginnt, ihn anzupinkeln. Der goldene Strahl trifft auf sein Gesicht und es läuft alles warm über seinen Körper herunter. Silvia und Alexandra sind begeistert.

“Ich müsste auch mal!”, gibt Silvia zu wissen.

Als Martina fertig ist, kommt also Silvia an die Reihe. Alexandra musste gerade nicht pinkeln, aber sie macht stattdessen einen anderen Vorschlag.

“Könnt ihr mir Gregor so kurz leihen, während ihr duscht?”, fragt sie Martina und Silvia.

Beide halten das für OK und stimmen zu. Alexandra erinnert sich nämlich in diesem Moment, dass ihr Freund mit ihr Schluss gemacht hat und sie das ja eigentlich an Gregor auslassen wollte. Also schnappt sie Gregor, dessen Körper komplett mit Urin benetzt ist, an der Hand und geht mit ihm in den kleinen Vorgarten ihres Quartiers.

“Gregor, da mich mein Freund gerade sitzen gelassen hat, bin ich auf euch Männer ziemlich sauer, daher möchte ich dich dafür etwas quälen, hast du verstanden?”, erklärt sie ihm.

Gregor sieht Alexandra mit großen Augen an und schluckt, als Alexandra fortfährt: “Du wirst mir doch diese Freude machen, nicht wahr, du willst doch für mich leiden, damit ich mich wieder wohler fühle?”

Gregor schluckt noch einmal und stottert: “Äh, ja Alexandra, wenn dir das hilft, darüber hinweg zu kommen, muss ich das wohl.”

Alexandra lächelt zufrieden, sie steht immer noch splitternackt vor Gregor, der ihren 1,90m großen, athletisch Körper anhimmelt. Alexandra’s Miene wird nun ernster.

“Knie nieder, du elender Wurm!”, befiehlt sie plötzlich in strengem Ton.

Gregor befolgt den Befehl artig und Alexandra bindet seine Handgelenke hinter seinem Rücken zusammen. Dann schnappt sie den Schlüssel seines Käfigs, öffnet das Schloss und entfernt ihn.

“Du stinkst nach Pisse, verdammte Drecksau!”, schimpft sie ihn.

Gregor ist von der plötzlich sehr derben Art überrascht, aber er findet Alexandra geil, wenn sie so mit ihm umspringt. Alexander nimmt Gregors Penis und zieht seine Vorhaut zurück, damit die Eichel schön frei und ungeschützt ist.

Dann steht sie auf und sagt: “Da hinten ist am Rand ein langes Brennnesselfeld. Du wirst jetzt auf den Knien ganz breitbeinig über diese Brennnesseln kriechen! Hast du verstanden, Sklave!”

“Jawohl, ich habe verstanden!”, antwortet Gregor eingeschüchtert.

“Jawohl was?!”, schreit ihn Alexandra an, worauf Gregor gleich kapiert und seine Antwort korrigiert: “Jawohl, Herrin Alexandra!”

Alexandra lächelt und Gregor kriecht auf seinen Knien los. Die Brennnesseln reichen bis knapp über seinen Nabel. Kurz bevor Gregor in das Brennnesseln Feld kommt, stoppt er ängstlich. Die gemeinen Pflanzen stehen ganz knapp vor ihm. Plötzlich zieht Alexandra einen Rohrstock hervor, holt aus und zieht ihn Gregor mit voller Wucht über seine Arschbacken.

Gregor zuckt und schreit kurz auf und Alexandra befielt: “Los du Drecksau, rein in die Brennnesseln! Ich will, dass sie dich quälen!”

Alexandra wirkt jetzt richtig wütend und verärgert. Inzwischen sind Silvia und Martina fertiggeduscht und stehen an der Terrassentüre, von wo aus sie Alexandra und Gregor beobachten.

Silvia meint: “Was hat sie, warum reagiert sie so heftig?”

Martina kennt den Grund, sie hat mit Alexandra darüber gesprochen, als Silvia gestern mit Gregor am Strand unterwegs war.

“Lass sie nur, sie ist etwas verletzt, weil ihr Freund sie sitzen gelassen hat. Ich finde, es ist OK, wenn sie Gregor dafür büßen lässt, er soll ruhig wissen, wo seine Position ist.”, erklärt Martina und beobachtet die beiden genau.

