Wie ich meine Cucki-Fantasie erlebt habe

In dieser BDSM Geschichte erfahren wir von einer äußerst aufregenden Begegnung von drei Menschen mit unterschiedlichen Neigungen, die alle wunderbar auf ihre Kosten kamen.

Dann liefere ich mal auch meinen Beitrag hier. Es geht um einen heißen Dreier-Abend, mit Frau, Lover & Cucki. Ich bin jetzt aber nicht unbedingt schreibbegabt, also keine Gedichte erwarten. Dieses Erlebnis hat sich 2016 ereignet, aber wenn ich daran zurückdenke, kommt es mir vor, als wäre es erst letzte Woche passiert.

Ich bin jetzt keine Szene-Frau oder etwas in der Art. Ich mag zwar den “Morast” ganz gerne und ich hab generell ein Herz für alle möglichen perversen Leute (auch wenn mich die Praktiken vielleicht nicht so interessieren), weil das irgendwie eine besondere Art von Offenheit ist, ganz fern von den ganzen Spießern.

Meine eigene Sexualität ist eher typisch und ein wenig klischeehaft würde ich sagen. 🙂 Hierbei neige ich deutlich zum Dominanten, ohne es jedoch ständig raushängen zu lassen. Das ist einfach nur so ein Bedürfnis im Bettchen den Ton anzugeben. Oder zumindest auf Augenhöhe zu sein. Ein submissives Mäuschen bin ich aber nie.

Nun hatte ich schon eine ganze Weile diese Fantasie, die einen Cucki beinhaltet (wie gesagt, ich bin erotisch nicht gerade originell und diese Kopfkino spielt sich bis heute zumeist dann ab, wenn ich allein mit meiner Muschi spiele).

Ich kann grundsätzlich etwas bissig und herablassend sein, aber ich wollte immer eine Situation, bei der ich mich mit einem beeindruckenden Mann bei mir im Wohnzimmer auf dem Sofa vergnüge, so richtig ausgelassen mit Wein und Gelächter – während im selben Zimmer irgendwo in der Ecke mein Diener/Cucki kniet, die Hände in Handschellen auf dem Rücken hat und nur zusehen darf.

Wir würden ihn hierbei ignorieren, und wenn überhaupt nur dann ansprechen, wenn es darum ginge, ihn zu verhöhnen.

Sponsoring/Werbung:
Finde dein heimliches Gegenüber

OK, so weit die Fantasie – dabei muss man ja nicht damit rechnen, dass es jemals in Erfüllung geht. Ich habe eigentlich ziemlich viele Szenarios im Kopf, die vermutlich nie umgesetzt werden. So ist das im Leben.

Doch manchmal kommt dann doch etwas zustande. Vor allem, wenn frau es am wenigsten erwartet.

Bei dieser “Fantasie” besteht ja gleich zwei grundsätzliche Probleme:

1. Eigentlich funktionieren doch richtige, intensive Cucki-Szenarios nur in Ehen, wo der Ehemann sozusagen “gehörnt” ist und von seiner dominanten Gatting durch einen anderen Mann gedemütigt wird.

Tun sich da einfach wahllos drei Leute zusammen, von denen dann jeder seine Rolle übernimmt – na, das ist dann zwar ein gutes Rollenspiel, aber ich nehme mal an, dass ein echter Cucki das halt intensiver und inniger erlebt, weil er ja real eifersüchtig ist. Das ist dann etwas anderes, als nur so tun, als ob…

2. Das andere Problem ist, dass solche Szenarios doch nur funktionieren, wenn der Lover hierbei nicht einfach nur ein Durchschnittstyp ist, sondern ganz eindeutig das Gefühl vermittelt, dem Cucki in jeder Hinsicht überlegen zu sein. Darum sollte der “Lover” hierbei gut aussehen, tollen Körper haben, er müsste eindeutig einen Penis haben, der den Cucki in jeder Hinsicht deprimiert.

Ich glaube, wenn der “Lover” einen kleineren Schwanz, als der Cucki hätte, wäre das Ganze recht sinnlos, oder? Der “Lover” muss also ein richtiger Büffel sein, ein Frachtzug, der mich überrolt und dem Cucki das Gefühl gibt, mies im Bett zu sein.

