Die grausamen Kolleginnen – Teil 2 (Jasmin spielt gerne Tease and Denial)

Der devote Protagonist Gregor ist im Dauerstress. Er muss zwischen seiner Rolle als Sklave und seinem Job jonglieren. Erst verursacht seine Chefin, dass er zu spät zum Termin mit seinen Herrinnen erscheint. Dann liefern ihn die beiden grausamen Kolleginnen einer Freundin von ihnen aus, die nichts besseres zu tun hat, als ein hämisches Tease and Denial Spielchen mit seinem Schwanz zu veranstalten.

Der nächste Arbeitstag

Viel hat Gregor nicht geschlafen, als er um 6 Uhr von seinem Handy geweckt wird. Zu sehr hat sein Schwanz die ganze Nacht gegen den Käfig gedrückt und ihn damit wach gehalten. Etwas benommen steht er auf und sieht, dass er ja nicht zu Hause ist, sondern bei Martina und Silvia. Am Boden sieht er einen Zettel liegen, den er aufhebt: Um 7 Uhr möchten wir frühstücken, streng dich an und bereite etwas vor! Und beachte Regel Nr. 5 in unserem Vertrag!

Gregor denkt nach, welche Regel das nochmal war. Ach ja, zu Hause ist der Sklave immer nackt, das war es. Also bereitet er das Frühstück splitternackt vor.

Währenddessen hört er die Dusche im Badezimmer und die Stimmen von Martina und Silvia im Hintergrund.

“Ich muss mich beeilen. “, denkt er.

Kurz darauf betreten die beiden die Küche und setzen sich an den Tisch.

“Na das sieht ja schon mal nicht so schlecht aus.”, lobt Martina seine Arbeit.

“Und es duftet gut nach Kaffee.”, fügt Silvia hinzu.

Doch dann kommt doch gleich eine Anweisung, der er folge leisten muss.

“Martina und ich wollen, dass du auf allen Vieren unter dem Tisch verweilst, während wir frühstücken!”, meint Silvia.

Wortlos kriecht Gregor unter den Tisch. Die beiden Damen wussten natürlich, dass sein Blick dabei nicht nur auf den Boden gerichtet sein wird. Provokant machen die beiden ganz langsam die Beine breit, während sie grinsend ihr Frühstück genießen. Gregor erstarrt fast, als er seinen Blick zwischen die Schenkel der beiden gleiten läßt. Sie tragen keine Höschen unter ihren kurzen Kleidern! Gregor wird sehr unruhig und nervös und auch der Peniskäfig wird schmerzhaft eng.

“Komm hervor und stell Dich neben den Tisch!”, kommt auf einmal ein strenger Befehl von Martina.

Beide sehen Gregor an, der sich artig neben den Tisch gestellt hat und sehr verunsichert und gestresst wirkt, nicht zuletzt deswegen, weil er in einer halben Stunde im Büro sein soll.

Silvia fokussiert ihren Blick zwischen Gregor’s Beine, wo ein eingesperrter Schwanz vergeblich versucht, sich durch das transparente Polycarbonat zu arbeiten und dabei den Käfig inzwischen so kräftig wegschiebt, dass der Ring dahinter, mit dem der Käfig fixiert ist, an seinen prallen Hoden zerrt.

“Haben wir dir erlaubt, eine Erektion zu bekommen?”, fragt Silvia in erbostem Ton.

Gregor läuft rot an und beginnt zu stammeln: “Äh, nein, also, ich meine, das tut mir leid, aber..”

Weiter kommt er nicht, da unterbricht ihn Martina: “Hat dich der Ausblick unter dem Tisch so aus dem Konzept gebracht, dass du dich nicht mehr kontrollieren kannst!? Eigentlich haben Silvia und ich darüber nachgedacht, dich heute Abend abspritzen zu lassen, aber darüber werden wir nocheinmal nachdenken müssen! ”

Nach einer kurzen Pause fährt Silvia fort: “Du fährst uns jetzt alle ins Büro, und du weißt ja, Regel Nr. 5, du wirst deine Kleidung mit nach draußen nehmen und dich in folgender Reihenfolge beginnen anzuziehen, wenn wir dann auch vor der Türe stehen: 1.Socken, 2.T-Shirt, 3. Jeans und zuletzt die Schuhe. Unterwäsche trägst du heute nicht.”

