Wachsspiele mit Sklavin

In dieser BDSM Geschichte meditiert der Verfasser über die Lust seiner Sklavin – im Mittelpunkt: reizvolle Wachsspiele.

Hier liegst du, meine Sklavin, mein Lustobjekt.

Nackt …

Hilflos …

Willig …

So mag ich dich.

Dein Atem geht gleichmäßig und dein nackter Brustkorb bewegt sich sanft auf und ab.

Dein Körper glänzt, denn ich habe dich mit Rosenöl eingeschmiert und dir eine leichte Massage gegönnt.

Ich habe dich dann gefesselt. Deine Arme und Beine habe ich gestreckt und den jeweiligen vier Beinen des massiven Tisches fixiert. Ich habe deine Augen verbunden.

Jetzt liegst du da, mir ausgeliefert. Du bist bereit, gefickt zu werden.

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Ich nehme eine große Kerze und zünde sie an. Zuerst will ich dich schmücken. Ich warte, bis der Wachs genügen aufgeweicht ist und beginne dich zu betropfen. Dann besudele ich dich mit heißem Wachs – während du leise vor Schmerzen aufstöhnst. Ich beginne bei deinem Bauch und bilde kleine Inseln aus heißem Wachs.

Mein Arm wandert hoch und erschafft kleine Tropfspuren auf deinen Brüsten. Ich treffe zügig die Nippeln. Deine schmerzerfüllte Stimme wird lauter. Aus genussvollem Zischen wird ein geplagtes Ächzen.

Bald schon stehe ich zwischen deinen Schenkeln und tropfe das heiße Ejakulat auf deine Möse. Ich spüre die Schmerzlust, die dich dabei durchfährt.

Deine Fut ist bald gänzlich vom Wachs zugeklebt. Die Fotze ist verschlossen, versiegelt. Das Wachs kühlt langsam ab.

Ich nehme nun eine Reitgerte und klopfe erstmal testweise auf deinen Bauch. Dann versetze ich einige kräftigere Schläge auf deine Brüste. Du stöhnst vor Schmerzen auf. Das macht mich geil. Ich greife nach deinen Nippeln und drehe und drücke sie kräftig. Dein Gesicht verzerrt sich vor Schmerzen.

Erneut trete ich zwischen deine Beine und streiche mit dem Ende der Reitgerte über deine Möse. Ich gleite über das Wachs. Es ist inzwischen wieder gehärtet. Es bedeckt deine Klitoris und deine rasierte Scham, wie ein Schild.

Ich beginne kräftig mit der Reitgerte gegen deine Muschi zu schlagen. Du schreist vor Schmerzen auf und windest dich zugleich vor Lust. Der Widerspruch scheint dich zu zerreißen. Das Wachs zerbricht und bröckelt. Deine Möse bebt. Das abgebröckelte Wachs offenbart den übermäßigen Ausfluss. Dein Mösensaft bildet bald schon eine kleine Pfütze zwischen deinen Oberschenkeln.

Ich habe dieses Vorspiel genossen. Du auch, meine kleine Sklavin. Mit der leeren Hand fege ich noch die restlichen Wachsreste in den Falten deiner Schamlippen hinweg. Deine Scham ist stark gerötet, geschunden, von den Schlägen ramponiert. Dein Atem ist viel schneller geworden. Die bist fest im Griff deiner Erregung.

Ich trete an deinen Kopf, neige mich zu dir nieder und flüstere in dein Ohr: “Sag mir, was du willst, Sklavin …”

Deine Stimme ist sehr leise, fast weinerlich: “Bitte, fick mich. Bitte …

Ich wandere langsam um den Tisch, zurück zwischen deine Schenkel. Ich reibe meinen Schwanz, während ich dir mit der freien Hand unsanft zwei Finger in den Spalt schiebe. Es ist herrlich geölt von deiner Lust.

Es ist an der Zeit. Ich dringe in dich ein. Ich spüre die Tischplatte an meinen Oberschenkeln. Gierig packe ich deine Oberschenkel und ramme dich immer fester.

Kraftvoll ficke ich deine wunde Möse, während du stöhnst und dich zu winden versuchst.

Mit dem Daumen reibe ich deine Klitoris und knete mit der anderen Hand deine Arschbacken. Du zerrst lustvoll an deinen Fesseln. Plötzlich sickern da Worte über deine Lippen: “Darf ich kommen. Ah… Bitte, bitte… Ich möchte kommen. Bitte Herr. Ich brauche das so.”

Ich merke, wie mir der Saft hoch kommt und als du wieder ansetzen möchtest, mich zu bitten, sage ich dir leise: “Zeig mir was du kannst, du geile Fotze. Na los, komm mit mir, du geiles Fickstück.

Im gleichen Moment schießt mein Samen tief in deinen Unterleib hinein, während ich noch immer fester und fester stoße. Du schreist auf und kommst heftig und zitterst unter mir am ganzen Leib.

Nun trete ich zurück und lasse dich noch eine Weile liegen, zuckend, zitternd. Ich sehe, wie meine Soße aus deiner Möse herausströmt und in deiner Arschspalte verschwindet.

Guter Hinweis, Baby. Morgen nehme ich dein Hinterteil.


Du findest Dehnungspiele, oder das Einführen von Alltagsgegenständen spannend, oder gar das Besudeln von Sklavinnen mit Wachs? Probiere es mal mit dieser Story.

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2 Gedanken zu „Wachsspiele mit Sklavin

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