So weit also die Fantasie. Da sind also einige zwar unoriginelle, doch durchaus spezielle Anforderungen dabei.

Nun hat es sich bei mir ergeben, dass in überraschend kurzer Zeit sich eine Lösung zur Umsetzung der Fantasie angeboten hat. Somit kann ich jetzt etwas darüber schreiben, wie sich die Umsetzung eines solchen eher exotischen Kopfkinos anfühlt.

Ich hatte im Chat grundsätzlich paar mal in Gesprächen anklingen lassen, dass das hier etwas wäre, was mich immer wieder mal in Gedanken und Tagträumen verfolgt. Da gab es also immer ein paar Kandidaten, die Nerven genug hätten, sich darauf einzulassen und sich mit einem weiteren Mann bei mir zu treffen, um es einen Abend lang durchzuziehen.

Aber ich hatte natürlich immer gewusst, dass es der kleinere Aufwand sein würde, den devoten Mitspieler zu rekrutieren. Von submissiven Männer gibt es zur Zeit wirklich viele.

Ich fand es deutlich unwahrscheinlicher, den “Büffel” zu finden. Denn obwohl viele Männer gerne dick auftragen, ist die Realität meistens etwas mehr mit Wasser gekocht. Und dazu kommt, dass viele grundsätzlich Mist erzählen und einfach nur so tun, als wären sie an dem Szenario interessiert, aber vor ab erstmal “nur so” in die Kiste wollen.

Da fühle ich mich dann natürlich verarscht, denn vor dem eigentlich Treffen drücken sie sich dann – sie hatten ja abgekriegt, was sie eigentlich gewollt haben.

Außerdem ist es ohnehin so, dass für mich das ganze Cucki-Szenario besser funktioniert, wenn der “Büffel” mir total fremd ist. Ja, auch Frauen haben einen Kick aus der vollkommenen Fremdheit des Partners. Das ist zwar von allen Vorgehensweisen die riskanteste, aber der Adrenalinschub ist natürlich entsprechend. Abenteuer haben das so an sich.

Noch da?

Also – ich hatte mal im Chat Franzi und Rolf aus Schliersee angequatscht, weil mich einfach interessiert hatte, was so Leute dazu zu sagen haben, die das mit dem Cucki volle Pulle durchziehen. Die waren da mal abends beide am PC und die haben mir empfohlen, mal Donny anzuquatschen. Der heißt im Chat etwas anders, aber ich will ja nicht gleich die besten Tipps verschenken. 🙂 Naja, aber die, die ihn kennen, kennen ihn eh schon.

Ich hatte sein Profil ohnehin schon gekannt, wie mir gleich klar wurde, hatte aber irgendwie nie so richtig Bock, ihn anzuquatschen, denn wie mir auch Franzi bestätigt hat, ist er etwas arg begehrt und ich stehe nicht so darauf, mich in eine Menschengruppe zu begeben und auf mein Glück zu hoffen. Da bin ich einfach zu arrogant.

Es ist nur so, dass Franzi & Rolf mit Donny inzwischen gut befreundet sind und er bei ihnen öfter Mal übers Wochenende bleibt. Obwohl er selbst aus Köln ist.

Donny ist Afrikaner aus Ghana – und ja, Klische Klische… Allerdings ist er auch Athlet, macht etwas Bodybuilding, aber vor allem ist er ein ziemlich cooler Surfer, wie er mir da gleich anhand seiner YouTube-Videos gezeigt hat.

Dann hat er mich so ganz unverblümt im Chat gefragt, ob ich seinen Schwanz sehen möchte. Ich dachte, dass er von sich ganz schön überzeugt ist. Doch er hat mir erklärt, dass fast alle Frauen, mit denen hier so flirtet, “ihn” ohnehin früher oder später sehen wollen, sich aber oft ewig lang nicht trauen, zu fragen. Also nimmt er mir diese Last gerne ab und fragt mich gleich selbst. Da habe ich dann allerdings nein gesagt.

Ha ha… Und das glaubst du jetzt, geehrter Leser, oder? Ist natürlich quatsch. Ich wollte ja schließlich keine Katze im Sack.