Gregor berührt zögerlich die ersten Brennnesseln, als der nächste Hieb über seinen Arsch zieht.

“Aahhh!!!!”, er zuckt und schreit auf. Aber das treibt ihn nun an, in das Feld hineinzukriechen.

Die Brennnessel streifen über seinen Bauch zwischen seinen Beinen durch und dabei reibt jedes Blatt schön über seine blanke Eichel, den ganzen Penisschaft und auch seine Eier. Aber auch die Innenschenkel und den Po erwischt es. Gregor zittert und beginnt zu jammern, aber Alexandra geht mit strengem und bösem Blick neben ihm außerhalb des Feldes her. Sie bebt und hält den Rohrstock fest in den Händen, es ist, als würde sie da ihren Exfreund leiden sehen und dieses Gefühl befriedigt sie in diesem Moment. Gregor kommt nach etwa 20 Metern zum Ende des Brennnesselfeldes.

“Umdrehen und alles wieder zurück, du nutzloses Schwein!”, befiehlt Alexandra.

Gregor sieht verzweifelt zu ihr auf, aber gehorsam kriecht er auf seinen Knien wieder in das Feld, als Alexandra schreit: “Halt, nicht in der gleichen Spur, die Nesseln sind alle verbraucht! Einen halben Meter weiter links!”

Silvia gefällt diese Behandlung. Martina reibt inzwischen langsam mit ihren Fingern zwischen ihren Schamlippen und sieht gespannt zu. Gregor winselt und weint, Tränen kullern über seine Wangen. Schließlich kommt er wieder am Anfang des Feldes an und sieht ängstlich zu Alexandra hoch. Die stellt sich jetzt mit ihren 1, 9m vor ihm auf und nun pinkelt auch sie ihm ins Gesicht.

Als der goldene Strahl versiegt, verlangt sie: “Und jetzt gibst du mir zum Dank einen Kuss auf meine Fotze!”

“Jawohl Herrin Alexandra!”, wimmert Gregor und gibt ihr einen Schmatz auf den Venushügel.

Alexandras Atem beruhigt sich wieder und dann verschwindet sie wortlos Richtung Dusche. Silvia und Martina legen Gregor jetzt den Peniskäfig wieder an, der wegen der Schwellung etwas fester sitzt.

Das Schloss klickt und Silvia befielt: “Und jetzt gehst auch du duschen, du Sau!”

Dabei lacht Martina und gibt ihm einen Fußtritt.

Alexandra kommt zurück

Alexandra kommt gerade frisch geduscht zurück in den Garten, wo Martina und Silvia bereits auf Stühlen an einem kleinen Tisch sitzen. Inzwischen tragen sie alle ihre Bikinis.

Alexandra setzt sich und sagt: “Tut mir leid, dass ich vorhin euren Gregor so grob behandelt habe, aber ich sah für diese paar Minuten meine Ex vor mir, da wollte ich ihm nur noch Schmerzen zufügen.”

Martina beruhigt: “Ist schon OK, eigentlich ist er ja genau dazu da.”

Und dabei lächelt sie Alexandra an. Gregor macht sich jetzt auch im Bad frisch und lässt besonders über die Stellen, welche von den Brennnesseln berührt wurden, viel kühles Wasser laufen.

Silvia schlägt vor, hier im Garten ausgiebig zu brunchen, denn es ist schon fast 11Uhr. Ein Anruf genügt und der Zimmerservice bringt eine schön angerichtete Platte mit allem, was das Herz begehrt. Auch Geschirr und Besteck ist dabei.

Martina meint: “Gregor kommt sicher bald wieder aus dem Bad, was haltet ihr davon, wenn er beim Essen auch eine artgerechte Position einnimmt?”

“Was meinst du genau?”, fragt Silvia.

“Na unterm Tisch! Und wir werfen ihm ab und an ein paar Stücke runter, damit er wieder zu Kräften kommt.”, lacht Martina.

So kommt es, dass Gregor nach seiner Rückkehr in den Garten unter dem Tisch verschwindet.

FORTSETZUNG FOLGT!

