Die grausamen Kolleginnen – Teil 11 (Der richtige Peniskäfig für “Die Peitsche”)

Nach einem reizvollen Nachmittag am Strand begeben sich die drei sadistischen Nixen Martina, Silvia und Alexandra abends in die Taverne “Die Peitsche”. Gregor erhält hierzu einen besonders grausamen Peniskäfig.

ABEND IN DER “Peitsche”

Zuerst dürfen die Ladies ins Bad, Martina und Silvia gehen schon vor, Alexandra bleibt noch bei Gregor.

Als die beiden alleine sind, beginnt Alexandra: “Gregor, ich wollte dir noch sagen, dass ich heute morgen, als ich Dich durch die Brennnessel gejagt habe, meinen Exfreund vor Augen hatte, das sollte nicht gegen Dich persönlich gehen.”

Gregor sieht Alexandra erstaunt an.

“Das ist schon in Ordnung, Alexandra.”, antwortet er ruhig.

Alexandra lächelt, sieht Gregor tief in die Augen und verrät: “Aber ich bin schon sehr geil dabei geworden, ich war danach ganz feucht.”

Gregor lächelt sanft und meint: “Ja, ich weiß, ich habe es bemerkt, als ich deinen Schamhügel küssen musste, ich mag deinen Duft, wenn du so geil bist.”

Alexandra steht auf und streicht Gregor sanft durch die Haare. “Du bist ein netter Kerl Gregor, ich mag dich wirklich”, sagt sie und geht dann auch ins Bad.

Gregor ruft noch ein “Danke, Alexandra!” hinterher.

Martina ist im Bad gerade fertig geworden und geht nun ins Zimmer zu Gregor. Splitternackt läuft sie an Gregor vorbei und sucht sich das passende Outfit für den Abend. Gregor sieht Martina die ganze Zeit an, ihr wunderschöner Körper fasziniert ihn immer wieder und er kann sich gar nicht sattsehen. Weiterlesen “Die grausamen Kolleginnen – Teil 11 (Der richtige Peniskäfig für “Die Peitsche”)”

Die grausamen Kolleginnen – Teil 2 (Jasmin spielt gerne Tease and Denial)

Der devote Protagonist Gregor ist im Dauerstress. Er muss zwischen seiner Rolle als Sklave und seinem Job jonglieren. Erst verursacht seine Chefin, dass er zu spät zum Termin mit seinen Herrinnen erscheint. Dann liefern ihn die beiden grausamen Kolleginnen einer Freundin von ihnen aus, die nichts besseres zu tun hat, als ein hämisches Tease and Denial Spielchen mit seinem Schwanz zu veranstalten.

Der nächste Arbeitstag

Viel hat Gregor nicht geschlafen, als er um 6 Uhr von seinem Handy geweckt wird. Zu sehr hat sein Schwanz die ganze Nacht gegen den Käfig gedrückt und ihn damit wach gehalten. Etwas benommen steht er auf und sieht, dass er ja nicht zu Hause ist, sondern bei Martina und Silvia. Am Boden sieht er einen Zettel liegen, den er aufhebt: Um 7 Uhr möchten wir frühstücken, streng dich an und bereite etwas vor! Und beachte Regel Nr. 5 in unserem Vertrag!

Gregor denkt nach, welche Regel das nochmal war. Ach ja, zu Hause ist der Sklave immer nackt, das war es. Also bereitet er das Frühstück splitternackt vor.

Währenddessen hört er die Dusche im Badezimmer und die Stimmen von Martina und Silvia im Hintergrund.

“Ich muss mich beeilen. “, denkt er.

Kurz darauf betreten die beiden die Küche und setzen sich an den Tisch.

“Na das sieht ja schon mal nicht so schlecht aus.”, lobt Martina seine Arbeit.

“Und es duftet gut nach Kaffee.”, fügt Silvia hinzu.

Doch dann kommt doch gleich eine Anweisung, der er folge leisten muss.

“Martina und ich wollen, dass du auf allen Vieren unter dem Tisch verweilst, während wir frühstücken!”, meint Silvia.

Wortlos kriecht Gregor unter den Tisch. Die beiden Damen wussten natürlich, dass sein Blick dabei nicht nur auf den Boden gerichtet sein wird. Provokant machen die beiden ganz langsam die Beine breit, während sie grinsend ihr Frühstück genießen. Gregor erstarrt fast, als er seinen Blick zwischen die Schenkel der beiden gleiten läßt. Sie tragen keine Höschen unter ihren kurzen Kleidern! Gregor wird sehr unruhig und nervös und auch der Peniskäfig wird schmerzhaft eng. Weiterlesen “Die grausamen Kolleginnen – Teil 2 (Jasmin spielt gerne Tease and Denial)”