Mein lieber Schieber. Als ich das Bild gesehen habe, wusste ich, dass das hier ein großes Puzzelstück zur Umsetzung meiner Fantasie gefunden wurde, denn Donnys Teil dürfte die meisten Herren eher in Depressionen stürzen. Und das sollte doch genau auf der Parteilinie der eines Cuckis sein, der sich doch klein und heruntergebuttert fühlen möchte. Aber herje, ich wollte ja einen “Büffel”. Ich wusste nicht, dass das gleich ein “Wisent” wird.

Ohnehin war das alles keine schwere Kennenlernpartie, denn Franzi hatte ihm bescheid gesagt und Donny hatte mir später erzählt, das wäre schon oft vorgekommen, dass eine Frau ihn an ihre Freundin empfohlen, oder regelrecht weitergegeben hatte.

Einen Termin hatten wir da zwar noch nicht vereinbart, denn ich habe mich erstmal auf eine etwas ernsthaftere Suche nach dem Cucki begeben. Wie gesagt, es gab bereits drei oder vier in der engeren Auswahl. Mir tut es jetzt auch ein wenig Leid für die jenigen, die jetzt nicht das Rennen gemacht haben. Vor allem, weil sie es hier vielleicht lesen. Wobei, ist es nicht auch eine Form von Cucki-Dasein, wenn man nicht als der Cucki gewählt wird, der dann im Raum sein darf? Na egal.

Ich hatte mich dann für Charlie (Name geändert) entschieden, und zwar aus verschiedenen Gründen. Einerseits hatte ich mich mit Charlie mehrmals super unterhalten. Man kann mit ihm sehr amüsant chatten. Und es ist mir nicht entgangen, dass er in mich ein wenig verschaut ist.

Doch gleichzeitig ist er schon seit 22 Jahren verheiratet und entsprechend ganz schön frustriert. Auf der anderen Seite muss ich sagen, dass ich irgendwo so gar keine Lust, oder Bedürfnis hätte, mit Charlie zu schlafen.

Nicht nur, dass er nicht mein Typ ist, er ist mir auch ein wenig zu alt. Gar nicht davon zu sprechen, dass mehrmals gestanden hat, etwas Probleme mit dem Stehvermögen zu haben. Aber er ist wirklich ein ganz lieber Kerl und ich mag ihn eigentlich ganz doll. Nur nicht als ToyBoy. Er ist ja auch wirklich kein “Boy” mehr.

Doch gerade aus all diesen Gründen dachte ich, dass das eine seltene Gelegenheit wäre, doch etwas mit Charly zu unternehmen – weil von Vornherein klar wäre, dass ich mit ihm nicht schlafen werde. Er hat aber eine Passion für das Küssen und Verehren von Frauenfüßen und ich damit hatte ich wiederum kein Problem.

Also haben wir einen Termin ausgemacht – gleich am darauffolgenden Wochenende. Charlie ist oft auch übers Wochenende unterwegs, weil er einen recht speziellen Job hat, der daraus besteht, dass ihn Firmen zu sich einladen. So konnte er sich daheim gut ausreden.

Ich hatte für 17 Uhr Charlie eingeladen, damit ich mit ihm noch etwas gemütlich plaudern konnte. Er ist ja so unterhaltsam und mir war klar, dass dann später – wenn wir im Rollenspiel sind, das nicht mehr gehen wird. Und vielleicht wollten wir uns beide auch etwas aklimatisieren.

Ich tue ja immer so cool und unerschrocken, aber manchmal, wenn ich das Gefühl habe, ich habe es verabredungstechnisch total übertrieben, kriege ich auch voll den Bammel.

Naja, ich hatte aber auch Tequila, O-Saft und Grenadine besorgt und so hatten wir den spätern Nachmittag erstmal mit einem Tequila Sunrise angefangen.

Donny hatte gemeint, er wäre immer recht pünktlich und ich hatte ihn auf 19 Uhr eingeladen. Also habe ich Charlie Viertel vor 7 einen Schemel aus der Küche in die Ecke des Wohnzimmers gestellt. Ich wollte ursprünglich, dass er auf dem Boden kniet, aber dann hatte ich darüber nachgedacht und konnte mir einfach nicht vorstellen, dass jemand mit Handschellen vier Stunden am Stück knien könnte.