Martina ergänzt noch: “Worauf wartest du noch, geh schon mal vor die Türe, wir kommen gleich nach!”

Zittrig packt Gregor seine Sachen und geht zur Tür. Er öffnet sie und sieht raus, zum Glück ist das Grundstück nicht direkt einsehbar, aber er hat ein sehr eigenartiges Gefühl dabei.

Zudem lassen ihn Silvia und Martina 10 Minuten nackt vor der Türe warten. Gregor zuckt ängstlich zusammen, als er plötzlich ein Geräusch hört. Aber zum Glück ist es nur die Türe, die Martina gerade öffnet. Sie kommt mit Silvia vor die Türe und sagt: “Los! Anziehen wie vorhin beschrieben!”

Gregor versucht sehr hastig, sich anzuziehen. Zuerst in die Socken hinein. Dabei steht er auf einem Bein und wackelt vor Aufregung herum. Der Peniskäfig und seine prallen Eier schwingen dabei zur Freude von Silvia und Martina durch die Luft. Jetzt kommt das T-Shirt. Als Gregor’s Kopf beim Drüberziehen mitten im T-Shirt steckt, bekommt er von Martina und Silvia gleichzeitig einen richtig festen Klapps mit der flachen Hand auf seine Backen. Fast hätte er deshalb vor Schreck das Teil zerrissen, was Martina und Silvia zum Lachen bringt.

Endlich darf Gregor die Jeans anziehen, sodass seine Geschlechtsteile verhüllt werden. Nachdem er dann noch in die Schuhe geschlüpft ist, kann es losgehen. Sein Wagen steht noch vor dem Grundstück und die drei steigen ein.

“Wenn wir wegen dir jetzt zuspät kommen, wirst du uns morgen nackt chauffieren müssen, dann musst du dich eben in der Parkgarage anziehen!”, stichelt Martina, die ihm damit klar machen will, dass nicht die Damen zu lange gebraucht haben, bis sie aus dem Haus kamen, sondern Gregor beim Anziehen zu viel Zeit vertrödelt hat.

Aber alles klappt, die drei sind rechtzeitig im Büro und gehen an ihre Arbeitsplätze.
Allerdings dauert es nicht lange, bis auf Gregor’s Bildschirm eine Nachricht eintrifft. Sie ist von Martina und ging auch in Kopie an Silvia. Darin steht eine Adresse, an der er sich um 16:30 Uhr einzufinden hatte. Silvia und Martina würden ihn dort erwarten. Natürlich ist die Anspannung groß und Gregor kann sich den ganzen Tag nicht auf seine Arbeit konzentrieren, was auch der Chefin Carola auffällt.

Trotz allem sagt sie nichts zu ihm, denn am 3. Arbeitstag kann man schon noch etwas unkonzentriert sein, denkt sich Carola. Jedoch beobachtet Sie ihn ab diesem Zeitpunkt genau. Um ca. 15:30 Uhr verlassen Silvia und Martina schließlich das Büro und, ach du Schreck! Gregor erhält um 16:10 Uhr einen Anruf von Carola, er möge sofort in ihr Büro kommen.

“So ein Mist!”, ärgert sich Gregor. Wenn er nicht in den nächsten 5 min wegkommt, schafft er den Termin mit Silvia und Martina nicht.

Er betritt das Büro der Chefin, welche ihn auffordert, die Türe zu schließen und sich zu setzen. Gregor sieht angespannt auf die Uhr, während Carola ihn fragt, was mit ihm los sei.

“Sie sind ja immer noch völlig abwesend! Wenn Sie sich nicht am Riemen reißen, werden Sie auch hier bald wieder raus liegen!”, schimpft Sie wütend.