Die grausamen Kolleginnen – Teil 5 (Cock & Ball Torture)

Gregors äußerst sexuelle Qualen sind freilich noch lange nicht zu Ende. So muss er schon bald allerlei Ballbust ertragen, bis plötzlich eine neue grausame Mitspielerin die Bühne betritt.

Die Nachbarin hört Geräusche

Gregor’s Bestrafung kann beginnen. Silvia stellt sich links von ihm zum Tisch, Martina auf die rechte Seite. Nach dem unerlaubten Abspritzen und der Ankündigung der harten Bestrafung dafür, ist Gregors Penis etwas erschlafft und hängt zwischen seinen gespreizten Beinen, die an den Tischfüßen angebunden sind, genau über seinen Eiern.

“Silvia, bist du bitte so nett und hältst seinen Schwanz nach oben auf seinen Bauch, sonst kann ich seine Hoden nicht richtig treffen.”, bittet Martina.

Silvia antwortet sofort: “Natürlich, das mache ich sehr gerne für dich!”

Gregor will seine Beine zusammengeben, seine Muskeln und Sehnen spannen sich an, aber Silvia hat ihn gut festgebunden. Seine Atmung wird schneller und sein Blick fokussiert sich ängstlich auf den Kochlöffel in Martina’s Hand. Weiterlesen “Die grausamen Kolleginnen – Teil 5 (Cock & Ball Torture)”

In Deiner Hand – Teil 8 – Der bulgarische Gangbang

Die Sekretärin Liliane lernt zwangsweise die bulgarische Sippe ihres Chefs kennen. Die Männer fallen wie ungehobelte Barbaren über sie her und besorgen ihr einen gnadenlosen Gangbang.

Nun stand ich also splitternackt vor den beiden und der eine hatte mich noch immer mit seinem derben Zeigefinger aufgespießt.

„Oha, kleine Fotze schon ganz nass ist. Wie kommen das?“, wollte er in seinem schlechten Deutsch wissen und grinste mich unverschämt an.

Ich fühlte mich so gedemütigt, ein Zustand, an welchen ich mich auch nach einem Jahr hartem Training bei meinem Chef einfach nicht gewöhnen konnte. Beschämt sah ich zu Boden.

„Wirklich? Zeig mal her“, forderte der zweite Mann, nicht weniger dämlich grinsend.

Er riss mich herum, so dass mein noch feuchter Rücken und mein klatschnasses Haar an seinen dicken Bauch gedrückt wurden. Seine Hände umschlossen mich von hinten wie Schraubstöcke. Mit einer Hand packte er grob eine meiner Brüste und knetete sie brutal. Weiterlesen “In Deiner Hand – Teil 8 – Der bulgarische Gangbang”

Mama-San, oder – die Bestrafung von Huren

In dieser BDSM Geschichte geht es um die Bestrafung von Huren. Wir erfahren hier, wie eine dominante Bordell-Betreiberin ihre Mädchen mit Hilfe von Paddles und Peitschen im Zaum hält.

“Sie ist oben”, erklärt mir das übermäßig hübsche Mädchen an der Bar. Sie trägt große durchsichtige High-Heels und ihr Haar ist mit zwei langen Stricknadeln zusammengebunden.

Ich sah zu der Holztreppe.

“Ja, genau da”, fügte das Mädchen mit den Stricknadeln im Haar an. “Einfach erste Tür rechts.”

Ich befand mich in einem Puff am Rande von Frankfurt. Es war ein verregneter Vormittag und der Laden hatte zwar bereits offen, doch die Kundschaft war offensichtlich noch rar. Die beiden bulligen Türsteher mit Migrationshintergrund saßen an einem der Tische, tranken Kaffee und blickte wortlos auf ihre Handys.

Im Hauptsaal lümmelten sich vier Mädchen. Die meisten saßen an der Bar und plauderten ausgelassen, oder tippten ebenfalls in ihren Smartphones. Nun, eigentlich beides zusammen. Beide Handlungen schienen sich bei ihnen wunderbar zu überlappen. Weiterlesen “Mama-San, oder – die Bestrafung von Huren”

Wiedersehen mit Schwester Adelheid – Teil 2

(In dieser Fortsetzung begegnet der Erzähler nach fast dreißig Jahren endlich der strengen Klosterschwester seiner Jugend, mit der ihn ein dunkles Geheimnis verbindet. Er hofft darauf, eine reife Herrin anzutreffen, welche seine Fantasien bestätigt, doch was wenn die Wirklichkeit eine ganz andere ist?)