Er hat sich dann tapfer gehalten und sich nackt ausgezogen, ich habe ihm die Handschellen am Rücken aufgesetzt, ihm mein Lieblingshalsband verpasst und er musste sich dann auf den Hocker setzen. Dann bekam ich plötzlich die Idee, ihm noch einen Knebel zu geben. Und weil wir so bei den Klischees sind – es war so ein typischer Ballknebel, wie man es sich vorstellt.

Und dann hat es schon geklingelt und ich wusste, der Spaß ist vorbei. Naja, oder umgekehrt, der richtige Spaß würde erst anfangen.

Donny war in Persona schon eine beeindruckende Gestalt. Breite Schultern und schlanke Hüften. Er sprach erwartungsgemäß gut deutsch (das war ja schon durch das Chatten deutlich geworden), aber ich habe erst da seinen starken Akzent gehört. Er hat es auch super cool gespielt – und Charlie vollkommen ignoriert.

Erst als ich gesagt habe: “Und das ist Charlie, mein nutzloser, impotenter Haussklave”, nickte ihm Donny nur zu und meinte zu mir: “Ich brauche keine Fluffer-Girl.” Da hatte ich ihm schon einen “Sunrise” überreicht und das Eis war eigentlich schnell gebrochen.

Wir haben dann einfach nur da gesessen und uns unterhalten, über unsere Herkunft, unsere Träume und so. Aber halt nicht zu lange, weil irgendwann sonst die Luft aus der Sache raus wäre. Aber da ich langsam einen leichten Schwips hatte, war es auch nicht schwer, da zum eigentlichen Thema überzugehen.

Wir saßen ja eh immer näher zusammen und Donny hatte mir beim Erzählen die Hand auf den Oberschenkel gelegt, so dass ich dann keine Probleme hatte, wiederum meine Hand auf seine Brust zu legen. Dann haben wir ganz unkompliziert mit dem Schmusen und Fummeln angefangen.

Einen kleinen Gag hatte ich mir für diesen Augenblick aufgehoben. Ich habe mir mit Donny einen Spaß erlaubt und mir vor seinem Besuch ein Lineal zu Recht gelegt. Ich habe es einfach zwischen die Matratzen des Sofas geschoben.

Ohnehin hatte ich schon gespürt, wie da diese riesige Beule in seiner Hose im Entstehen war, also half ich ihm zügig aus den Kleidern – und zog natürlich nach. Er musste natürlich lachen, als ich das Lineal herauszog. Dabei kamen über 22cm im einsatzbereiten Zustand ans Tageslicht! Heiliger Bimbam!

Donny hatte eine Tube Gleitmittel dabei und ich hatte gemeint, dass ich eigentlich ziemlich nass bin und somit kaum Gleitmittel brauche, aber er hat darauf bestanden, dass ich ihm sein Glied komplett mit Gleitmittel einreibe. Ich fand es zwar etwas seltsam, Gleitmittel über ein Kondom zu schmieren, aber OK, abgesehen davon, dass ihm das gefallen hat (klar, oder?), wurde mir paar Minuten später ziemlich klar, warum er darauf bestanden hatte.

Es sind ja nicht nur die 22 Zentimeter, die da eine Rolle spielen, sondern die Breite von 5 Zentimetern ist auch nicht gerade unerheblich. Und das spürt man dann einfach über deutlich. Und ich war verdammt dankbar, dass meine Mumu so viel Gleitgel abgekriegt hat, denn ich wollte ja auch, dass er sich gehen lässt und das hätte sonst sehr unangenehm werden können.

Ich hatte mich zuerst auf das Sofa gekniet und über die Rückenlehne abgestützt, während er mich im Stehen von Hinten genommen hatte. Ich hatte mich schon gefragt, wie das mit der “Tiefe” eigentlich gehen soll, denn so von Außen gesehen sah das eher aus, als würde das gar nicht gehen.

Es hat auch Innen ein kleines wenig wehgetan, aber einerseits war ich zu dem Zeitpunkt schon so geil und die vier Tequila Sunrise haben auch ihren Teil beigetragen. So hatte ich nicht protestiert, sondern einfach dieses krasse Ausnahmerammeln genossen.