“Es tut mir leid Chefin, bitte nicht entlassen, ich werde ab sofort hochkonzentriert arbeiten, bitte Chefin!”, bettelt Gregor.

Dann erlaubt Carola ihm, das Büro zu verlassen.

Jasmin und das Tease and Denial Spielchen

Sofort springt Gregor auf und hastet zum Auto.

“Schon 16:45 Uhr, ich bin verloren, wie erkläre ich das nur Silvia und Martina!?”, jammert er im Auto.

Viel zu spät kommt er bei der Adresse schließlich um fast 17 Uhr an.

Es ist eine große Villa, er klingelt und es meldet sich eine Dame: “Gregor?”

Er antwortet: “Äh ja, ich glaube Martina und Silvia erwarten mich hier, kann das sein?”

“Du bist spät, die beiden sind sehr wütend! Komm rein.”, sagt die Dame über die Sprechanlage und der Türöffner summt.

Gregor tritt ein und eine große, schlanke Dame in einem eleganten Kleid und Stöckelschuhen mit hohen Absätzen kommt ihm entgegen. “Folge mir, die beiden sind unten im Keller!”

Gregor geht hinter der Dame her die Treppe hinunter und wird in einen schummrigen Raum gebracht, der von flackerndem Kerzenlicht beleuchtet wird.

Als Gregor Silvia und Martina sieht, will er sofort erklären: “Es tut mir leid, Carola hat mich noch…”

Doch er kommt gar nicht dazu, alles zu erklären: “Das interessiert uns nicht! Wir gaben gesagt 16:30! Jetzt ist es 17 Uhr, das hat Konsequenzen mein Lieber! Zieh dich sofort aus!”, schreit Martina ihn an.

Er beginnt sofort, seine Kleidung abzulegen, während Silvia hinter ihn geht. Kaum steht er nackt da, packt Silvia seine Arme und Handschellen klicken hinter ihm.

Dann tritt Silvia vor ihn und nimmt den Schlüssel von ihrem Halsband, welcher Gregor’s Peniskäfig aufschließt.

Zu seiner Freude steckt sie den Schlüssel tatsächlich an und entfernt das Schloss, um gleich darauf den ganzen Käfig zu entfernen. Als dabei Gregor’s Schwanz schnell sehr prall anschwillt, muss Silvia zufrieden grinsen.

Martina erklärt: “Unsere Freundin Jasmin hat uns heute eingeladen, um mit dir gemeinsam ein ganz spezielles Spiel zu spielen.”

Jasmin fährt ganz kühl fort: “Genau Gregor, und du hast Glück. Du wirst am Ende dieses Spiels abspritzen.”

Sie tritt ganz nahe von der Seite an ihn heran.

“Du hast doch schon eine Weile nicht mehr abspritzen dürfen, oder Gregor?”, haucht sie ihm ins Ohr und greift dabei ganz sanft zwischen seine Beine.

Gregor krümmt sich dabei angespannt und antwortet wie in Trance: “Das stimmt, es ist eine Weile her.”

Jasmin dreht sich zu Martina und Silvia: “Gut, lasst uns beginnen, er soll sich auf die Streckbank dort legen.”

Gregor legt sich artig darauf und dann werden die Handschellen abgenommen und an seinen Hand- und Fußgelenken Ledermanschetten angebracht, welche mit Ketten an den Enden der Streckbank verbunden werden.

Martina beginnt, an einem Holzrad an der Seite des Gerätes zu drehen und Gregor’s Körper wird allmählich gestreckt.

“Genug! Das reicht!”, stoppt Jasmin die Streckung.

Dann erklärt sie das Spiel: “Die Gewinnerin darf nach dem Spiel den restlichen Abend mit Gregor hier verbringen und alles, was hier so herumsteht oder hängt, verwenden. Nun zu den Spielregeln: Jede von uns darf Gregor’s Schwanz einmal, zweimal oder dreimal wichsen. Gewonnen hat die Dame, bei der er abspritzt. Zwischen jeder Dame müssen 20 Sekunden Pause eingehalten werden.”