Am Tag X war ich sichtlich unruhig. Eine Familienfeier war für mich unter normalen Umständen ein Ausdruck von tödlicher Langeweile. Doch nicht diesmal. Die Anwesenheit der ehemaligen Schwester Adelheid, die nun wieder ihren eigentlichen Namen Helene trug, versetzte mich in eine große Aufregung.

Schwester Adelheid hatte mich in meiner Internatszeit streng diszipliniert. Vierzehn mal wurde ich insgesamt in ihr Büro gebracht, wo sich eine beachtliche Kollektion an Rohrstöcken befand. Doch die Gründe für meine Aufregung gingen weit über die damaligen Bestrafungen hinaus. Ich hatte noch in meiner Internatszeit begonnen, auf Schwester Adelheid zu masturbieren und viele Jahre später, als bereits erwachsener Mann blieb die Erinnerung an die sadistische Nonne ein Edelstein meiner Kopfkinosammlung. Weiterlesen “Wiedersehen mit Schwester Adelheid – Teil 2”

Wiedersehen mit Schwester Adelheid – Teil 1

(Anmerkung: Inspiriert hat mich zu dieser Geschichte darkmind mit seiner bis jetzt unvollendeten Story “Der KW-Mann“, wo am jeden Samstag die strenge Äbtissin Adelheid den Protagonisten in seinen Gedanken besucht. Bei mir ist sie aber nur eine Nonne, doch dafür nicht minder streng.)

Schwester Adelheid hieß eigentlich Helene. Doch das habe ich erst mit fast dreißig Jahren Verspätung erfahren. Damals, als ich noch ein von Pickeln geplagter Teenager eines Klosterinternats war, kannte ich nur ihren Nonnennamen. Die anderen Schwestern waren zumeist streng und recht verkniffen – doch sie konnten kaum mit Schwester Adelheid mithalten, die sich stets für eine stärkere Disziplin aussprach und dafür bekannt war, dass sich in ihrem kleinem Büro hinter der Tür ein Regenschirmständer mit drei rauen Rohrstöcken befanden. Wenn diese Rohrstöcke nur sprechen könnten. Sie würden von dieser endlos erscheinenden Reihe aus nackten Hintern erzählen, auf den die Nonne sie enthusiastisch tanzen ließ. Weiterlesen “Wiedersehen mit Schwester Adelheid – Teil 1”

Möse schlagen aka Mumu-Spanking (Erfahrungsbericht)

Vorweg gesagt, ich stehe drauf. Es hat mich schon immer angemacht, wenn der Dom meine Muschi schlägt. Möse schlagen, das ist etwas, da scheuen sich manche Dommis ein wenig, weil sie denken, der Schoss einer Frau ist zu zart besaitet und Schläge an dieser Stelle wären zu brutal.

Nun, natürlich kommt es auf die Art der Schläge an. Es gilt zu bedenken, dass das kein dicker Muskel ist, wie beim Po, sondern eine etwas komplexere Konfiguration. Dennoch muss man auch nicht zu zimperlich sein. Mösen halten nämlich etwas aus.

Ich kenne einen Dom (nennen wir ihn mal Lars), der darauf geradezu spezialisiert ist. Er kann mich da mit seiner Bestrafung bis an die Grenzen bringen und doch habe ich zu keinem Zeitpunkt Angst, dass er mir irgendwie schadet. Weiterlesen “Möse schlagen aka Mumu-Spanking (Erfahrungsbericht)”

Jede Woche ist Muttertag – 3. Teil

In dieser BDSM Geschichte dreht sich alles um das umstrittene Stichwort Muttersex. Wer mit dieser Fantasie nicht anfangen kann, sollte nicht weiterlesen.

Es war kaum eine Stunde vergangen, da stand er vor der Schlafzimmertür seiner Mutter. Er hatte sich inzwischen ein frisches T-shirt angezogen und statt seiner Jeans trug er längere Shorts. Als er seine Hand zum Klopfen anhob, zögerte er noch eine Weile. Er überlegte, was er sagen sollte, nachdem er das Zimmer betrat.