Dann hatte ich mich auf dem Sofa auf den Rücken gelegt und ein Bein über die Lehne gelegeht. Donny ist ganz “missionarisch” in mich eingedrungen und ich dachte, ich explodiere gleich. Er hat dann allerdings aufgedreht und begann mich wie in einem Porno zu ficken. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie laut ich inzwischen geworden war.

Ich muss zugeben, dass ich zumindest in der Zeit, Charlie komplett vergessen hatte. Nur hatte ich nach einer Weile gemerkt, dass Donny immer wieder zu Charlie geschaut hatte, einfach nur, um ihn frech anzugrinsen und ihn mit seinen Blicken zu demütigen.

Als ich dann zu Charlie hingesehen hatte, konnte ich deutlich einen halben Ständer sehen. Er hatte also wohl auf seine Art auch Spaß an der Sache.

Wir sind dann tatsächlich gleizeitig gekommen. Naja, fast, ich glaube Donny war so eine halbe Minute vor mir dran.

Ich war da erstmal total erledigt. Donny hat dann den nächsten Tequila Sunrise gemixt, weil ich fühlte mich, als wäre ich die letzten 20 Minuten in einer Waschmaschine gewesen.

Aber wir haben dann erstmal wieder etwas geredet und Musik gehört. Ich habe dann – fast nur aus Spaß – Donny gefragt, ob er denn nochmal könnte. Eigentlich hatte meine Frage gelautet, ob er denn noch ein Kondom dabei hätte. Und er meinte nur auf seine ganz trockene Art: “Klar… Keine Problem.”

Wir haben dann erstmal ein Weile weitergeredet und er meinte dann plötzlich, ob ich denn Lust auf anal hätte. Ich hatte nur hysterisch gelacht und gemeint, dass er total spinnt, mit dem Gerät. Aber er grinste nur und nahm die Gleitgelflasche vom Tisch und schüttelte sie mir vor Augen.

Ich hatte nur gesagt: “Das werde ich total bereuen.”. Er hat mich dann einfach nur ganz sanft auf das Sofa platziert und mir eines der Eckkissen unter den Bauch geschoben. Ich hatte da erstmal nur die Augen zugemacht und seine Finger genossen. Er hatte auf jeden Fall nicht mit dem Gleitmittel gespart.

Dann derart “präpariert”, hatte ich mich wieder aufgerichtet und angefangen, seinen riesigen Schwanz zu blasen. Und das war gar nicht so einfach. Typen denken, dass Frauen irgendwie alles in den Mund kriegen, aber man unterschätzt, wie breit 5 Zentimeter sind, wenn es darum geht, sie zwischen die Ober- und Unterzähne zu kriegen. Ich bin leider nicht so fit im Gebissspreizen. Gegangen ist es schon, aber ich weiß nicht, wie toll der Anblick war.

Ich hatte auf jeden Fall das Gefühl, dass es bei 3 Millimetern mehr nicht gegangen wäre. Ich spürte auf jeden Fall die ganze Zeit, wie mir ständig der Speichel aus dem Mundwinkel floss.

Es ist auf jeden Fall nicht falsch zu sagen, dass von all den Momenten an diesem Abend, das hier der am wenigsten “dominante” war, zumindest, was mich betrifft. Tja, aber auch dominante Frauen haben manchmal ganz gewöhnliche Bedürfnisse. 🙂

Sein Glied musste zum Glück nicht lange animiert werden. Ich hatte mich dann wieder schnell bäuchlings auf das stramme Kissen gelegt und habe die Sofamatraze mit beiden Händen umklammert. Donny hat sich dann vorsichtig über mich gebeugt. Mein Potürchen hatte er schon hinreichend mit den Fingern vorgeweitet und jetzt begann er, sich langsam den Weg hineinzubahnen.

Es wollte zwar nicht sofort klappen, aber er wusste eindeutig, was er tut. Und so war es dann plötzlich so weit und ich habe gespürt, wie er in mich eindrang und mich immer mehr ausfüllte. Das war ein so krasses Gefühl und tat überhaupt nicht weh.