Nun beginnen bei Martina und Silvia die Gedanken herumzuschwirren. Wenn Gregor schon knapp davor wäre, abzuspritzen und man macht 3 Wichsbewegungen, aber er kommt dann doch nicht, dann würde vielleicht die nächste Dame gewinnen. Also könnte es, wenn die Grenze nahe ist, strategisch besser sein, nur ein oder vielleicht 2 Bewegungen zu machen, um es bei der nächsten Runde sicher zu schaffen. Allerdings sind jedesmal 20 Sekunden Pause dazwischen.

Martina und Silvia wollen sofort beginnen. Es wird vereinbart, dass Jasmin beginnt und dann Martina, gefolgt von Silvia dran sind. Jasmin umklammert mit ihrer Handfläche Gregor’s dicke Eichel und gleitet ganz langsam auf und ab. Gleich zu Beginn 3 mal. Martina und Silvia sehen erregt zu. Richtig, die Geschwindigkeit und der Druck, mit dem man das macht, ist ja auch uns frei überlassen. Nun wird 20 Sekunden gewartet. Die nächste ist Martina. Sie nimmt Gregor’s Schwanz fest und reißt ihre Hand 3 mal energisch auf und ab.

Gregor zuck auf der Streckbank und Martina geht lachend zur Seite. Wieder 20 Sekunden Pause, in der Gregor sich etwas beruhigt, bis Silvia näher kommt und sehr langsam eine einzige Bewegung macht, beim Runtergleiten mit Ihrer Hand allerdings seine Vorhaut am Schaft fest runterzieht und eine Weile so hält. Gregor will sich dabei aufbäumen, aber er ist zu stramm gestreckt.

Wieder 20 Sekunden Pause und das Spiel beginnt von vorne. Runde um Runde geht es weiter, bis Gregor langsam richtig zu winseln beginnt, man möge ihn endlich erlösen. Aber mehr als 3 Wichsbewegungen bekommt er nicht.

Die 3 Damen haben inzwischen Proseccogläser und stoßen in den kurzen Pausen miteinander an, während Gregor immer heftiger hechelt und sich in den Ketten windet. Sein Schwanz pulsiert rhythmisch mit seinem Herzschlag und sein nackter Körper ist inzwischen schweißgebadet und glänzt.

Nach einigen weiteren Runden zieht Jasmin sich ganz nackt aus, was Martina und Silvia für eine geile Idee halten und sie machen das ebenfalls. Gregor ist mittlerweile so am Jammern und zucken, dass das Spiel für die Damen jetzt richtig spannend wird. Jede will unbedingt gewinnen.

Schließlich ist Jasmin wieder dran und ist überzeugt, dass sie Gregor in dieser Runde zum Abspritzen bringt. Es kommt ihre erste Bewegung, langsam zieht sie Gregor’s Vorhaut über seine dick geschwollene Eichel runter und wieder hoch. Gregor atmet abgehackt. Eine zweite Bewegung. Noch immer nicht, also noch ein drittes Mal.

Jasmin sieht auf Gregor’s Schwanz. Sie will unbedingt gewinnen. Doch Gregor bleibt zwar die Luft weg und sein Gesicht läuft rot an, aber es war wohl um einen Hauch zu wenig. Das akzeptiert Jasmin so aber nicht und so steigt sie auf die Streckbank und geht über Gregor’s Kopf in die Hocke, so dass er ihre glattrasierte Muschi riechen kann. Das war es, Gregor winselt und schnappt nach Luft, als sein Schwanz ruckartig zu pulsieren beginnt und das Sperma aus seiner Eichel schleudert. Jasmin lacht laut dabei, als sie ihm dabei zusieht, wie er verzweifelt an den Ketten zerrt und mit den Händen an seinen zuckenden Schwanz gelangen will.

Sie wusste, dass er knapp davor war und jeder Mann würde auf so eine Stimulation reagieren. Sie hat gewonnen!

FORTSETZUNG FOLGT!