“Na, jetzt musst du auch nicht mehr klopfen, wenn du da schon so lange rumstehst”, hörte er aus dem Schlafzimmer seine Mutter rufen. “Ich sehe deinen Schatten unter dem Türrand.”

Er drückte schnell die Türklinke und trat ein. Manuela lag auf dem Bett, splitternackt. Um den Hals trug sie lediglich eine Perlenkette. Sie hatte bis vor kurzem wohl geraucht. Er konnte es noch genau in der Luft riechen. Auf dem Nachttisch stand ein halbes Glas Wein.

Helge legte sich neben sie auf das Bett und schmiegte sogleich ihre Arme um sie. Sie mochte mit ihren 41 Jahren in seiner Welt als “alt” gelten, doch genau das gefiel ihm so an ihr.

Schon seit er begonnen hatte, seine Sexualität zu entdecken, fühlte er sich zu deutlich älteren Frauen hingezogen – zur Tante Klara, seine Mathe-Lehrerin Frau Weißflog, oder die Mutter seines besten Freundes Majk. Vor allem Majks Mutter. Wie oft hatte er sich auf sie einen runtergeholt. Vermutlich zweihundert Mal. Doch das würde er nun seiner Mama nicht erzählen. Weiterlesen “Jede Woche ist Muttertag – 3. Teil”

Jede Woche ist Muttertag – 2. Teil

In dieser BDSM Geschichte steht ein Tischtennisschläger im Mittelpunkt der Beziehung zwischen einer Frau und ihrem Sohn.

Eines Tages sagte sie zu ihm: “Du bist bald sechzehn. Viel zu alt für den Tischtennisschläger.”

Sie saßen zusammen auf dem Sofa. Manuela hatte einen großen Teller mit Weintrauben auf den kleinen Tisch gelegt und ihm vertraulich den Arm um die Schultern gelegt. Den Fernseher hatte sie stumm geschaltet.

“Mir fällt langsam auch kein Unfug mehr ein”, sagte darauf Helge.

Fast gleichzeitig brachen sie in Gelächter aus.

“Kann es sein, dass du den Tischtennisschläger brauchst?”

Er biss sich auf die Unterlippe und nickte stumm mit dem Kopf.

“Ich glaube, ohne die Bestrafung fühle ich mich schlecht und ziellos. Es gibt mir …” Er suchte nach einem passenden Wort.

“Fokus”, fügte seine Mutter ein.

“Ja, genau, Fokus.”

Sie zog ihn etwas näher an sich heran und küsste ihn auf die Wange.

“Ich finde es so toll, dass ich mit dir über alles reden kann. Die meisten Eltern kennen das gar nicht.” Weiterlesen “Jede Woche ist Muttertag – 2. Teil”

Jede Woche ist Muttertag – 1. Teil

Mutter und Sohn waren auf der Flucht. Doch das bedeutete nicht, dass da Kolonnen aus Polizeiautos über die Autobahnen rasten und nach ihnen fahndeten. Dafür war ihr Vergehen zu unbedeutend. In solchen Situationen setzten die Ordnungshüter darauf, dass die Gesuchten früher oder später unvorsichtig wurden, oder der Versteckens müde und der Polizei ganz von alleine ins Netz gingen.

Die Strafanzeige lief nur gegen Manuela, da im ermittelten Zeitraum Helge noch minderjährig gewesen war. Nun war er bereits 22 Jahre alt. Hätten sie sich der Polizei gestellt, bestand eine gute Aussicht darauf, dass man das Verfahren schließlich wegen geringer Schuld einstellen würde. Doch ihr Leben so weiterzuführen, wie sie es wünschten, das hätte man ihnen niemals erlaubt. Und darum flohen sie. Wieder mal. Weiterlesen “Jede Woche ist Muttertag – 1. Teil”

Weibliche und männliche Doms im Vergleich

In dieser BDSM Geschichte erzählt uns Karin von ihren Erfahrungen mit weiblichen Dommen, aber auch von der Härte, die dabei gezeigt wurde.