Aber super intensiv war es. Mir floss da die Soße aus der Mumu und ich hatte gar nicht bemerkt, dass mir gleichzeitig der Speichel aus dem Mund tropfte. Ich lag mit der Wange auf der Sofamatraze und hatte wohl die ganze Zeit einen halboffenen Mund. Ich weiß nicht, ob das für Charlie der geeignete Gesichtsausdruck war. Von Dominanz war ja da nicht mehr viel zu merken.

Der Abend war einfach nur krass und ich denke, dass jeder auf seine Kosten gekommen war. Kurz vor 22 Uhr hatte es Donny dann gepackt, um noch von D´dorf den Zug nach Köln zu nehmen. Wobei, ich wäre nicht überrascht gewesen, wenn er irgendwo noch ein zweites Date gehabt hätte. 🙂

Charlie und ich waren dann alleine. Ich war ja sexuell eh schon so aufgedreht, also hatte ich ihn gefragt, ob er mir denn die Füße etwas massieren möchte. Da hatten wir gemerkt, dass Donny die Flasche mit dem Gleitgel vergessen hatte, also hatten wir als Massageöl verwendet. An diesem Tag scheine ich überall Gleitgel abgekriegt haben: Muschi, Po, Mund und sogar die Füße… 🙂

Ich war dann schon super müde und wollte bald ins Bett und einfach in den Kissen versinken und langsam diese intensive Erfahrung mit Donny verarbeiten. Also hatte ich Charlie gefragt, ob er denn zufrieden mit dem Abend war, oder ob er noch irgendeinen Wunsch hat. Wie gesagt, ich hätte keine Lust gehabt, mit ihm zu schlafen – und angesichts meiner und seiner Neigungen wäre es super unpassend gewesen.

Außerdem war ich derartig bedient, dass ich eher das Gefühl hatte, dass ich einen ganzen Monat keinen Sex brauche (ich weiß, das Gefühl verfliegt schneller als ein Monat um ist). Aber ich hatte mir überlegt, dass ich bereit gewesen wäre, ihm einfach mit der Hand einen runterzuholen, so als Belohnung für die tolle Geduld.

Doch sein Vorschlag war noch einfacher: er fragte mich, ob er es sich denn vor mir selbst machen kann. Das war dann so gar kein Problem. Ich dachte sogar, ich belohne ihn dabei ein wenig und so habe ich mich breitbeinig auf das Sofa gesetzt, ihm die nackte, in dem Augenblick etwas gebeutelte, Möse präsentiert und sie zwischendrin für ihn auch gestreichelt.

Dabei hat es kurz plötzlich ziemlich gebrannt. Aber da habe ich erst als ich allein war, dann festgestellt, dass ich entlang der inneren Schamlippe eine ganze schöne Hautabschürfung hatte – trotz dem ganzen Gleitgel. Tja, das nennt man dann Sacrifice de guerre. 🙂 Ich hatte mir dann für die Nacht eine schmerzstillende Creme drauf getan und nach zwei Tagen war es dann auch weg.

Charlie ist dann bald gefahren. Er musste zwar bis nach Hamm fahren, aber ich vermute mal, das hatte ihn an dem Tag gar nicht so gestört.

Das war also mein Cucki-Dreier mit Donny und Charly. Würde ich es nochmal machen? Ja, klar, aber auf der anderen Seite, so an diesem Tag wird es sicherlich nicht heranreichen. Was könnte man da anders machen, als alles einfach nochmal? Und da spricht zwar nichts dagegen, aber es erinnert schon ein wenig an einen Teebeutel, den man mehrfach benutzt. 🙂


Du magst Geschichten über intime Begegnungen zu Dritt?
Dann lese doch mal diese Story:

Ménage à trois – oder: MFM mit tonangebender Dame


Du bist von Schlüsselherrinnen und Keuschheitsgürteln fasziniert, oder siehst dich passiv und gefesselt in der Ecke, während die Herrin sich mit einem gut gebauten Liebhaber vergnügt und dir dabei hämisch zulächelt?
Dann ist vielleicht diese Geschichte für dich gedacht.

Cuckold – Der Wurm in der Ecke

Sponsoring/Werbung:
Menschen, die gleiche Geheimnisse wie du haben
 


 

Rating: 5.0/5. Von 1 Abstimmung.
Bitte warten...

Ein Gedanke zu „Wie ich meine Cucki-Fantasie erlebt habe

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.