Ich dachte, ich schreibe auch mal etwas zum Thema FemDom, obwohl das ein Feld ist, wo sich doch eher Männer äußern. Ich selbst bin ziemlich hetero und damit immer auf der Suche nach einem männlichen Dom. Doch ein wenig Erfahrungen mit weiblichen Dommen habe ich allerdings auch. Das scheint ohnehin einer Frau leichter zu fallen, sich auf ein wenig “bi” einzulassen, als es bei Männern der Fall ist. Ich schätze mal, dass zu viele Männer das als etwas empfinden, dass sie angreifbar macht, oder als Schwächlinge dastehen lässt. Als Frau habe ich dieses Problem einfach nicht.

Wenn ich nun also einen Vergleich zwischen Doms und Dommen ziehen müsste – und das basiert ausschließlich auf meiner persönlichen Erfahrung, andere mögen das ganz anders erleben. Wenn ich da also einen Vergleich ziehen würde, so fiele mir als erstes ein, dass weibliche Dominas doch etwas härter und heftiger sind, als Männer. Ich weiß nicht genau, woran das liegt. Es mag sein, dass viele Doms letztendlich eine tiefsitzende, unterbewusste Hemmung haben, eine Frau zu schlagen und so nehmen sie sich – ob nun bewusst oder nicht – ein wenig zurück. Ich weiß nicht, ob das zutrifft. Sicher nicht auf alle. Der weibliche Sadismus scheint doch sehr unmittelbar zu sein, roh geradezu, zumeist ungefiltert durch sexuelle Bedürfnisse. Weiterlesen “Weibliche und männliche Doms im Vergleich”

Im Griff zweier Herrinnen, Teil 3

(Der dritte Teil meines kleinen Abenteuers als Sklavenleihgabe.)

Nadjas erster Schlag machte deutlich, dass sie kräftige Arme besaß und nicht vorhatte, “so als ob” zu bestrafen. Ich stöhnte laut auf.

“Das wird dich lehren, pünktlich zu sein”, erzählte sie zwischen den Schlägen mit einer strengen Stimme.

Es zwickte gewaltig, war aber auch gut auszuhalten. Es mag natürlich sein, dass es den meisten verflixt unangenehm gewesen wäre, doch ich bin halt ein Masochist und bis zu einem gewissen Grad stellt für mich Schmerz auch eine Lust dar. Ich bin da halt seltsam im Kopf gepolt. Das erkannte ich daran, dass nach zehn Schlägen noch immer nicht meine Erektion weggegangen war. Die Spanking-Bank war aber mit einem Polster überzogen, das mit dem typischen roten Leder überspannt war, welches man mit BDSM-Möbeln in Verbindung bringt und fühlte sich das für meinen Schwanz doch recht angenehm an. Zumal ich nach den eher stärkeren Streichen mit der Reitgerte ein wenig mit meinen Hüften zappeln konnte, was ich wiederum dazu benutzte, meinen Prügel schön gegen das Leder zu reiben. Weiterlesen “Im Griff zweier Herrinnen, Teil 3”

130 Schläge

In dieser Geschichte erfahren wir von einer wirklich nervenaufreibenden Züchtigung . Die Qual besteht nicht so sehr darin, dass die Schläge wehtun, sondern in dem Willen, die Schläge auch dann zu wollen, wenn sie fast unerträglich erscheinen.

Die Herrin sitzt immer am längeren Hebel und dafür gibt es einen triftigen Grund. Die Herrin braucht den einen Sklaven nicht. Es gibt in dieser Ära in der wir leben so viele submissive und devote Männer, dass die Herrin nur wenig Mühe hat, die entstandene Lücke zu schließen. Es ist ohnehin ein wenig Mode geworden und den Dominas, sich einen ganzen Stall aus Sklaven zu halten und sich nach Lust und Laune stets den herauszupicken, mit dem frau spielen möchte.

Und darum sitzt die Lady immer am längeren Hebel. Denn auch wenn ihre nächste Idee zu extrem erscheint, oder gänzlich gegen die Neigungen des Sklaven geht, tut ein Sklave gut daran, den Befehlen dennoch Folge zu leisten. Denn was ist die Alternative? Wer der Herrin widerspricht und ihrem Wunsche nicht Folge leistet, ist jederzeit frei zu gehen. Die Herrin sagt dann nur: “Kein Problem. Zieh dich an und schau nochmal, dass du nichts vergessen hast. Du findest ja die Tür.” So einfach ist es. Doch erneut eingeladen wird man dann kaum. Und wenn man als Sklave gerne herrinnenlos ist, dann mag man diese Entscheidung vorziehen. Die meisten Sklaven werden aber vermutlich lieber den Unwillen herunterschlucken und weiterhin die Gunst der Lady genießen.
Weiterlesen “130 Schläge”

Wachsspiele mit Sklavin

In dieser BDSM Geschichte meditiert der Verfasser über die Lust seiner Sklavin – im Mittelpunkt: reizvolle Wachsspiele.

Hier liegst du, meine Sklavin, mein Lustobjekt.

Nackt …

Hilflos …

Willig …

So mag ich dich.

Dein Atem geht gleichmäßig und dein nackter Brustkorb bewegt sich sanft auf und ab.

Dein Körper glänzt, denn ich habe dich mit Rosenöl eingeschmiert und dir eine leichte Massage gegönnt.

Ich habe dich dann gefesselt. Deine Arme und Beine habe ich gestreckt und den jeweiligen vier Beinen des massiven Tisches fixiert. Ich habe deine Augen verbunden.

Jetzt liegst du da, mir ausgeliefert. Du bist bereit, gefickt zu werden. Weiterlesen “Wachsspiele mit Sklavin”

Laras erste Sitzung

In diese BDSM Geschichte wird das Rollenspiel Spanking zur Wirklichkeit.

Lara war nicht mutlos. Doch obwohl ihre Sehnsüchte sie bereits seit einem Jahr zerfraßen, sollte dies das erste Mal sein, dass sie ihrer Lust nachgab und real einen fremden Dom traf. Am Tag X war sie sehr nervös und in ihrer Arbeit geistig ständig abwesend. Doch zum Glück arbeitete Lara nicht an einer Säge, sondern machte lediglich die Buchhaltung.

Am Ende ihres Arbeitstags eilte sie heim, noch immer unsicher, ob sie richtig tat, sich einem fremden Mann anzuvertrauen. Doch ihre Lust brannte sie schon lange im Schritt und so glaubte sie, dass das Feuer sich nur durch Handlung und Wagemut löschen ließ.

Vor ihrem Date duschte Lara und reinigte sich mit äußerster Genauigkeit. Dann zog sie ihre besten Nylonstrümpfe an und trug bedächtig ihre Makeup auf. Sie wollte gut aussehen, doch sie wollte nicht wie eine Hure aussehen. Sie wollte Stil ausstrahlen und damit auch dem Dom klare Signale senden, dass sie ein gewisses Niveau erwartete. Weiterlesen “Laras erste Sitzung”

An meine Maso-Sklavin

Der schwere Eichentisch bereit. Für dich. Die ultimative Ficksklavin . Du liegst  drauf. Gefesselt. So gefällst du mir, meine geile Ficksau. Doch wir beide wissen, dass du dir auch genauso am besten gefällst. Das ist, wo du hingehörst: auf dem Bauch, deine Hände zusammengebunden, deine Füsse nach oben gebogen und gefesselt. Deine Hände und deine Füsse berühren sich, sie sind gemeinsam verknoten, in absoluter Unbeweglichkeit.

So liegst du da, völlig hilflos und mir ausgeliefert. Ich gehe um den Tisch herum und schaue dich von allen Seiten an. Dabei bleibe ich hinter dir stehen und fasse dich an deinen Füßen an. Ich verhöhne dich, schaukle dich hin und her .

Jetzt lasse ich meine Hand hinuntergleiten, entlang deiner Waden, bis zu deinen Knien, entlang deiner Oberschenkel, herab bis zu deiner pochenden Muschi, die ich nun mit der flachen Hand streichle. Es passiert. Jetzt. Du weißt es und es gibt kein Entkommen. Die Gegenwart ist genau jetzt. Weiterlesen “An meine Maso-Sklavin”

Das doppelte Flittchen

Das doppelte Flittchen bin ich. Ich liebe es, zwei grundsätzliche Lustempfindungen zu kombinieren. Ich weiß, dass das nicht für jeden ist. Manche Menschen finden es irritieren, wenn sich zwei Reizquellen überlagern. Aber ich bin halt das “Doppelte Flittchen”, so nennen ich es zumindest heimlich. Nun ja, nicht mehr ganz so heimlich, wie es scheint. Ich habe es schließlich gerade dir ausgeplaudert.

Die typische Verdopplung der Lust wäre wohl die Kombination aus Sex in der Wauwau-Stellung und einem Blowjob. Auf allen vier zu sein und von hinten gefickt zu werden, während ich einen Schwanz blase, das ist schon nahe an der höchsten Wonne. Es hat auch deutlich submissiven Charakter, was mir natürlich gefällt. Nachteil: frau braucht dafür zwei Männer. Und ist frau (wie ich) auf der Suche nach echten Doms, ist das Auffinden eines einzelnen Mannes schon schwierig genug. Weiter lesen!

Der Duft der Honigmelonen (oder: Lektionen in Vaginaldehnung)

Nach meiner Affäre mit Elene wusste ich alles über Vaginaldehnung. Doch eins nach dem anderen. Ich glaube Marquis de Sade hat genauso wenig mit „Sadismus“ zu tun, wie die Vandalen mit dem „Vandalismus“ und Ödipus Rex mit dem „Ödipus-Komplex“. De Sade war kein Sadist. Basta. Ich bin mehr wie de Sade und weniger ein Sadist. Überhaupt bin ich weniger alles. Ich habe bei Frauen keine bevorzugte Haarfarbe und auch ihre Staturen behagen mir entlang des gesamten biologischen Spektrums.

Ich hatte nie das Gefühl, Neigungen zu haben, während ich häufig mit Menschen umgeben war, die voller Neigung waren. Mein Gefühl war stets, dass das Triebhafte in mir einer riesigen Truhe gleicht und in dieser Truhe ist einfach alles zu finden, das man sich nur ausdenken kann. Zugegeben, ich habe noch nie Exkremente gegessen. Aber das nur deshalb, weil ich noch keine Göttin getroffen habe, die dem angemessen wäre. Weiter lesen!

Der süße Spott grausamer Herrinnen

In dieser BDSM Geschichte beschreibt ein Sklave seine Mühen mit zwei gemeinen Herrinnen und schildert, wie seine Erfahrung mit Abmelken sich nicht als das herausstellt, wofür er es hielt.

Als meine Herrin N**** mir eines Tages mitteilte, dass sie zu unserer nächsten Session ihre (ebenfalls in dominanten Gefilden reisende) Freundin H***** einladen würde, versetzte mich das in Aufregung. In meinem Kopf überschlugen sich die Vorstellungen – denn ich hatte mich noch nie zwei Herrinen gleichzeitig ausgeliefert.

Außerdem war ich sichtlich gefordert, einen guten Eindruck zu hinterlassen, denn meine Verfehlungen warfen schlechtes Licht auf meine Herrin. Und das ist etwas, das es schließlich immer zu vermeiden gilt.

Bis es so weit war, war ich erstmal auf mich allein gestellt. Meine Herrin war für eine Woche auf einer Geschäftsreise und saß allein daheim und stellte mir vor, wie eine derartige Sitzung ablaufen würde. Am Freitag schließlich erhielt ich den Anruf.

“Morgen, 19:00 Uhr ist dein Typ gefragt”, teilte mir N**** mit. “Mach mir keine Schande.” Als wüsste sie, dass mir dieser Punkt tatsächlich Kopfzerbrechen bereitet. Weiter lesen!

Zahlenspiele und Spanking

In dieser BDSM Geschichte wird deutlich, wie herrlich gemein und sadistisch eine Herrin sein kann. Beschwert hat sich scheinbar noch niemand.

Ich liebe es, einem Sklaven Spanking zu verabreichen. Hierbei darf es auch gerne mal lustig zugehen. Nun, es ist sichtlich nie lustig für den Slave. Aber durchaus für mich. So betreibe ich gerne Zählspielchen mit meinen Sub. Dass frau Sklaven befiehlt, die Schläge zu zählen, ist nichts neues. Häufig kann man das angestrengte Mitzählen des Sklaven auch mit einer schönen Sprachformel anreichern. Weiter lesen!